Ghibli-Meisterwerke als BGM. Empfehlenswerte Meisterstücke und beliebte Titel als Hintergrundmusik für Arbeit und Lernen
Aus der Vielzahl an BGM, die die Werke von Studio Ghibli schmücken, stellen wir Ihnen vom Studioteam empfohlene Meisterwerke und beliebte Lieder vor.
Es ist eine bewegende Playlist voller Träume und Hoffnung.
Ghibli-Meisterwerke als BGM. Empfohlene Meister- und beliebte Stücke für Arbeit und Lernen (1–10)
Guten Morgen Ghibli – Klaviermedley

Mit einem erfrischenden Pianoklang, in den das muntere Zwitschern der Vögel zum perfekten Zeitpunkt gemischt ist, scheint „Guten Morgen, Ghibli“ einen angenehmen Start in den Tag zu versprechen. Stücke wie „An einem sonnigen Tag“ und „Stadt am Meer“ aus „Kikis kleiner Lieferservice“ oder „Der Vogelmensch“ aus „Nausicaä aus dem Tal der Winde“ lassen Landschaften mit strahlend blauem Himmel vor dem inneren Auge entstehen und heben die Stimmung. Beim Hören erinnert der weiche, zugleich kraftvolle und schöne Klang an die Heldinnen der jeweiligen Filme und vertreibt dabei jede drückende Stimmung im Nu!
Regen-Ghibli zum Hören, wenn man müde ist

Möchten Sie sich von der Seele-heilenden Musik des Pianisten Kō Miura, der Gedanken in Klänge verwandelt, mit „Ghibli im Regen – zum Hören, wenn man müde ist“ verwöhnen lassen? Gespielt werden insgesamt sechs Stücke, darunter „One Summer’s Day“ (Ano natsu e), „Merry-Go-Round of Life“, „Carrying You“ (Kimi wo nosete) und „The Path of the Wind“ (Kaze no tōri michi). Alle Titel bestechen durch einen sanften Klang, der wirkt, als würde man dem Regen lauschen – perfekt zum Entspannen. Dieses Ghibli-Medley passt ideal für ruhige Stunden zu Hause oder wenn man sanft in den Schlaf finden möchte. Auch als Hintergrundmusik stört es nicht und eignet sich daher wunderbar als Begleitung beim Lesen.
Ghibli-Klaviermedley

Warum beruhigt uns das leise Zirpen der Insekten in Sommernächten so sehr? Diese „Sommernachts-Piano-Medley – Gute Nacht, Ghibli“ schafft in Kombination mit warmen, sanften Ghibli-Klängen eine wahrhaft glückselige Entspannungszeit. Neben den Einlagen aus „Chihiros Reise ins Zauberland“ und „Stimme des Herzens“ sind auch sorgfältig ausgewählte Stücke aus einem breiten Repertoire wie „Ponyo – Das große Abenteuer am Meer“, „Das Schloss im Himmel“, „Porco Rosso“ und „Die Rückkehr der Katzen“ allesamt hörenswert und dringen nach und nach tief ins Herz.
Frag mich, warum (Mütterliche Gedanken)Hisaishi Joe

Es ist das Titelstück des Studio-Ghibli-Langanimationsfilms „Wie lebt ihr?“, der als Quintessenz von Hayao Miyazakis Schaffen gelten kann. Vom Opening bis in die späten Teile des Films ertönt es in drei wichtigen Szenen, ausschließlich behutsam auf einem einzelnen Klavier, ohne Arrangements für andere Instrumente oder Variationen – man spürt, wie sehr der Komponist Joe Hisaishi dieses Stück schätzt. Hört man genau hin, unterscheidet sich ein Ton der Refrainmelodie von „Ask me why (Mahitos Entschluss)“. So wie Mahito, der mit dem Stein zurückkehrt, seine Erfahrungen in sich trägt, ist auch er nicht mehr derselbe wie zuvor. Es ist wie eine bewusst gesetzte, stimmige Verschiebung. Die Gefühlswelt der Figur wird durch die Live-Darbietung ausgedrückt und scheint uns die Tür zum Herzen zu öffnen.
Ashitaka kronikHisaishi Joe

Es folgt „Ashitaka Sekki“ aus dem abendfüllenden Animationsfilm Prinzessin Mononoke von Studio Ghibli, ein Werk, das sowohl als wuchtige wie auch majestätische Orchesterkomposition überzeugt. Studio Ghibli, das am 11. März 1984 mit der Veröffentlichung von Nausicaä aus dem Tal der Winde als Produzent abendfüllender Animationsfilme startete, brachte mit Prinzessin Mononoke seinen zehnten Film heraus. Dieses Werk ist auch dafür bekannt, die Stellung des Anime von einem reinen Konsumgut für Fans zu einem als „Kunst“ sublimierten Medium erhoben zu haben. Die Produktion war äußerst umfangreich; bereits zu dieser Zeit nahm der Anteil an Einspielungen mit Live-Orchester zu. Beim Hören der Musik wirkt sie nicht nur wie ein bloßer Soundtrack für die Animation, sondern wie ein beachtenswertes neues Werk der klassischen Musik, das für sich genommen der Betrachtung würdig ist. Die Orchesterpartien übernahm das Tokyo City Philharmonic Orchestra; es war zudem das erste Mal, dass nicht ein ad hoc zusammengestelltes Ensemble, sondern ein fest etabliertes professionelles Orchester engagiert wurde.



