RAG MusicVocaloid
Wundervoller Vocaloid

[Neueste & Klassiker] Beliebt! Sammlung von japanisch inspirierten Vocaloid-Songs

Klangfarben von Shamisen und Flöte, Tonleitern, die nostalgisch anmuten … In diesem Artikel habe ich beliebte Vocaloid-Songs im japanischen Stil zusammengestellt!

Auf Nico Nico Douga ist das seit jeher ein beliebtes Genre, das sogar als eigene Kategorie durchgeht.

Es gibt viele Vocaloid-Produzenten, die sich auf Lieder im japanischen Stil verstehen.

Hier möchte ich Werke aus einem breiten Zeitraum vorstellen – von Meisterwerken und Klassikern bis hin zu kürzlich veröffentlichten Songs.

Bestimmt findest du ein Stück, das deine Saiten zum Schwingen bringt!

Schau dir den Artikel unbedingt bis zum Ende an!

[Neueste & Klassiker] Beliebt! Sammlung japanisch inspirierter Vocaloid-Songs (31–40)

Zwillingsmondfuyukan

Es ist ein warmes Lied im japanischen Stil, das die Verbundenheit zeichnet. Veröffentlicht wurde es von Fuyukan im Oktober 2024, und die naturgetreue Gesangsstimme von Kagamine Len geht unter die Haut. Mit dem Motiv der zwei Monde sind auch die Texte eindrucksvoll, die die Idee besingen, dass man nur dank deiner Existenz weiterleben kann. In Verbindung mit der verträumten Melodie hüllt das Stück die Herzen der Zuhörer sanft ein. Ein empfehlenswerter Song für alle, die sich einsam fühlen oder die Verbindung zu einem geliebten Menschen spüren möchten. Er wird dich sicher in eine ruhige, entspannte Stimmung versetzen.

Das einzige, Lied der LiebeUmetora

Das einzige, Lied der Liebe / Luka Miku GUMI IA Rin
Das einzige, Lied der LiebeUmetora

Es ist ein sehr cooles Lied im japanischen Stil, das auf Dance Music basiert. Der Song stammt von der beliebten Vocaloid-Produzentin Umetora, die Hits wie „Ifuudoudou“ und „KILLER B“ geschaffen hat, und wurde 2018 veröffentlicht. Er wurde als eigens komponiertes Stück für die Musikgruppe Kihensu geschrieben. Das schwere, druckvolle Bassfundament wird von Gitarren- und Synthesizer-Sounds umhüllt und zusätzlich durch die Klänge von Shamisen, Koto und Flöte veredelt – die sinnliche Klangfarbe zieht einen unwillkürlich in den Bann. Auch die zwischendurch eingestreuten Rufe sind richtig cool, sodass man sich unversehens selbst daran beteiligt.

Ätsch, bätsch, dir zeig ich die Zunge!ichi ni san

Dir die Zunge rausstrecken / Hifumi feat. Hatsune Miku
Ätsch, bätsch, dir zeig ich die Zunge!ichi ni san

Wenn ihr auf japanisch angehauchten Rock steht, solltet ihr euch das merken! Es ist ein Werk von Hifumi, der/die auch „Weil die Blüten fielen,“ und „Keimende Herzen“ geschaffen hat, veröffentlicht im März 2023. Ein leichter und doch schmerzhafter Trennungssong, der die Sehnsucht nach einer ehemaligen Liebe besingt. Die Melodie ist eingängig, sodass die Stelle, in der man sich an das gemeinsame Stehen unter einem Regenschirm erinnert, die Szene förmlich vor Augen führt. Beim Refrain bekommt man richtig Lust, selbst mitzusingen. Daher ist es auch eine Empfehlung, wenn ihr nach Songs für ein „Ich-hab’s-gesungen“-Video oder ähnliche Cover sucht!

Abendregenschauer-chanAme no Sukego

„Yuudachi-chan“ ist ein von Amagasa-san produzierter Track, der im Februar 2024 als Video veröffentlicht wurde. Es handelt sich um elektronische Musik mit japanischem Flair, die auch Rock-Elemente aufgreift. Der eingängige, süchtig machende Sound wird durch den Gesang von v flower bestens zur Geltung gebracht. Die Lyrics sind so aufgebaut, als würde die Protagonistin/der Protagonist ihre/seine Gedanken über Yuudachi-chan frei heraus erzählen, und während man weiterhört, ertappt man sich plötzlich dabei, wie man selbst an Yuudachi-chan denkt. Also: Lasst euch mitreißen!

Sakura-TattooPinokiopī × Hifumi

PinocchioP × Hifumi – Sakura-Tattoo feat. Hatsune Miku•Otomachi Una / SAKURA TATTOO
Sakura-TattooPinokiopī × Hifumi

Es ist energiegeladener Crossover-Rock, der sich scharf mit der modernen Gesellschaft auseinandersetzt! Ein gemeinsames Werk des Vocaloid-Produzenten PinocchioP und Hifumi, veröffentlicht im Jahr 2021. Es wurde in das Compilation-Album „Chimera“ aufgenommen. Die Liedtexte kreisen um das Thema des sogenannten „digitalen Tattoos“, also darum, dass etwas, das im Netz einmal Aufmerksamkeit erregt hat, als Information nie wieder verschwindet. Man spürt die Reue über das eigene Handeln, aber zugleich die Entschlossenheit: „Ich werde das überwinden und nach vorn gehen.“ Das ist einfach unglaublich mitreißend.