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Das Lied von Nausicaä aus dem Tal der Winde. Titellied und Einlagelied

Ich stelle die Titel- und Einlagenlieder von „Nausicaä aus dem Tal der Winde“ vor!

„Nausicaä aus dem Tal der Winde“ ist ein Ghibli-Film, dessen Vorlage der gleichnamige Manga ist, den Miyazaki im Magazin „Animage“ veröffentlichte.

Er erzählt die Geschichte von Nausicaä, einem Mädchen, das mit Insekten kommunizieren kann.

Die Musik in Ghibli-Werken ist durchweg eindrucksvoll, aber die Stücke aus „Nausicaä aus dem Tal der Winde“ haben besonders eigenwillige Melodien und sind vielen sicher stark im Gedächtnis geblieben.

Wenn ihr den Film noch nicht gesehen habt, hört unbedingt einmal rein.

Schon die Musik allein ist äußerst hörenswert! Ich bin sicher, ihr werdet Spaß daran haben!

Lied von Nausicaä aus dem Tal der Winde. Titellied und Einlagenlied (11–20)

Ferne Tage (~Nausicaä-Thema~)Hisaishi Joe

Dieses Stück ist so berühmt, dass es wohl jeder schon einmal gehört hat: das Titellied der Protagonistin Nausicaä. Ihr Image-Song wiederum ist anders arrangiert – unbedingt beide vergleichen! Der springende Rhythmus und der Text mit „ran ran“ machen zunächst richtig gute Laune … und doch? Schwingt da nicht auch eine gewisse Melancholie mit? Der Sound an sich ist sehr schlicht, aber durch Modulationen und ein angezogenes Tempo bleibt das Arrangement stets abwechslungsreich und wird nie langweilig.

Menschen der Vögel (~Nausicaä-Thema~)Hisaishi Joe

Während die sanften Klänge des Klaviers zunächst wohltuend wirken, wandeln sie sich mitunter zu einer kraftvollen, rauen Melodie – so bietet dieses Stück in nur einem Lied vielfältigen Genuss. Nausicaä, die die Natur liebt und dennoch entschlossen kämpfte, um die Welt im Alleingang zu retten – die Persönlichkeit dieser „Vogel-Frau“ kommt in diesem Lied dicht gebündelt zum Ausdruck. Ohne dieses Stück lässt sich Nausicaä nicht erzählen; es ist ein wichtiges Image-Song von zentraler Bedeutung.

Die Auslöschung von PejiteHisaishi Joe

Die Vernichtung von Pejite (aus „Nausicaä aus dem Tal der Winde“)
Die Auslöschung von PejiteHisaishi Joe

Die Stadt Pejite wird als eine Stadt dargestellt, die mit Tormekia verfeindet ist. Sie hegt Groll darüber, dass das tormekianische Heer zur Eroberung des unter Pejite schlummernden Riesengottes einmarschiert ist und die Bürger massakriert hat, und lässt daraufhin die Ohmu außer Kontrolle geraten, wodurch die stationierten tormekianischen Truppen vernichtet werden. Danach versucht Pejite, die Ohmu auch ins Tal der Winde zu lenken, stößt dabei jedoch auf Nausicaäs Widerstand. „Die Auslöschung von Pejite“ ist ein trauriges Musikstück, das stark von Chaos und Trauer geprägt ist.

KampfHisaishi Joe

„Kampf“ aus „Nausicaä aus dem Tal der Winde“, gespielt von ocha
KampfHisaishi Joe

„Kampf“ ist der Soundtrack, der in den Kampfszenen des Films verwendet wurde. Neben heroischer Wildheit besticht die Melodie auch durch einen Hauch von Traurigkeit. Nach dem Höhepunkt folgt eine Modulation, und eine sanfte Melodie setzt ein, die dann in das Nausicaä-Requiem übergeht. Die Musik zeichnet die Geschichte des Films auf beeindruckende Weise nach.

Der Amoklauf der OhmuHisaishi Joe

Nausicaä aus dem Tal der Winde – Amoklauf der Ohmu / Joe Hisaishi [Soundtrack] (VER:SL ohne Gesang, Offvocal, Anime-Song, 1984, Ghibli, Ohmu)
Der Amoklauf der OhmuHisaishi Joe

„Ōmus Amoklauf“ ist ein Musikstück, das in Szenen verwendet wird, in denen die Ōmu ihre Augen rot färben und Wut zeigen. Es ist eine Nummer mit einer spannungsgeladenen, nervenaufreibenden Atmosphäre wie in einem Bosskampf eines RPG. Im Werk taucht der Schrei der Ōmu auf, doch tatsächlich soll es sich dabei um den Gitarrensound von Tomoyasu Hotei handeln, der mit Effekten bearbeitet wurde. Hotei ist durch das Kill-Bill-Thema berühmt, leistet aber offenbar auch an unerwarteten Stellen Beiträge zu japanischen Animationsfilmen.

Die Invasion der KushanaHisaishi Joe

Joe Hisaishi – Nausicaä of the Valley of the Wind
Die Invasion der KushanaHisaishi Joe

„Kushanans Invasion“ ist das Titellied von Kushana, der Prinzessin des Großreichs Tolmekia. Kushana führt die tolmekische Armee an und versucht, mit Hilfe der Riesenkrieger das Faulende Meer niederzubrennen, scheitert jedoch. Man könnte sie als Bösewichtin wahrnehmen, doch sie handelt im Rahmen der tolmekischen Auffassung von Gerechtigkeit. Dem liegt das grundlegende Thema der Ghibli-Werke zugrunde: Es gibt keine wirklich Bösen; je nach Standpunkt unterscheidet sich, was als gerecht gilt.

Das Lied von Nausicaä aus dem Tal der Winde. Titellied und Einlagenlieder (21–30)

Gegenangriff der Erd-Dämonen-ArmeeHisaishi Joe

Die Föderation der Fürsten von Dorok wird als eine mit Tormekia verfeindete Macht dargestellt. Im Originalmanga gibt es Szenen, in denen die Dorok-Armee gegen Kushanas tormekische Truppen kämpft, doch im Film erscheint die Dorok-Armee nur in Rückblenden. Der dabei verwendete Soundtrack ist „Die Gegenoffensive der Dorok-Armee“. Er verwendet zahlreiche trübe, dissonant klingende Akkorde und vermittelt so eindrucksvoll die Schwere der Kampfszenen.