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Wunderschönes Anime-Lied

Anime-Songs, die in den 1990er Jahren Hits waren. Empfohlene Meisterwerke und beliebte Lieder

In den 1990er-Jahren war es noch längst nicht das Zeitalter des Internets.

Heute sind Late-Night-Anime und das Schauen über VOD-Abos selbstverständlich, aber in den 90ern lief Anime typischerweise am frühen Abend.

Viele werden eine Grundschulzeit gehabt haben, in der man nach der Schule nach Hause kam und sofort den Fernseher einschaltete.

Diesmal haben wir die nostalgischen Anison der 90er-Jahre für euch zusammengestellt!

Sucht unbedingt nach den Songs aus den Serien, in die ihr damals vernarrt wart.

Auch als Referenz für die Songauswahl beim Karaoke sehr zu empfehlen!

Anison-Hits der 1990er Jahre. Empfohlene Meisterwerke und beliebte Songs (71–80)

GET THE WORLDKageyama Hironobu

Schon beim Hören des Intros beginnt das Herz zu tanzen – das ist dieser Song. Er ist das Titellied von „Bakusō Kyōdai Let’s & Go!!“. Durch diesen Anime wurden die Mini-4WDs zum gesellschaftlichen Phänomen. Die coole Melodie und der Gesang sind einfach unwiderstehlich! Bei Karaoke ist Stimmung garantiert. Ein Werk, das hervorragend mit dem Image des Animes harmoniert.

Lauf, Makibao!F・MAP

Midori no Makibao – OP „Lauf! Makibao“
Lauf, Makibao! F・MAP

Es ist das Opening-Thema von „Midori no Makibao“, das vom 2. März 1996 bis zum 12. Juli 1997 ausgestrahlt wurde. Ursprünglich stammt das Lied aus dem Titel „Hashire Kōtarō“, veröffentlicht von der Folkgruppe Salty Sugar. Dieses wurde von F·MAP, einer Gruppe von Ansagern des Senders Fuji TV, gecovert. Eine Melodie, die man unwillkürlich mitsummen möchte.

JAMTHE YELLOW MONKEY

Eine Band, die auf Glam Rock basiert und eine eigene Ästhetik konsequent verfolgt: THE YELLOW MONKEY. Dieses im Februar 1996 veröffentlichte Stück ist eine wuchtige Rockballade, deren eindringliche, ins Herz treffende Botschaft große Resonanz fand. Es zeichnet ein scharfes gesellschaftliches Auge und eine Sehnsucht nach dem Leben – von der Einsamkeit im Alltag bis hin zu einem Unbehagen gegenüber ausländischer Nachrichtenberichterstattung. Bekannt wurde es auch als Endthema der NHK-Musiksendung „Pop Jam“, während der Coupling-Track als Titelsong des Anime „Rurouni Kenshin“ diente. Wenn Sie die menschliche Zerbrechlichkeit und das stille Gebet hinter dem glanzvollen Sound spüren möchten, sollten Sie unbedingt hineinhören.

Anime-Songs, die in den 1990er Jahren Hits waren. Empfohlene Meisterwerke und beliebte Songs (81–90)

Zum Himmel…Kasahara Hiroko

Romeos Blauer Himmel OP – Zum Himmel ... / Hiroko Kasahara
Zum Himmel…Kasahara Hiroko

Es handelt sich um ein Lied von Hiroko Kasahara, die als Synchronsprecherin und Bühnenschauspielerin aktiv ist. Ihre klare, glasklare Gesangsstimme ist äußerst reizvoll. Es wurde als Opening-Thema der TV‑Anime-Serie „Romeo no Aoi Sora“ im Fuji-TV-Netzwerk verwendet. Die Vorlage des Animes ist „Die schwarzen Brüder“ der deutschen Autorin Lisa Tetzner. Hiroko Kasahara ist in zahlreichen Animes als Synchronsprecherin tätig.

Ore TaruruutoTARAKO

Es ist ein klassisches Anime-Lied, bei dem der Titel direkt den Namen des Protagonisten trägt. Es diente als Titelsong des von 1990 bis 1992 ausgestrahlten TV-Animes „Magical Taluluto-kun“, und die Synchronsprecherin des Protagonisten Taluluto, TARAKO, übernahm auch den Gesang. Viele werden sich wohl an die niedliche Gesangsstimme erinnern. Bemerkenswert ist das Lied in vielerlei Hinsicht: Der Originalautor des Werks, Tatsuya Egawa, war am Text beteiligt, und die Komposition stammt von Yukihide Takakawa von Godiego.

Versprechen brauche ich nichtSakamoto Maaya

Ein sanftes Musikstück mit der Vorstellung, dass kostbare und strahlende Zeit dahin fließt. Der träumerische, zarte Sound passt perfekt zu den Animeszenen von „The Vision of Escaflowne“. Es ist das Debütwerk der Synchronsprecherin Maaya Sakamoto als Sängerin und wurde zusammen mit dem Anime zu einem beliebten Titel. Veröffentlicht im April 1996. Maaya Sakamoto spricht im Anime die Hauptfigur Hitomi Kanzaki.

DichterKitajima Saburō

Es ist das Opening-Thema des Kinderanimes „Ojaru-maru“. Die entspannte Atmosphäre, die an die Heian-Zeit erinnert, und die sanfte Melodie sind beim Zuhören äußerst angenehm. Gesungen wird es vom großen Star der Enka-Welt, Saburō Kitajima. Seine wunderbare Stimme ist einfach unwiderstehlich – ganz typisch für Sabu-chan!