Empfehlungen für Slice-of-Life-Animes | Herzerwärmend! Zum Lachen! Skurril!
In letzter Zeit haben Anime wie „Attack on Titan“ oder „Chainsaw Man“ die Aufmerksamkeit auf sich gezogen, und es scheint, dass ernste Werke im Trend liegen.
Natürlich sind solche Werke großartig, aber es gibt sicher auch viele, die zwischendurch einmal Slice-of-Life-Anime schauen und sich wohlig entspannen möchten.
Für genau diese Leute haben wir diesmal einige Empfehlungen für Slice-of-Life-Anime zusammengestellt!
Unabhängig von Generation oder Bekanntheitsgrad haben wir Meisterwerke herausgepickt, sodass dieser Beitrag auch für alle, die einfach nur nach neuen Slice-of-Life-Anime suchen, ein Muss ist!
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Empfehlungen für Slice-of-Life-Anime | Herzergreifend! Lustig! Skurril! (1–10)
Herr Osomatsu

Die Fortsetzungsanime „Osomatsu-san“, basierend auf dem großen Werk „Osomatsu-kun“ von Meister Fujio Akatsuka. 2015 erschien der erste Teil der Serie und löste einen Boom aus. Bis heute sind drei Werke erschienen, doch besonders die Begeisterung in der ersten Staffel war enorm, und die Zahl der sogenannten „Fujoshi“ nahm stark zu. Der Reiz von „Osomatsu-san“ liegt wohl vor allem in den äußerst individuellen Mitgliedern der Familie Matsuno. Meiner Meinung ist der beste Weg, diesen Anime zu genießen, seinen eigenen Favoriten zu finden.
K-On!

Das Werk „K-ON!“, das sich von einem 4‑Panel‑Manga von Kakifly bis hin zu einer landesweit beliebten Anime-Serie hochgearbeitet hat. Für viele der Millennial-Generation dürfte dieses Werk ein fester Bestandteil ihrer Mittelschul- oder Oberschulzeit gewesen sein – ein echtes Kapitel der Jugend. Der größte Reiz von „K-ON!“ ist ohne Zweifel die Niedlichkeit der Charaktere! Die für Anime typische, vereinfachte und lockere Darstellung ihrer Persönlichkeit spendet endlose Geborgenheit. Außerdem steckt das Werk voller „Leichtmusikclub“-Alltagsmomente, die viele kennen werden – für Schüler ist es daher ein absoluter Tipp!
Chibi Maruko-chan

Das bekannteste Werk von Momoko Sakura ist „Chibi Maruko-chan“. Der Anime startete 1990 und wird bis heute ausgestrahlt. Ein echter Klassiker im Genre des Slice of Life. Das grundlegende Muster von „Chibi Maruko-chan“ ist, dass Maruko, die sich zu sehr hineinsteigert, am Ende die Quittung bekommt. Aus Erwachsenensicht denkt man oft: „Das geht bestimmt schief“, aber für Kinder hat es einen starken Lerneffekt. Wer eine Familie hat, sollte die Serie daher ruhig einmal gemeinsam anschauen.
Empfehlungen für Slice-of-Life-Anime | Herzergreifend! Lustig! Skurril! (11–20)
ぼのぼの

Je nach Generation denken viele bei Slice-of-Life wohl zuerst an „Bonobono“, oder? Das Werk ist auch heute noch beliebt, und der Grund dafür ist, dass es mehr ist als nur ein gewöhnlicher Slice-of-Life-Anime. Wie die vierteilige Manga-Vorlage enthält es viele philosophische Elemente und ist ein Anime, der einen nach dem Anschauen zum Nachdenken anregt. Und die andere Besonderheit des Werks – die absurden Szenen – spiegelt die reale Welt auf bemerkenswerte Weise wider. Man kann sagen, es ist ein erwachsenes Werk mit einer gewissen Art von Realitätsnähe.
Crayon Shin-chan

Das Werk „Crayon Shin-chan“ wird von vielen Generationen geliebt, von Kindern bis zu Erwachsenen. Es ist so bekannt, dass viele es vielleicht nicht einmal als Slice-of-Life-Anime wahrgenommen haben. Wenn man über die Faszination von „Crayon Shin-chan“ spricht, sind es natürlich die Filme. Während die Serie im Alltag meist stark komödiantisch geprägt ist, sind die Filme so tief bewegend, dass sogar Erwachsene zu Tränen gerührt werden. Es ist ein Werk, das die ganze Familie genießen kann – schaut es euch unbedingt an.
Hozukis Coolheadedness

Der 2014 ausgestrahlte Anime „Hozuki no Reitetsu“. Das Werk spielt in der Hölle des Buddhismus und schildert den Alltag des Oni-Gottes Hozuki, der als fähiger Stellvertreter in der Hölle Tag für Tag mit seinen arbeitsreichen Aufgaben beschäftigt ist. Neben den äußerst reizvollen Figuren beeindruckt vor allem die Weltanschauung, die die buddhistische Hölle meisterhaft darstellt. Da Comedy und ernste Passagen ausgewogen miteinander vermischt sind, ist die Serie auch für alle zu empfehlen, die nach einem reizvollen Slice-of-Life-Anime mit Kick suchen. Unbedingt reinschauen!
Bei uns zu Hause

Das Meisterwerk „Atashin’chi“ von Eiko Kera. Der Manga begann 1994, aber wirklich berühmt wurde das Werk wohl durch den Anime, der 2002 startete, oder? Der Reiz von „Atashin’chi“ liegt in den warmherzigen Interaktionen der Familie Tachibana. Zwar steht die sprichwörtlich nörgelnde Mutter im Mittelpunkt, doch sie ist keineswegs einfach nur wütend. Selbst in ihrem Gemecker zeigt sich die Liebe zu ihrer Familie – und das ist wohl der größte Charme von „Atashin’chi“.





