Hör mehr! Eine Sammlung versteckter Juwelen der Anison
In Anison gibt es zum Beispiel Einlagen, die nur in einer einzigen Episode gespielt werden, oder spezielle Ending-Themes.
Viele von euch mögen wahrscheinlich genau solche Lieder, weil sie die Welt des Werks noch intensiver spürbar machen.
Daher stelle ich in diesem Artikel eine Fülle von Stücken vor, die man kennen sollte – Songs, die man als wahre Meisterwerke des Anison bezeichnen muss.
Dabei berücksichtige ich auch Titelsongs und picke Werke aus unterschiedlichen Jahrgängen heraus.
Für alle, die „nur die Themes beliebter Anime kennen“, ist dies eine Playlist, die ihr euch unbedingt anhören solltet!
Für Anime-Fans könnte der Inhalt genau dieses „Ja, genau das!“ Gefühl auslösen.
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Hör mehr zu! Eine Sammlung versteckter Perlen der Anison (21–30)
First KissICHIKO

Ein Opening, das mit einem markanten Refrain beginnt – extrem eindrucksvoll, höchst eingängig und geradezu ein Musterbeispiel für einen typischen Anison-Hit! Es ist das Opening-Thema des TV-Anime „Zero no Tsukaima“, der auf einem Meisterwerk der Light-Novel aus den 2000er-Jahren basiert. Wer seine Jugend damals als Anime-Fan verbracht hat, dürfte beim Hören wahrscheinlich nicht selten Tränen in den Augen haben. Die perfekte Struktur – eine ruhige A-Strophe, eine sich nach und nach steigernde B-Strophe und ein Refrain, der sich anfühlt, als würde sich der Blick weiten – lässt sich nur als der Inbegriff eines klassischen Anison beschreiben. Großartig ist auch, wie mitten im Refrain ein Rhythmus eingeführt wird, der einen unweigerlich zum Mitklatschen bringt. ICHIKO, die Gesang und Text beisteuert, hat zwar nicht allzu viele Werke veröffentlicht, doch ihre Stimme scheint untrennbar mit „Zero no Tsukaima“ verbunden zu sein. Unbedingt auch das Opening „I SAY YES“ der zweiten Staffel „Zero no Tsukaima – Futatsuki no Kishi“ mit auf die Liste setzen!
ironyClariS

Dieses Lied zeichnet sich durch eine glitzernde, einprägsame Synthesizer-Phrase aus. Es ist das Opening-Thema des Anime „Ore no Imouto ga Konna ni Kawaii Wake ga Nai“ („Meine kleine Schwester kann unmöglich so süß sein“). Der Song stammt von einem weiblichen Musikduo und wurde 2010 als Debütsingle veröffentlicht. Text und Komposition stammen vom beliebten Vocaloid-Produzenten kz. In den Liedzeilen werden die Gefühle der Protagonistin geschildert, die mit der emotionalen Distanz zu einer wichtigen Person ringt – was ein wenig traurig wirkt, aber dank der poppigen Klangfarbe fühlt man sich bis zum Ende des Hörens dennoch erfrischt.
Winding RoadMAN WITH A MISSION

Ein ambitioniertes Werk, das mit geschickt verflochtenen englischen und japanischen Texten das kraftvolle Voranschreiten durch die Wendungen des Lebens zeichnet. Der für MAN WITH A MISSION typische, druckvolle Rap-Rock-Sound harmoniert perfekt mit der monumentalen Melodie und ergreift die Zuhörer im Sturm. Das Stück erschien auf der im April 2018 veröffentlichten Single „Take Me Under / Winding Road“ und erreichte Platz 4 der Oricon-Single-Charts. Später wurde es auch in das Album „Chasing the Horizon“ aufgenommen. Zudem diente es als Opening-Thema der ersten Staffel des zur gleichen Zeit ausgestrahlten TV-Anime „Golden Kamuy“ und sorgte als Lied, das der epischen Geschichte im Hokkaidō der späten Meiji-Zeit gerecht wird, für Gesprächsstoff. Ein Song, den alle hören sollten, die trotz Rückschlägen und Schwierigkeiten weiter voranschreiten und an die Morgendämmerung glauben.
RätselKomatsu Miho

Wenn man an Künstler denkt, die Songs für den Anime Detektiv Conan beigesteuert haben, erinnern sich viele wohl an Mai Kuraki. Aber es gibt sicher auch diejenigen, die sagen würden: Nein, eher Miho Komatsu. Ganz im Stil der Being-Künstler war Miho Komatsu eine rätselhafte, geheimnisvolle Singer-Songwriterin, die vor allem vom späten der 90er bis in die 2000er Jahre aktiv war. Hier geht es um ihre bemerkenswerte Debütsingle aus dem Jahr 1997. Der Sound vereint die für Being typischen harten Gitarren mit programmierten Rhythmusspuren, und auch die akustische Gitarre im Background verleiht dem Stück eine besondere Note. Komatsus charakteristische Gesangsstimme arbeitet stark mit Double-Tracking; sie wirkt zugleich nüchtern und doch sehr präsent – eine ganz eigene Atmosphäre. Als Opening-Thema von Detektiv Conan wurde der Song fast ein Jahr lang verwendet, länger als jeder andere Opener der Serie; viele, die ihn als Kinder gehört haben, erinnern sich sicher noch heute daran. Und auch andere Conan-Songs wie „Negai-goto Hitotsu Dake“ oder „Kōri no Ue ni Tatsu Yō ni“ sind absolute Meisterwerke!
Liebesgedichtsoko ni naru

Es handelt sich um „Kōmonshi“ von Soko ni Naru, einer Band, die für ihre herausragende Spielfertigkeit bekannt ist. Der am 11. Januar 2024 vorab veröffentlichte Song wurde als Opening-Thema für den TV-Anime „Die Hexe und das Biest“ ausgewählt. Seine Melodie und sein Text brennen sich wie ein Zauber in die Herzen der Zuhörer ein. Dieses Werk besingt den Entschluss, unbeirrt dem eigenen Glauben zu folgen und weiter voranzuschreiten. In Kombination mit dem scharf geschliffenen Sound entsteht ein Stück, das das Herz anzufachen scheint. Ein Werk, das Musikfans selbstverständlich, aber auch Animefans auf keinen Fall verpassen sollten.



