Ich stelle die Titel- und Einlagenlieder von „Nausicaä aus dem Tal der Winde“ vor!
„Nausicaä aus dem Tal der Winde“ ist ein Ghibli-Film, dessen Vorlage der gleichnamige Manga ist, den Miyazaki im Magazin „Animage“ veröffentlichte.
Er erzählt die Geschichte von Nausicaä, einem Mädchen, das mit Insekten kommunizieren kann.
Die Musik in Ghibli-Werken ist durchweg eindrucksvoll, aber die Stücke aus „Nausicaä aus dem Tal der Winde“ haben besonders eigenwillige Melodien und sind vielen sicher stark im Gedächtnis geblieben.
Wenn ihr den Film noch nicht gesehen habt, hört unbedingt einmal rein.
Schon die Musik allein ist äußerst hörenswert! Ich bin sicher, ihr werdet Spaß daran haben!
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Das Lied von Nausicaä aus dem Tal der Winde. Titellied und Einlagenlieder (1–10)
Nausicaä-RequiemHisaishi Joe

Viele erinnern sich wohl an die leicht unheimlich wirkende Kinderstimme, die in diesem Stück zu hören ist. Dieses Lied, das aufgenommen wurde, als der Komponist Joe Hisaishis Tochter vier Jahre alt war, war so überraschend, dass es sogar im Film herausstach.
Austausch mit den OhmuHisaishi Joe

Es ist ein Stück, das oft als das eindrucksvollste in dem Film „Nausicaä aus dem Tal der Winde“ genannt wird. Auch bekannt als „Nausicaä-Requiem“. In einem hallenden Raum – wie in einer Kathedrale oder einer Höhle – ertönt das Summen eines kleinen Mädchens: „Ran, rārara ran ran ran“. Ein Requiem, in dessen Schönheit eine Spur von Furcht liegt. Die eingängige Melodie macht süchtig.
„Nausicaä aus dem Tal der Winde“ – Opening –Hisaishi Joe

Es ist das Eröffnungslied „Legende vom Wind“ aus dem Film „Nausicaä aus dem Tal der Winde“. Komponiert wurde es von Joe Hisaishi. Auch bei den späteren Werken von Hayao Miyazaki übernahm er die Musik, und Joe Hisaishis Beiträge wurden zu einem unverzichtbaren Bestandteil der Ghibli-Filme. Die Melodie ist traurig und wehmütig, erinnert an den Wind, der über das trostlose Land einer von Kriegen zerstörten und von der wissenschaftlichen Zivilisation verlassenen, verwüsteten Welt fegt.
Die Insekten liebende PrinzessinHisaishi Joe

Dieses Stück, dessen irgendwo wehmütiger und einsamer Klavierklang besonders eindrucksvoll ist, wurde von Joe Hisaishi komponiert, der seit langem an der Musik der Ghibli-Filme mitwirkt. Beim Hören hat man fast das Gefühl, Nausicaäs Stimme zu vernehmen. Ein Lied, das die Seele zur Ruhe bringt.
Der Kampf zwischen Möwe und CorvetteHisaishi Joe

„Möwe“ ist der Name des Fluggeräts, auf dem Nausicaä fliegt. Auf Deutsch bedeutet es „Möwe“. Viele haben sich wohl danach gesehnt, wie Nausicaä die Beine auszustrecken, mit der Möwe durch den Himmel zu gleiten und den Wind zu reiten. „Corvette“ ist ebenfalls der Name eines Flugzeugs, das im Werk vorkommt. Es hat vier Flügel und eine besondere, spitz zulaufende Form. Dies ist die Hintergrundmusik, die in der Kampfszene mit der Möwe und der Corvette verwendet wurde.
FerntageHisaishi Joe

Nausicaä war ein Mädchen, das schon seit ihrer Kindheit Werte hatte, die sich ein wenig von denen ihrer Umgebung unterschieden. In „Nausicaä aus dem Tal der Winde“ ist dies ein Lied, das die Traurigkeit darüber wachruft, abgelehnt zu werden, wenn sie die Insekten zu schützen versucht, sowie die Bitterkeit, sie nicht beschützen zu können. Dass es im Film mit einer kindlichen Stimme gesungen wird, ist eindrucksvoll – viele werden sich wohl gerade deshalb daran erinnern.
Nausicaä aus dem Tal der WindeYasuda Narumi

Das wahre Titellied von „Nausicaä aus dem Tal der Winde“. Was bedeutet „wahres Titellied“? Nun, es wird im eigentlichen Film überhaupt nicht verwendet. Man könnte sich fragen: „Gibt es so ein Titellied überhaupt!?“ Tatsächlich wurde dieses Stück nur für Promotionzwecke eingesetzt. Ein Muss für Ghibli-Maniacs! Übrigens: Die Sängerin Narumi Yasuda ist die Ehefrau von Noritake Kinashi von Tunnels.






