Anime-Werke, die mit „A“ beginnen
In diesem Artikel stellen wir eine Reihe von Anime-Werken vor, die mit „A“ beginnen.
Wenn man Werke sammelt, die mit „A“ beginnen, findet man natürlich solche mit Idol-Thematik, aber auch Sportserien, Shōnen-Jump-Titel sowie beliebte Werke, die als Realfilme adaptiert wurden – eine große Vielfalt also.
Neben Titeln, die man bei Abodiensten wie Prime Video oder Netflix ansehen kann, gibt es auch einige, deren erste Folge kostenlos verfügbar ist. Wenn Sie also etwas Interessantes finden, schauen Sie es sich gern an!
Außerdem könnte dieser Artikel auch hilfreich sein, wenn Sie eine Szene haben, in der Sie Shiritori mit auf Anime-Titel beschränkten Begriffen spielen.
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Zusammenstellung von Anime-Werken, die mit „A“ beginnen (11–20)
Oh! Meine Göttin

Es ist ein Werk, das die Beziehung zwischen der aus der Himmelswelt herabgekommenen Göttin „Belldandy“ und dem Protagonisten „Keiichi Morisato“, der sie versehentlich per Fehlanruf herbeigerufen hat, schildert. Im Mittelpunkt steht der Kontrast zwischen dem Außergewöhnlichen, das in den Alltag einbricht, und den daraus entstehenden Turbulenzen, insbesondere Slapstick durch kulturelle Unterschiede und romantische Komödie. Nachdem 1993 eine OVA erschienen war, folgten auch eine TV-Anime-Adaption und ein Kinofilm, was die große Beliebtheit des Werks unterstreicht. Die Mischung aus von der nordischen Mythologie inspirierten Science-Fiction-Elementen und heiterem Alltagskomödien-Flair mag auf den ersten Blick uneinheitlich wirken, doch gerade diese lebhafte, quirlige Atmosphäre ist wohl einer der größten Reize des Werks.
Ahiru no Sora

Das Werk spielt an einer schwachen Basketballschule und behandelt eine breite Palette von Themen rund um das Wachstum der Teammitglieder. Besonders eindrucksvoll ist die unbeirrbare Haltung von Sora Kurumatani, der Basketball liebt, aber aufgrund seiner geringen Körpergröße Komplexe hat, sowie der Prozess, in dem sich die Basketballmannschaft wieder aufrappelt. Nicht nur im sportlichen Bereich, sondern auch angesichts komplexer familiärer Umstände überwinden die Figuren ihre Schwierigkeiten, wodurch die Bindungen zwischen ihnen deutlich spürbar werden. Unverzichtbar sind zudem die komischen Seiten der einzelnen Charaktere; indem das Werk sowohl den leichten Alltag als auch die ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Sport überzeugend darstellt, vermittelt es die mitreißende Dynamik einer stürmischen Jugend.
Ao Haru Ride

Es handelt sich um ein Werk von Io Sakisaka, das in „Bessatsu Margaret“ serialisiert wurde, sowie um den darauf basierenden Anime. Der Titel ist ein Kunstwort aus „Seishun“ (Jugend) und „ride“ und trägt die Bedeutung „mit ganzer Kraft auf der Welle der Jugend reiten“. Im Mittelpunkt steht die Protagonistin Futaba Yoshioka; die Geschichte zeichnet die bittersüßen Liebeserlebnisse von Oberschülerinnen und Oberschülern. Große Aufmerksamkeit erhielt auch das als Opening verwendete Lied „Sekai wa Koi ni Ochiteiru“ von CHiCO with HoneyWorks. Die Lyrics fangen die Bittersüße und die leichte Frustration des Werks ein, während der insgesamt frische Sound ein kraftvolles Bild davon vermittelt, wie man durch die Jugend dahinrast.
Die Blumen des Bösen

Es handelt sich um einen Anime, der 2013 ausgestrahlt wurde und auf dem Manga von Shūzō Oshimi basiert. Das Werk stellt „Verzweiflung“ als zentrales Thema heraus und zeigt die für die Pubertät typischen seelischen Irrungen und Unsicherheiten. Insgesamt vermittelt es eine Stimmung instabiler mentaler Zustände und einer noch ungefestigten Identität; zusammen mit den vielen Momenten, in denen man mitfühlen kann, werden universelle Gefühle der Angst stark angeregt. Auch die Bildkompositionen, die die Figuren oft aus der Vogelperspektive zeigen, sind eindrucksvoll und tragen dazu bei, die Ungewissheit über das eigene Selbst und ein latentes Unbehagen spürbar zu machen. Ebenfalls aufwühlend ist die Wahl von ASA-CHANG & Junray’s „Hana“ als Ending-Theme: Die im Stück liegende bodenlose Unruhe überlagert sich mit der Ästhetik des Werks und bringt die Seele heftig ins Wanken.
Assassination Classroom

Es ist ein Werk, das die Beziehung zwischen dem rätselhaften Wesen „Koro-sensei“ mit seiner ungewöhnlichen Gestalt und den Schülern schildert, die sich bemühen, ihn zu ermorden. Entscheidender Punkt ist, dass sie nicht nur Lehrer und Schüler sind, sondern zugleich Auftragsmörder und Ziel – gerade dieses schiefe Miteinander lässt die Vertiefung ihrer Bindung umso stärker spürbar werden. Nach und nach nähert sich die Handlung auch der wahren Identität von Koro-sensei sowie den familiären Hintergründen der Schüler; das Werk vereint Elemente von Suspense und Schuldrama. Als Charakter ist „Koro-sensei“ zudem ein zentraler Blickfang: Seine groteske Erscheinung ermöglicht Bewegungen, die zugleich unangenehm und komisch sind – in der Anime-Umsetzung kommt das sehr deutlich zur Geltung.


