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[Für Bandmitglieder] Empfohlene Anime-Songs für Kultur- und Schulfest-Auftritte [2026]

Wenn man von Anison spricht, ist es in letzter Zeit auch in der Musikbranche zum Mainstream geworden, oder?

Wenn man sich die Musikcharts anschaut, ist es keine Seltenheit, dass Anime-Title-Songs die oberen Plätze dicht an dicht belegen.

In diesem Artikel stellen wir für alle, die auf dem Schulfest mit Anison auftreten und die Stimmung anheizen wollen, beliebte Anime-Songs vor, mit denen gute Laune garantiert ist!

Von brandneuen Hits über zeitlose Klassiker bis hin zu Songs, die auch für Anfängerbands leicht zu covern sind – wir haben eine Auswahl getroffen, die euch bei der Songauswahl helfen soll!

[Für Bandmitglieder] Empfohlene Anison-Sammlung für Kultur- und Schulfest-Live-Auftritte [2026] (211–220)

Nein heißt nein – und doch ein bisschen ja!Supira Supika

Spira Spica MV -Kurzversion- „Iya yo iya yo mo suki no uchi!“
Nein heißt nein – und doch ein bisschen ja!Supira Supika

Ein Song der Rockband Spira Spica, dessen Synthesizer-Arrangement sehr poppig ist. Wie im Musikvideo dazu wild zu tanzen und zu singen ist ebenfalls süß; es ist ein Stück, das zu einem Lächeln und einer positiven Weltanschauung passt. Allerdings könnte es schwierig sein, es nachzuspielen, wenn die Spieltechnik nicht solide ist. Gerade deshalb sollten wir üben, damit wir es locker spielen können.

Mehr als die sieben Meere: dein MeerUesaka Sumire

Sumire Uesaka „Dein Meer, weiter als die sieben Meere“ Musikvideo
Mehr als die sieben Meere: dein MeerUesaka Sumire

Es ist das Opening-Thema des Animes „Muromi-san am Wellenrand“ und zugleich die Debütsingle der Synchronsprecherin Sumire Uesaka als Sängerin. Durch die Mischung verschiedenster Elemente wie 80er-New Wave und russischer Volksmusik ist ein Stück entstanden, das eine geheimnisvolle Musikalität vermittelt.

Unauslöschliche SündeKitaide Nana

[Ich habe es gesungen] Unlöschbare Schuld / Kesenai Tsumi [chiisa]
Unauslöschliche SündeKitaide Nana

Das Ending-Thema des Animes „Fullmetal Alchemist“. Es beginnt stilvoll mit einer leicht bluesigen Gitarre und steigert sich im Refrain kräftig zu einer packenden, befreienden Struktur. Die Katharsis, wenn man es durchsingt, ist enorm! Besonders empfehlenswert für Girl-Coverbands.

reinyoshida takurou

Es ist das Opening-Thema des Animes „Sakigake! Cromartie High School“. Man kann es als einen etwas mysteriösen Jugend-Song bezeichnen, in dem die ausgereifte, melancholische Ausstrahlung von Takuro Yoshida mitschwingt. Einige Passagen sind nicht leicht nachzubilden, etwa das langsame, sich anschmiegende Gitarrensolo, aber versuchen wir, es cool und lässig rüberzubringen! Es ist ein Song mit einfachen Akkorden und eignet sich daher gut zum Singen mit Gitarrenbegleitung.

Das Thema von Lupin III.Ōno Yūji

Es ist das Opening-Thema des TV-Anime „Lupin III“. Ein Stück, das wohl jeder schon einmal gehört hat. Man kann es sowohl mit einer Band als auch mit einem Blasorchester spielen, und es lässt sich sowohl rockig als auch balladesk arrangieren – ein vielseitiges Stück. Die Instrumentalversion ist berühmt, aber tatsächlich gibt es auch eine Gesangsversion.

GATE – das ist wie die Morgendämmerung –Kishida Kyoudan & THE Myoujou Rockets

Kishida Kyōdan & THE Akeboshi Rockets_GATE ~Es ist wie die Morgendämmerung~_
GATE – das ist wie die Morgendämmerung –Kishida Kyoudan & THE Myoujou Rockets

Das Opening-Thema des Animes „GATE (Gate) – Jieitai Kanochi nite, Kaku Tatakaeri“. Ein live-tauglicher Song, bei dem man nach dem Refrain mit dem Mitsing-Teil ein starkes Gemeinschaftsgefühl im Publikum erzeugen kann. Entscheidend ist die wogende Basslinie im Refrain. Für Bassistinnen und Bassisten lohnt sich das Üben wirklich.

Unschuld AlwaysAzusa Tadokoro

Azusa Tadokoro / 3. Single – Junshin Always – Musikvideo
Unschuld Always Azusa Tadokoro

Es ist das Ending-Thema des Animes „Myriad Colors Phantom World“ und die dritte Single von Azusa Tadokoro. Ein fröhlicher Band-Sound, der das Gefühl vermittelt, mit voller Kraft den Moment zu genießen und hindurchzustürmen, ist charakteristisch. Da die Songstruktur eingängig und geradezu klassisch ist, lässt er sich live leicht spielen und das Publikum kann gut mitgehen.