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Wundervoller Vocaloid

Zusammenstellung von Vocaloid-Songs mit Titeln, die mit „Ha“ beginnen

Wie suchst du nach Liedern, die du noch nicht kennst?

Es gibt viele Möglichkeiten, aber eine etwas ungewöhnliche und empfehlenswerte Methode ist, die Suche auf den Anfangsbuchstaben des Titels einzugrenzen.

Diesmal konzentrieren wir uns auf Vocaloid-Songs, die mit „Ha“ beginnen.

Wenn es um Songs geht, die mit „Ha“ beginnen, gibt es neben „Das Verschwinden der Hatsune Miku“ auch viele Titel, die mit „Heart“ oder „Haikei“ anfangen.

Schau dir den Artikel in Ruhe an und überlege dabei, welche Songs es geben könnte.

Zusammenstellung von Vocaloid-Songs mit Titeln, die mit „Ha“ beginnen (111–120)

Hai-poseshisuyoyoP

Obwohl die negativen Seiten der anderen Person aufgezählt werden, klingt es auf wunderliche Weise wie ein Liebeslied. Das von yoyo-P komponierte Stück „Hypothesis“ wurde 2008 veröffentlicht. Der sanfte Klang und der Gesang wirken sehr beruhigend. Man möchte die Augen schließen und einfach zuhören … genau in diese Stimmung versetzt es einen, nicht wahr? Im Text werden zwei Hypothesen entfaltet: „Du hasst mich“ und „Ich hasse dich“. Doch die Worte, die auftauchen, sind offensichtlich ein „Mögen/Lieben“. Ein unbedingt empfehlenswertes, wohltuend beruhigendes Vocaloid-Lied.

Zusammenstellung von Vocaloid-Liedern mit Titeln, die mit „Ha“ beginnen (121–130)

HALOrereriri

Wie wäre es mit einem mitreißenden Support-Song? Es ist ein Stück des Vocaloid-Produzenten rerulili, auch bekannt unter dem Namen „Firma-verglichen P“, das 2012 veröffentlicht wurde. Die Melodie ist als beschwingter Bandsound angelegt und vermittelt eine leicht wehmütige Stimmung. Doch die Aufmerksamkeit gilt vor allem dem Text: Er besingt eine unverfälschte, kraftvolle Botschaft, an die eigenen Möglichkeiten zu glauben und voranzugehen. Wenn man von etwas erschöpft ist oder grübelt und niedergeschlagen ist, gibt dieser Song ganz sicher neue Energie.

Alles Gute zum GeburtstagKuzuyarō P

„Happy Birthday“ gesungen von Hatsune Miku – Punk-Version
Alles Gute zum GeburtstagKuzuyarō P

Es ist ein erfrischender Punkrock, gesungen von Hatsune Miku, eine arrangierte Version des klassischen Happy-Birthday-Lieds. Laut Kuzu-Yarō-P wurden Komposition und Produktion in etwa vier Stunden erledigt, und das Gitarrensolo soll verdammt schwer sein. Übrigens ist das ein beeindruckender Produzentenname.

Hiha Hainitennen

Man kann sich dieser einzigartigen, geheimnisvollen Welt nicht mehr entziehen. Das Stück wurde unter dem Namen Tennnen von Toshiyuki Yasui, der als Game-Designer tätig ist, veröffentlicht und erschien 2009. Der schwergewichtige Gitarrensound, die unvorhersehbaren Songstrukturen, die originellen Melodielinien und Rhythmen – all das bietet zahlreiche Hörreize. Zusammen mit den philosophischen Texten entsteht eine geradezu märchenhafte, traumartige Atmosphäre. Während man zuhört, hat man das Gefühl, von einem mächtigen Willen vereinnahmt zu werden – ein rätselhaftes KAITO-Lied.

Wenn die erste Liebe endetRitsuka

Wenn die erste Liebe endet – habe es gesungen [Ritsuka]
Wenn die erste Liebe endetRitsuka

Die Bühne dieses Liedes ist eine von Illuminationen glänzende Stadt und der Bahnhof auf dem Heimweg, daher ist die Melodie selbst rhythmisch und voller Glanz. Doch der Protagonist kann seine Gefühle nicht gestehen, und die beiden werden voneinander getrennt. Es ist ein Lied, das einen vor lauter Frustration das Herz zerreißen lässt, weil sich dieses beklommene Gefühl so deutlich überträgt.

Hare Hare YukaiHirano Aya, Chihara Minori, Goto Yuko

Es ist ein Meisterwerk der Animesongs. Die energiegeladene Melodie und die leicht rätselhaften Texte passen gut zur Handlung des Animes und zum Bild der Hauptfigur. Zu diesem Lied gibt es auch eine Choreografie, und viele Leute haben sie gelernt und dazu getanzt. Ein mitreißender, fröhlicher Song.

Der Uhrturm der NadeltöneAku no P

Wenn ihr dunkle, gothische Welten mögt, hört unbedingt einmal rein. Das Lied stammt von dem als Autor der „Die sieben Todsünden“-Reihe bekannten Vocaloid-Produzenten Aku no P und wurde 2012 veröffentlicht. Es ist das Titellied des im selben Jahr erschienenen Romans „Die Tochter des Bösen: Blaues Prefaccio“. Das Werk ist hardrockig mit einem Bandsound als Grundlage und verströmt an vielen Stellen eine majestätische, geradezu märchenhafte Atmosphäre. Vielleicht liegt das auch an der stark erzählerischen Qualität der Lyrics. Wer nur sitzt da wohl auf der Spitze des Turms…?