[Nostalgisch] Zusammenstellung von Meisterwerken aus der frühen Vocaloid-Szene
Ausgelöst durch die 2007 erschienene Hatsune Miku hat sich die Vocaloid-Szene vor allem im Netz immer weiter ausgebreitet.
Auch ihr habt sicher dieses eine Lied, dieses eine Werk, an das ihr euch erinnert.
Nun, diesmal stellen wir euch eine Reihe von Meisterwerken vor, die die Frühzeit der Szene geprägt haben.
Es gibt viele Songs, bei denen man sagen kann: „Hier begann die Vocaloid-Kultur!“
Ihr könnt in Nostalgie schwelgen oder sie hören, um die Geschichte der Vocaloids zu studieren – beides lohnt sich!
Schaut euch das unbedingt bis zum Schluss an.
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[Nostalgisch] Zusammenstellung von Meisterwerken aus der frühen Vocaloid-Szene (21–30)
Kleeblatt-Clubyūyu

Der 2008 veröffentlichte Vocaloid-Song „Clover Club“ lässt einen mit seiner etwas verträumten und zugleich seltsam sehnsuchtsvollen Melodie das Herz höherschlagen. Der poppige, eingängige Synthesizer-Sound ist angenehm, und auch Hatsune Mikus klare Gesangsstimme ist äußerst reizvoll. Die von Cocktailnamen inspirierte, verspielte Textwelt ist ebenfalls einzigartig und eindrucksvoll. Ein Song, der einen, einmal hineingeraten, nicht mehr loslässt – vollgepackt mit der ganz eigenen Welt von yuyu.
LiebeswortDECO*27

Es ist ein eingängiger und poppiger Song mit Botschaft, bei dem ein Bandsound mit „piko-piko“-Synthesizerklängen verziert wird! Man könnte wohl ohne Weiteres sagen, dass bei ihm „jedes veröffentlichte Lied ein Hit ist“, mit Stücken wie „Mosaic Roll“, „Hibana“ und „Vampire“ – ein Track des Komponisten DECO*27, der im Juli 2009 veröffentlicht wurde. Titel und Text sind wie ein Liebeslied aufgebaut, doch in Wirklichkeit handelt es sich um ein Dankeslied von DECO*27 an die Fans, die seine Werke hören. Die warme Atmosphäre, die der gesamte Song ausstrahlt, lässt einem ganz warm ums Herz werden.
Regen der Kirschblütenhalyosy

„Sakura no Ame“ schildert die echten Gefühle am Tag der Abschlussfeier nach dem Ende des Schullebens. Das Lied wurde von halyosy, der auch als Sänger der Akustikband absorb aktiv war, produziert. Eine erhabene Melodie, in der majestätische Streicher und Klavier miteinander verwoben sind, umhüllt sanft die wertvollen Erinnerungen an die Schulzeit. Gerade weil es ein Moment des Abschieds von den wichtigen Freunden ist, mit denen man Zeit verbracht hat, lehrt es uns, wie wichtig es ist, mit Träumen und Hoffnung zu graduieren. Als Abschlusslied gesungen, ist es ein Frühlingssong, der die Vocaloid-Szene repräsentiert.
Die verfressene Tochter Conchitamothy

Ein Lied von mothy, auch bekannt unter dem Namen Aku no P, das 2009 auf Nico Nico Douga veröffentlicht wurde. In der von mothy entwickelten „Sieben Todsünden“-Reihe repräsentiert dieses Werk die „Völlerei“. Charakteristisch sind die erzählerischen Liedtexte über eine Frau, deren Appetit unstillbar bleibt, egal wie viel sie isst. Viele haben sich vermutlich schon damals gefragt: „Wie hängt dieses Lied mit den anderen Teilen der Reihe zusammen?“ und fleißig Vergleiche angestellt. Die fantasievolle und zugleich wahnsinnige Atmosphäre dieser Welt fasziniert die Fans bis heute ungebrochen.
Herztoraboruta P

„Kokoro“ wurde 2008 vom Vocaloid-Produzenten Toraboruta-P geschaffen, der vor allem Songs mit Kagamine Rin veröffentlicht. Die auf Mensch und Roboter basierende Geschichte erregte Aufmerksamkeit und führte sogar zu Bühnen- und Romanadaptionen. Mit textlichen Botschaften, die die Frage nach dem Wesen des Herzens stellen, entfaltet sich ein groß angelegter, wunderschöner Orchesterklang. Kagamine Rins für Vocaloid typische, mechanische Gesangsstimme passt perfekt zur Welt des Stücks. Zusammen mit einer treibenden Band-Performance erklingt eine monumentale Melodie – ein beeindruckender Vocaloid-Song.


