[Sommer-Anime-Songs] Legendäre und beliebte Lieder aus Animes, die den Sommer spürbar machen
Welche Anime fallen euch ein, wenn ihr an Sommer denkt? Blauer Himmel, Meer, gewaltige Kumuluswolken, das Zirpen der Zikaden … Wenn solche Dinge auftauchen, spürt man die Jahreszeit „Sommer“ ganz deutlich, oder? In diesem Artikel habe ich Anime-Songs zusammengestellt, die Sommergefühle wecken! Von erfrischenden Songs bis hin zu Liedern, die nostalgische Stimmung erzeugen, stelle ich euch eine Menge vor. Nur Musik, die die Vorfreude weckt: Was soll dieser Sommer für mich werden? Findet unbedingt den perfekten Anime-Song für euch!
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[Sommer-Anison] Meisterwerke und beliebte Songs aus Anime, die den Sommer spüren lassen (11–20)
Ich liebe dich über allesHY

Ein Song von HY, der wie eine angenehme Brise aus Okinawa vorbeizieht! Der fröhliche Klang der Sanshin verschmilzt wunderbar mit dem beschwingten Rocksound – schon beim Zuhören wird einem ganz leicht ums Herz. Er ist das Opening-Thema des TV-Anime „Das Mädchen, in das ich mich in Okinawa verliebt habe, spricht so starken Dialekt, dass es weh tut“ und wurde auf dem im Januar 2025 erschienenen Album „TIME“ veröffentlicht. Melodie und Text fangen die süßsaure Jugendlichkeit und jene plötzlichen Momente leiser Wehmut ein; das direkte „Ich liebe dich!“ an die geliebte Person kommt dabei klar und herzlich rüber. Perfekt für eine erfrischende Sommerfahrt mit dem Auto!
Schatz der Inselbewohnerhīnā (CV: Kitō Akari) kānā (CV: Fairūzu Ai)

Es ist ein berührendes Lied, das eine tiefe Liebe zur wunderschönen Natur und Kultur Okinawas in sich trägt. Es ist eine Coverversion des berühmten Songs der aus Okinawa stammenden Band BEGIN und wird mit einer glasklaren, transparenten Stimme dargeboten. Der Klang der Sanshin und der Rhythmus des Eisa sind angenehm und wecken eine gewisse nostalgische Stimmung. Dieses Werk ist das Ending-Thema des im Januar 2025 ausgestrahlten TV‑Anime „Das Mädchen, in das ich mich in Okinawa verliebt habe, spricht so viel Dialekt, dass es wehtut“. Wenn man es in einem Moment hört, in dem man an die Heimat denkt, kann es das Herz sanft wärmen.
Herzenssache feat. Kopikobasoro

Die beschwingte, herzerwärmende Melodie scheint zu einem Sommerabenteuer einzuladen. Das von Kobasolo und Kopi geschaffene Stück wurde im August 2024 als Opening-Thema des Anime „Koneko no Chi: Ponponra – Sommerferien“ veröffentlicht. Ein funkelnder Song, der die kleinen Momente der Vorfreude des Alltags in Klang verwandelt und beim Hören ein schwebendes Gefühl vermittelt, als würde das Herz auf einen Spaziergang gehen. Wer Musik sucht, die einen scheinbar gewöhnlichen Tag besonders werden lässt, sollte unbedingt hineinhören.
Saphirblaue ErdeOikawa Nazuna (CV: Hirose Suzu)

Es ist ein Insert-Song aus dem Animefilm „Fireworks – Alles eine Frage der Zeit“ (jap. Titel: „Uchiage Hanabi, Shita kara Miru ka? Yoko kara Miru ka?“). Das Lied stammt ursprünglich aus dem Jahr 1986 vom Album „SUPREME“ von Seiko Matsuda; hier handelt es sich um eine Coverversion. Die Gesangsstimme von Suzu Hirose, die die Heldin Nazuna Oikawa spielt, verschmilzt mit der sanften Melodie von Klavier und Streichern und dringt behutsam in die Herzen der Zuhörer. In den Liedtexten schwingen zudem die Hoffnung, die nach überwundenen Schwierigkeiten wartet, sowie eine Zuneigung zur Erde mit – etwas, das das Herz wärmt. Ein Song, den ich allen empfehle, die sich an langen Sommerabenden nach seelischer Heilung sehnen.
RainHata Motohiro

Ein Lied, dessen Regenklänge direkt ins Herz dringen. In dieser Version von Motohiro Hata wird ein Meisterwerk neu interpretiert, das ursprünglich von Senri Oe stammt und 1988 auf dem Album „1234“ veröffentlicht wurde; Hatas Fassung erschien im Mai 2013 als Bestandteil der Single „Kotonoha“. Sie schmückt das Ending des Animefilms „The Garden of Words“ und verzauberte die Fans. Unaussprechliche, schmerzhafte Gefühle und die feinen Regungen des Herzens werden zusammen mit Regenbildern zart nachgezeichnet – diese Ohnmacht ist spürbar und schnürt einem die Brust zu. Perfekt, um an einem Sommerabendregen nachdenklich aus dem Fenster zu sehen oder in einer Nacht über eine vergangene Liebe zu weinen.


