Empfohlene weibliche Gesangsstimmen für Anison
Es gibt so viele Anison-Songs, dass man gar nicht weiß, wo man anfangen soll, oder?
Besonders für diejenigen, die sich nicht so gut auskennen, gibt es wirklich eine enorme Menge: Titelsongs von TV‑Animes, Ending-Themes, Titelsongs von Filmen – da weiß man schnell nicht, womit man beginnen soll.
Deshalb stellen wir in diesem Artikel unter den weiten Gefilden der Anison-Welt besonders beliebte und empfehlenswerte weibliche Vocals vor.
Egal, ob ihr jetzt anfangen wollt reinzuhören oder gezielt nach Anison mit weiblichen Vocals sucht – nur zu!
Wir hoffen, dass ihr eure neue Lieblingskünstlerin findet.
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Empfohlene weibliche Gesangsstimmen für Anison (1–10)
Wenn ich dir nicht begegnet wäre – Natsuyuki TōkaAimer

Aimer, die eine eindrucksvolle, leicht fluktuierende Gesangsstimme besitzt, hat ihren Künstlernamen vom französischen Wort „aimer“ abgeleitet, das „lieben“ oder „mögen“ bedeutet. Seit ihrem Debüt mit „Rokutōsei no Yoru“, dem Ending-Thema des Animes „NO.6“, ist sie als Sängerin häufig mit Anime-Songs verknüpft. Obwohl der Gesamteindruck eher von ruhigen Stücken geprägt ist, die ihre wohl markanteste Eigenschaft – die Stimme – ausgiebig zur Geltung bringen, übernimmt sie auch dynamische, temporeiche Titel wie „Zankyō Sanka“, das Opening des Anime „Demon Slayer: Entertainment District Arc“. Man spürt, dass sie über die Fähigkeit verfügt, verschiedenste Genres zu meistern, ohne dabei ihren unverwechselbaren Stil zu verlieren.
only my railgunfripSide

fripSide ist eine Musikgruppe, die maßgeblich von Satoshi Yaginuma, der als Musikproduzent zahlreiche Anime-Songs geschaffen hat, ins Leben gerufen wurde. Ein prägnantes Merkmal der Einheit ist ihr digitaler Sound mit Schwerpunkt auf Synthesizern. Dabei bewahrt sie zwar stark ihre eigene Klangfarbe, passt sich jedoch den jeweiligen Kollaborationswerken sensibel an. Trotz der vielfältig eingebauten Gimmicks hebt der Sound den Gesang hervor und vermittelt den Eindruck, dass die Botschaft von Stimme und Liedtext unmittelbar und geradlinig durchdringt.
Rote LotusblumeLiSA

LiSA ist einem breiten Publikum durch „Gurenge“, das Opening-Thema des Anime „Demon Slayer: Kimetsu no Yaiba“, bekannt. Als Anison-Sängerin, die unermüdlich weiter ihren Weg geht, tauchte LiSA plötzlich in der Anison-Welt auf, als sie die Gesangspartien für die zweite Sängerin Yui der fiktiven Band „Girls Dead Monster“ im Anime „Angel Beats!“ übernahm. Ihr großer Reiz liegt wohl in insgesamt temporeichen Songs und einer eindrucksvollen, kraftvollen Höhenlage. Charakteristisch ist auch, dass sie bei den meisten Liedern die Texte selbst schreibt, wodurch die Botschaften der Songs mit spürbarer Authentizität vermittelt werden.
asphyxiaCö shu Nie

Die Rockband Cö shu Nie gab ihr Major-Debüt mit dem Opening-Thema „asphyxia“ für den Anime „Tokyo Ghoul:re“. Der Bandname Cö shu Nie ist eine bedeutungslose Kunstschöpfung, die „Koshunie“ ausgesprochen wird, und enthält die Idee, dass „wir selbst diesem Wort zum ersten Mal Bedeutung verleihen“. Da Miku Nakamura, die unter dem Namen micoon auch solo aktiv ist, fast alle Songs schreibt und komponiert, entsteht der Eindruck, dass die Botschaften der Lieder noch direkter vermittelt werden. Eine Band, die vor allem durch ihren an Sehnsucht und Schmerz erinnernden Gesang sowie einen spannungsgeladenen, kraftvollen Sound beeindruckt.
Saturday-Night-FrageNakajima Ai

Die Synchronsprecherin und Sängerin Megumi Nakajima, die 2008 mit der Rolle der Ranka Lee in „Macross F“ debütierte. Ihre schauspielerische Leistung als Sprecherin ist natürlich hervorragend, und auch die Lieder, in denen sie ihre Stimme zur Geltung bringt, sind als Sängerin großartig. Ihr charakteristischer, sprecher-typischer ausdrucksstarker Gesang ist äußerst hörenswert, und sie verfügt über die Fähigkeit, selbst Songs aus Animationen dramatisch zum Ausdruck zu bringen.


