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Spezial zu einfach singbaren Anime-Songs fürs Karaoke [über 100 Lieder]

In der J-Pop-Szene ist es inzwischen ganz selbstverständlich geworden, dass beliebte Singer-Songwriter und Rockbands die Titelsongs von Anime beisteuern! Es fühlt sich so an, als hätte sich das Musikgenre „Anison“ tief verwurzelt. Nun, wenn ihr das hier lest, denkt ihr wahrscheinlich: „Ich will Anison im Karaoke singen!“ Allerdings kann es auch sein, dass man zurückschreckt, weil viele Lieder schwierig sind… Deshalb stellen wir in diesem Artikel Anison-Songs vor, die sich besonders gut fürs Karaoke eignen! Von Liedern mit ruhigem Tempo und wenig Tonhöhenwechseln bis hin zu Stücken, die man einfach mit Schwung meistert – wir haben wirklich eine breite und große Auswahl zusammengestellt, sodass ihr garantiert den perfekten Song für euch findet!

Spezialausgabe: Einfach zu singende Anime-Songs für Karaoke [über 100 Lieder] (151–160)

Wohin das Lebewohl gehtTakigawa Arisa

Arisa Takigawa „Der Weg des Abschieds“ MUSIKVIDEO (vollständige Version)
Wohin das Lebewohl gehtTakigawa Arisa

Eine Singer-Songwriterin mit vielfältigen musikalischen Einflüssen von Bandsound bis City-Pop, die 2015 ihre Solokarriere begann: Dies ist die dritte Single von Arisa Takigawa. Der Song wurde als Ending-Thema des TV-Anime „Owarimonogatari“ verwendet und besticht durch einen einprägsamen Einstieg, bei dem der Refrain direkt mit Klavier und Chorgesang einsetzt. Die melodische Linie vermittelt dank des dynamischen Ensembles ein Gefühl von Tempo und könnte beim Karaoke ein echter Stressabbau sein. Da es nur wenige große Intervallsprünge gibt, ist dieser Anison auch für Menschen zu empfehlen, die nicht sehr geübt im Karaoke sind.

Ich bin …atarayo

Atarayo – „Boku wa…“ (Musikvideo)/TV‑Anime „The Dangers in My Heart“ Staffel 2 OP-Thema
Ich bin …atarayo

Es handelt sich um die 17. ausschließlich digital veröffentlichte Single der Drei-Mann-Rockband Atarayo, erschienen im Januar 2024. Sie wurde als Opening-Thema der zweiten Staffel des TV-Anime „The Dangers in My Heart“ verwendet. Die Melodie ist im Wesentlichen um einen gut singbaren Stimmumfang herum aufgebaut, daher dürfte der Song insgesamt relativ leicht zu singen sein. Es gibt auch Sprechpassagen und rap-ähnliche Teile – denkt da nicht zu kompliziert, taucht einfach in den Song ein und habt Spaß! Das Tempo ist für viele Hörerinnen und Hörer angenehm, was ebenfalls ein Pluspunkt ist. Wenn ihr einen klaren Kontrast zwischen den tieferen Passagen und den in Falsett gesungenen hohen Parts herausarbeitet, wirkt es noch stimmiger.

TelepathYorushika

Yorushika – Telepath (OFFIZIELLES VIDEO)
TelepathYorushika

„Telepathie“ ist die zwölfte Single, die ausschließlich digital veröffentlicht wurde und eigens als Opening-Thema für den TV-Anime „Kaina of the Great Snow Sea“ geschrieben wurde. Das Ensemble mit einer eingängigen Klaviermelodie bleibt im Ohr. Obwohl der Tonumfang recht groß ist, liegen bei Yorushikas Lied insgesamt viele Passagen in einer eher tiefen Tonlage, sodass es sich auch beim Karaoke gut singen lässt. Die Melodie ist zwar entspannt, doch sollte man beim Singen unbedingt auf den federnden Shuffle-Beat achten – sonst geht die originale Stimmung verloren.

Bitte, Muskeln!Sakura Hibiki (CV: Fairuzu Ai) & Machio Naruzou (CV: Ishikawa Kaito)

Das Lied „Onegai Muscle“ wurde zum Titelsong des beispiellosen Muskel-Anime „Wie viel Kilogramm hantelst du?“ (Dumbbell Nan Kilo Moteru?). Gesungen wird es von Ai Fairouz und Kaito Ishikawa, die die Charakterstimmen der Mitwirkenden sprechen. Da es ein Duett ist, das Männer und Frauen zusammen singen können, ist es auch für diejenigen leicht, die im Singen nicht so geübt sind! Außerdem hat es eher einen humorvollen, „Gag-Song“-Charakter als den Anspruch, perfekt gesungen zu werden, daher ist es bei Karaoke unter Anime-Fans garantiert ein Stimmungsmacher! Es gibt viele Passagen, die wie gesprochene Lines oder Zurufe funktionieren, also können sich auch Menschen, die ungern singen, ohne Scham einfach trauen und loslegen.

Blauhäherikimonogakari

Ikimonogakari „Blue Bird“ Musikvideo
Blauhäherikimonogakari

Für Frauen dürfte dies ein Lied mit einer relativ gut singbaren Tonlage sein. Es ist ein Werk der beliebten Musikgruppe Ikimono-gakari, die zahlreiche Meisterwerke wie „Arigatou“ und „YELL“ veröffentlicht hat, und erschien 2008 als ihre zehnte Single. Es diente als Opening-Thema des Animes „Naruto Shippuden“. Man kann es als einen der großen Animesongs vorstellen, der gleichzeitig Coolness und Frische vermittelt und beim Hören richtig befreit. Ich denke, man kann es mit einem guten Gefühl singen.

DistanzgefühlHakoniiwa Ririi

Hakoniwa Lily „Gefühlsabstand“ (Anime „Aharen-san wa Hakarenai“ Ending-Thema) [Musikvideo]
DistanzgefühlHakoniiwa Ririi

Es ist ein Lied von Hakonowa Lily, der Gesangseinheit von Hanon und Kotoha, produziert von HoneyWorks. Es wurde als Ending-Thema des Anime „Aharen-san wa Hakarenai“ verwendet. Das Lied hat das Thema der zwischenmenschlichen Distanz, das auch mit dem Inhalt des Werks übereinstimmt. Zwei Figuren sprechen abwechselnd ihre Gedanken aus, und im Verlauf des Songs wird dargestellt, wie die Distanz zwischen ihnen nach und nach kleiner wird. Die Auf- und Abbewegung der Melodie vermittelt einen geraden, direkten Eindruck; wenn man so singt, dass die Emotionen unverfälscht ankommen, dürfte die Atmosphäre gut zur Geltung kommen.

Sonderbeitrag: Anime-Songs, die sich im Karaoke leicht singen lassen [über 100 Lieder] (161–170)

SakuranachtmondSPYAIR

SPYAIR „Sakuramitsutsuki (Short ver.)“
SakuranachtmondSPYAIR

Singen wir diesen energiegeladenen Rocksong mit voller Kraft! Es ist ein Lied der aus der Präfektur Aichi stammenden Rockband SPYAIR, das 2013 als ihre zehnte Single veröffentlicht wurde. Es wurde als Opening-Thema des Animes „Gintama’“ verwendet. Wenn man es hört, wird man von dem Tempogefühl und der Coolness mitgerissen. Der leidenschaftliche Refrain ist eindrucksvoll, aber die Tonlage ist überraschend niedrig. Wenn man also die Atempausen gut setzt, sollte man es problemlos durchhalten können. So einen stimmungsmachenden Anison hätte man doch gern zumindest einmal im Repertoire, oder?