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[Kagerou Project] Zusammenstellung beliebter Songs aus der Kagerou-Project-Reihe

Die Medienmix-Reihe „Kagerou Project“, kurz „KagePro“, die von Jin, auch bekannt als Shizen no Teki-P, ins Leben gerufen wurde.

Beginnend mit dem 2011 veröffentlichten Song „Jinzou Enemy“ entwickelte sich die KagePro-Serie über Musik, Romane, Manga, Anime, Filme und Spiele weiter und erlangte enorme Unterstützung vor allem bei der jungen Generation.

Die Geschichte, die die Neugier weckt – „Wie wird es danach wohl weitergehen?“ – und die vielfältigen, charakterstarken Figuren haben sicherlich manche dazu gebracht, ihre ganze Jugend dieser Welt zu widmen.

In diesem Artikel haben wir die musikalischen Werke der KagePro-Serie zusammengestellt!

Eine Playlist, die sowohl für diejenigen zu empfehlen ist, die jetzt neu hineinhören möchten, als auch für diejenigen, die nach längerer Zeit wieder reinhören und in nostalgische Stimmung eintauchen wollen!

[Kagepro] Zusammenstellung beliebter Lieder aus der Kagerou-Project-Reihe (1–10)

Die Weltlage von Konohajin

Jin / Konohas Weltangelegenheiten [OFFIZIELLES MUSIKVIDEO]
Die Weltlage von Konohajin

Ein stylischer Rocksong im typischen KagePro-Stil, gesungen von Hatsune Miku und IA! „Konoha no Sekai Jijō“, veröffentlicht 2012, ist – wie der Titel schon sagt – ein Stück über Konoha. Wer die Reihen-Songs kennt, hat es vielleicht schon bemerkt: Es ist als Gegenstück zu „Kagerou Days“ konzipiert. Nicht nur der Liedinhalt, sondern auch – wenn man genau hinhört – die Melodie direkt vor dem Refrain ähnelt sich stark. Daher ist ein Vergleichshören quasi Pflicht! Diese schnellen Gitarrenphrasen heizen die Stimmung so richtig an.

Außerwissenschaftjin

Jin / Outer Science (IA)【OFFIZIELLES MUSIKVIDEO】
Außerwissenschaftjin

Das rauschende Klangbild ist avantgardistisch und cool! „Outer Science“ ist ein Werk, das 2013 veröffentlicht wurde, und der Protagonist ist ein Charakter namens Schwarzer Konoha. Das aggressive Sound-Arrangement passt perfekt zu den stark angriffslustigen Texten. Das Ergebnis macht Lust, die Lautstärke richtig aufzudrehen. Da die Denkweise des Schwarzen Konoha direkt dargestellt wird, empfehle ich besonders Einsteigern, das Stück mit anderen Songs der Reihe zu vergleichen und zu überlegen bzw. zu spekulieren, wer er ist.

Lost Hourjin

Ein Lied, das die Endphase des Sommers aus der Perspektive eines Erwachsenen im Rahmen der Geschichte des „Kagerou Project“ neu zeichnet. Mit Texten, die bei Anblick der im Abendrot gefärbten Straßen und alltäglichen Szenerien an frühere Gefährten erinnern, spiegelt es den Kontrast zwischen dem Glanz der Jugend und dem heutigen Leben wider. Und auch der idyllische Bandsound geht unter die Haut. Enthalten auf dem im November 2018 erschienenen Album „Mekakucity Reload“. Innerhalb des Werkkomplexes, der nach dem vorherigen Album „Mekakucity Records“ erstmals seit etwa fünf Jahren und sechs Monaten veröffentlicht wurde, übernimmt es eine Rolle, die den Nachklang der Geschichte bewahrt und als eine Art Nachgeschichte dient.

Am Ende des Sommers, den ich vergessen habejin

Eine nostalgische Rockballade, die den Neustart des „Kagerou Project“ symbolisiert. Dieses Stück, das gegen Ende des im November 2018 veröffentlichten dritten Albums „Mekakucity Reload“ enthalten ist, ist ein bewegender Song über Abschied und Feuerwerk am Ende des Sommers. Die melancholischen Pianophrasen und die sich wie der Nachthimmel ausbreitenden Synthesizerklänge schaffen eine vergängliche Schönheit, die einen in den Bann zieht. Zudem schnürt einem die Zeile die Brust zu, in der die Protagonistin bis zum allerletzten Augenblick die Hand halten möchte – ein eindringlicher Wunsch. Ein Meisterwerk, das die Nachklänge der Serie spürbar macht und ohne Tränen kaum anzuhören ist.

Mekakushi Codejin

Mekakucity Actors „Mekakushi Code“ / Jin ft. Yasagure Koneko
Mekakushi Codejin

Der Song „Mekakushi Code“ stellt Kido, die Anführerin des Mekakushi-Dan, als Protagonistin in den Mittelpunkt. Er ist das zweite Stück der 2011 veröffentlichten „Kagerou Project“-Serie. Die Kombination aus Bandsound und futuristisch anmutenden Synthesizer-Phrasen vermittelt das Gefühl von „neuer Musik“. Außerdem gibt es, wie hier vorgestellt, neben der Hatsune-Miku-Version auch eine Fassung, die von Yasagure Koneko gesungen wird. Sie hat eine etwas andere Atmosphäre als das Original – und ist obendrein richtig cool.