RAG MusicAnime Songs
Wunderschönes Anime-Lied
search

Anime-Songs, die in den 1990er Jahren Hits waren. Empfohlene Meisterwerke und beliebte Lieder

In den 1990er-Jahren war es noch längst nicht das Zeitalter des Internets.

Heute sind Late-Night-Anime und das Schauen über VOD-Abos selbstverständlich, aber in den 90ern lief Anime typischerweise am frühen Abend.

Viele werden eine Grundschulzeit gehabt haben, in der man nach der Schule nach Hause kam und sofort den Fernseher einschaltete.

Diesmal haben wir die nostalgischen Anison der 90er-Jahre für euch zusammengestellt!

Sucht unbedingt nach den Songs aus den Serien, in die ihr damals vernarrt wart.

Auch als Referenz für die Songauswahl beim Karaoke sehr zu empfehlen!

Anime-Songs, die in den 1990er Jahren ein Hit waren. Empfohlene Meisterwerke und beliebte Songs (91–100)

Cutie HoneySalia

Pink Miku-sama – Cutie Honey F
Cutie HoneySalia

Dies ist das Opening-Thema von „Cutie Honey F“, das vom 15. Februar 1997 bis zum 31. Januar 1998 ausgestrahlt wurde. Wenn es um Lieder aus der „Cutie Honey“-Reihe geht, dann denkt man doch nur an dieses, oder? Ursprünglich wurde es von Yoko Maekawa, einer der vier Größen der Anime-Song-Welt, gesungen. Gecovert wurde es von der aus der Präfektur Osaka stammenden Sängerin Salia.

Feuriger Go-FightTokugaki Tomoko

Feuriger Dodgeball-Junge Danpei OP – Feuriger Go Fight / Tomoko Tokugaki mit HOLD ME-tai
Feuriger Go-FightTokugaki Tomoko

Wenn ich so einen Titel sehe, denke ich unwillkürlich: Das ist genau ein Anison! Es ist das Titellied der auf einem Manga über Völkerball basierenden TV‑Anime-Serie „Honō no Tōkyūji Dodge Danpei“. Gesungen wird es von Tomoko Tokugaki, die sowohl als Musicaldarstellerin als auch als Anison-Sängerin bekannt ist; die Single erschien 1991. Ich erinnere mich nostalgisch an das Opening, in dem der Ball mit unglaublicher Wucht in Flammen steht. Beim erneuten Hören fällt auf, wie cool die harte Gitarre und die umherwandernde Basslinie im B‑Teil sind…

Ich bin beliebtnohara shin nosuke (yajima akiko)

Es ist das Opening-Thema von „Crayon Shin-chan“. Es handelt sich um eine Single, die unter dem Namen der Animefigur von der Synchronsprecherin/dem Synchronsprecher gesungen wird, und sie wurde ein großer Hit, der als erste ihrer Art in die Top Ten der Oricon-Charts gelangte. Es gibt sicher auch Leute, die sie auswendig singen können, ohne auf den Text zu schauen, oder? Ein Klassiker unter den Anime-Songs, der seit vielen Jahren geliebt wird.

Musashi! BUGEI-Legende!!Shimon Masato

[MAD] Karakuri-Kengōden Musashi Road [Musashi! BUGEI-den!!]
Musashi! BUGEI-Legende!!Shimon Masato

Es ist das Opening-Thema der von Studio Pierrot produzierten Fernseh-Anime-Serie „Karakuri Kengōden Musashi Road“, gesungen von Masato Shimon, der zahlreiche Anime-Songs interpretiert hat. Der Anfangsteil wird in der Unterhaltungssendung „Kaiun! Nandemo Kanteidan“ verwendet, weshalb ihn viele vermutlich schon einmal gehört haben.

disarisaka mika

Unendlicher Leviathan dis mit Liedtexten
disarisaka mika

Dies ist die Debütsingle der Sängerin Mika Arisaka, einer Vokalistin mit fundiertem Background in Black Music und herausragender Gesangskraft, und zugleich das Titellied des TV‑Anime „Infinite Ryvius“. Schon das Intro mit seinem wuchtigen Chorsatz hinterlässt einen enormen Eindruck – ein Meisterwerk, das eine starke Wirkung entfaltet. Dass in der Mitte ein Rap-Teil eingeführt wird, vermittelt ebenfalls das Flair eines Arrangements, das die späten 90er widerspiegelt, als Genres wie R&B und Hip-Hop als J‑Pop auch beim Mainstream ankamen. Auch das Anime selbst hatte einen für das späte Ende der 90er geradezu typischen, schockierenden Inhalt…

Tanzender Ponpoko-RinB.B. Kuīnzu

Das kennen wohl alle. Es ist das Opening-Thema von „Chibi Maruko-chan“. Angefangen mit den B.B. Queens und später von bekannten Künstlern wie ManaKana und E-girls übernommen, wird es seit vielen Jahren kontinuierlich verwendet. Vielleicht gibt es ja auch Leute, die sonntags Lust bekommen, genau dieses Lied zu hören?

Zum Schluss

Ich finde, wir leben heute in einer wirklich guten Zeit. In den 90ern brauchte man unbedingt einen Fernseher, um Anime zu sehen, aber heutzutage kann man über das Internet auch alte, nostalgische Werke anschauen. Wenn es da einen Anime gibt, bei dem man denkt: „Stimmt, den mochte ich früher total …“, dann reicht es, am PC oder Smartphone danach zu suchen – und schon geht’s los. Vielleicht gibt es ja jemanden, der durch diesen Artikel denkt: „Ich schaue mir diesen Anime nochmal an.“ Wenn ja, freut mich das sehr. Schauen wir immer mehr davon!