Ein Meisterwerk, gesungen von Kagamine Rin. Empfohlene beliebte Vocaloid-Songs
Die auf der Stimme der Sprecherin Asami Shimoda basierende VOCALOID-Stimme Kagamine Rin.
Viele von euch dürften von ihrem Gesang, der mal niedlich, mal cool ist, in den Bann gezogen worden sein.
Auch der kurz geschnittene, blonde Haarschopf ist großartig, oder?
In diesem Artikel stellen wir euch eine Auswahl großartiger Vocaloid-Songs vor, die von Kagamine Rin gesungen werden – egal ob alt oder neu.
Es gibt wirklich unglaublich viele Rin-Songs, daher könnte es schwer sein, alle auf einmal durchzugehen, aber ich würde mich freuen, wenn ihr bis zum Schluss dabeibleibt.
Lasst uns gemeinsam die Geschichte von Kagamine Rin entwirren!
Ein Meisterwerk, gesungen von Kagamine Rin. Empfohlene beliebte Vocaloid-Songs (1–10)
Das böse MädchenAku no P

Es ist ein berühmtes Vocaloid-Meisterwerk, gesungen von Kagamine Rin, das auch als Bühnenstück und Roman adaptiert wurde. Der Song stammt von mothy, auch bekannt als Akuno-P, und wurde 2008 veröffentlicht. Wie der Ausdruck „im Stil mittelalterlicher Erzählungen“ im Videotitel andeutet, spielt die Geschichte in einem fiktiven, an das mittelalterliche Europa angelehnten Land und ist erzählerisch aufgebaut. Wie das Schicksal der 14-jährigen Prinzessin, die das Königreich regiert, letztlich ausgeht, sollten Sie am besten selbst mit Ihren Ohren herausfinden. Übrigens wird dieses Lied zusammen mit „Shūjin“ von Shūjin-P und „soundless voice“ von Hitoshizuku-P als die „drei großen Tragödien von Kagamine“ bezeichnet.
Die Sterne sind herabgekommenNEW!gomen nasai ga ienakute

Ein Stück, das von einem zarten Gefühl der Schwerelosigkeit umhüllt ist. Es stammt von dem als Autor von „Knoten suchen“ bekannten Vocaloid-Produzenten Gomensai ga Ienakute und wurde im Februar 2026 veröffentlicht. In den TOP100-Rankings der VocaColle Winter 2026 belegte es Platz 32. Ein minimalistischer Four-to-the-floor-Beat verschmilzt mit der flüsternden Gesangsstimme von Kagamine Rin NT und schafft eine einzigartige Atmosphäre, die zugleich wehmütig und tanzbar ist. Ebenso besticht die Weltanschauung, die das von Sehnsucht nach der Außenwelt und von Unsicherheit durchmischte Gefühlsleben zeichnet. In einer stillen Nacht, wenn man allein aus dem Fenster blickt und lauscht, wird es garantiert das Herz berühren.
KI-Gefühls-Minderleisterkairiki bea

Ein treibender Four-on-the-floor-Dance-Rock, in dem die durchdringende Gesangsstimme von Kagamine Rin richtig cool zur Geltung kommt. Der Song stammt von Kairiki Bear, einem beliebten Vocaloid-Produzenten, der auch ein Major-Debüt vorweisen kann, und wurde 2020 veröffentlicht. Er ist das Themelied von Ruruka, einer der Figuren aus dem Smartphone-Spiel ‘#Compass: Combat Providence Analysis System’. Das Stück zeichnet sich durch einen eingängigen, prägnanten Stil aus, doch zur Mitte hin kippt die Stimmung und ein schwerfälliger, drückender Sound entfaltet sich. Rurukas Charaktereigenschaften sind darin sehr gelungen umgesetzt.
Vocaloid-KolosseumDIVELA

Man hat das Gefühl, als würde ein schwerer Klangblock bedrohlich auf einen zukommen. Es ist ein Song des Vocaloid-Produzenten DIVELA, der auch als Autor von „Dizzertune“ bekannt ist, veröffentlicht im Jahr 2018. Das Stück besticht durch eine düstere Atmosphäre; der kraftvolle Sound und die eigenwillige Melodieführung bleiben im Gedächtnis. Besonders der Refrain weckt das Bedürfnis, selbst mitzusingen. Dass Kagamine Rins Gesang so mechanisch und nüchtern wirkt, passt sicherlich zur Stimmung des Stücks. Ich kann diesen Vocaloid-Song als extrem cool empfehlen.
Der Tanz des Teufelskonnichiwa Tanida-san

Ein Werk, das einen nicht mehr loslässt, sobald man es einmal gehört und gesehen hat – mit einem einzigartigen Sound, der unter anderem Scratch-Geräusche einbezieht, und einem wahnsinnigen PV. Es ist ein Song von „Konnichiwa Tanita-san“, der auch unter seinem Singer-Songwriter-Namen Tatsuya Kitani aktiv ist, und wurde 2018 veröffentlicht. Der Track ist ein leichtfüßiger, zugleich düsterer Rock-Nummer mit sehr anspruchsvollem Finish. Die philosophischen Songtexte, die der Autor selbst als „eine Metapher“ erklärt hat, sind ebenfalls ein Teil des Reizes. Was soll man da nur glauben?



