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Anime-Songs, die in den 1990er Jahren Hits waren. Empfohlene Meisterwerke und beliebte Lieder

In den 1990er-Jahren war es noch längst nicht das Zeitalter des Internets.

Heute sind Late-Night-Anime und das Schauen über VOD-Abos selbstverständlich, aber in den 90ern lief Anime typischerweise am frühen Abend.

Viele werden eine Grundschulzeit gehabt haben, in der man nach der Schule nach Hause kam und sofort den Fernseher einschaltete.

Diesmal haben wir die nostalgischen Anison der 90er-Jahre für euch zusammengestellt!

Sucht unbedingt nach den Songs aus den Serien, in die ihr damals vernarrt wart.

Auch als Referenz für die Songauswahl beim Karaoke sehr zu empfehlen!

Anime-Songs, die in den 1990er Jahren ein Hit waren. Empfohlene Meisterwerke und beliebte Songs (61–70)

Das Lied des GlücksmannsYashiro Aki

Super!! Luckyman OP Full 『Lied von Luckyman』
Das Lied des GlücksmannsYashiro Aki

„Tottemo! Luckyman“ ist ein Manga von Hiroshi Gamō, der im Weekly Shōnen Jump veröffentlicht wurde und in dem unter anderem die Enka-Sängerin Aki Yashiro als Gag aufgegriffen wurde. Aus dieser Verbindung heraus sang Aki Yashiro auch das Titellied der Anime-Adaption, „Luckyman no Uta“.

Unsichtbare Kraft – INVISIBLE ONE –B’z

Es ist das Ending-Thema von „Jigoku Sensei Nube“, das vom 13. April 1996 bis zum 21. Juni 1997 ausgestrahlt wurde. Es wurde 1996 als die 19. Single der für Japan repräsentativen Rock-Einheit B’z veröffentlicht. Der monumentale Sound und die Weltanschauung sind wirklich beeindruckend.

Wapiko-Gesundheitsvorhersage!Uchida Junko

Goldfisch-Warnung! OP [Wapiko Energievorhersage!]
Wapiko-Gesundheitsvorhersage!Uchida Junko

Das Titellied, als das bekannteste Werk „Kingyo Chūihō!“ von Nekobe Neko, das in Nakayoshi veröffentlicht wurde, als TV‑Anime umgesetzt wurde. „Wapiko“ ist der Name der Protagonistin. Es wurde von Junko Uchida gesungen, die auch als Choreografin bekannt ist. Übrigens unterscheidet sich der Stil des Originals und des Animes etwas.

Takoyaki-Mantoman Titelliedsaneyoshi isako

【Takoyaki Mantoman】[OP-Thema][Titellied von Takoyaki Mantoman](章魚燒小超人)(Takoyaki Mantoman)
Takoyaki-Mantoman Titelliedsaneyoshi isako

Es ist das Opening-Thema von „Takoyaki Mantoman“, das 1998 ausgestrahlt wurde. Dieses Lied bleibt im Ohr. Die sehr beschwingte Melodie und die niedlichen Texte passen perfekt zum Anime und sorgen beim Hören für gute Laune. Übrigens basiert „Takoyaki Mantoman“ auf einem Bilderbuch von Hiroo Takada und Yasutoshi Nakamura. Vielleicht kennen es manche auch daher.

Ich kann kaum atmenZARD

SARD UNDERGROUND „Ikimo dekinai (off chorus)“ MV
Ich kann kaum atmenZARD

Es ist ein berühmtes Lied von ZARD, das das herzzerreißende, rasende Pochen des Moments, in dem man sich verliebt, in einen mitreißenden Rocksound kleidet. Eine aufrichtige Liebe, so stark, dass man an nichts anderes mehr denken kann als an die geliebte Person. Nicht nur die Texte, die dieses frühe Funkeln einer frisch entstehenden Beziehung zeichnen, bleiben im Gedächtnis, sondern auch Izumi Sakais Gesang, der sowohl Transparenz als auch Kraft vereint. Das Werk erschien im März 1998 als die 24. Single, wurde als Opening-Thema des Animes „Chūka Ichiban!“ weithin bekannt und erreichte Platz 3 der wöchentlichen Oricon-Charts. Hört man es als Mutmacher, wenn man einen neuen Schritt wagt, wird es sicher tief aus dem Inneren Mut hervorbringen.

Für einen geliebten MenschenSatō Akemi

Dies ist das Opening-Thema der TV-Anime-Version von „Fushigi Yuugi“, das in den 90er-Jahren als Shōjo-Manga veröffentlicht wurde und große Beliebtheit genoss. Die Sängerin Akemi Satō übernahm auch das Opening-Thema der OVA-Version von „Fushigi Yuugi“, weshalb viele wohl das Werk „Fushigi Yuugi“ mit ihrer Gesangsstimme verbinden. Der orientalische Sound, die in den Text integrierte chinesische Sprache und der sehnsuchtsvolle Refrain passen perfekt zur Welt des Werks – einfach großartig. Ein weiteres Highlight ist der plötzlich nach dem ersten Refrain einsetzende Schlagabtausch aus Gitarren- und Saxofon-Solo.

Mein erster Kussanshin papa

Das Titellied zu Fujiko F. Fujios Meisterwerk „Kiteretsu Daihyakka“ – ein Stück, das mit seinen ausgefallenen Stimmeffekten so viele Nachahmer gefunden hat. Es ist ein wahrhaft „kiteretsu“-artiges Verfahren, und genau das macht seinen Reiz aus, doch vor allem sind die Liedtexte hervorragend. Zugleich besitzt das Lied eine leicht melancholische Atmosphäre und ist damit auch ein rührendes Anime-Song. Die gesprochenen Passagen zwischendurch sind charmant, und unter den vielen Meisterstücken der Kiteretsu-Daihyakka-Songs ist dieses besonders eindrucksvoll.