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Wunderschönes Anime-Lied

[Nostalgisch] Sonderbeitrag zu göttlichen Anime-Opening-Songs. Ein Rückblick auf jene Meisterstücke

Hast du auch einen Animesong, der dir manchmal einfach so durch den Kopf geht? Die Titellieder der Serien, die du damals gebannt vor dem Fernseher verfolgt und jede Woche sehnsüchtig erwartet hast, kannst du bestimmt noch heute ganz natürlich mitsummen, oder? Diese nostalgischen Melodien, die uns in die Welt des Anime mitgenommen haben, rufen sogar die Erinnerungen und Gefühle von damals wieder lebhaft wach. In diesem Artikel stellen wir dir unter dem Thema „nostalgische Animesongs“ viele Stücke vor! Schau dir den Beitrag unbedingt bis zum Ende an!

[Nostalgisch] Special zu göttlichen Anime-Opening-Songs. Ein Rückblick auf jene Meisterwerke (1–10)

Monochromer KussShido

SID „Monochrome Kiss“ Musikvideo
Monochromer KussShido

Es ist ein Song, der als Opening-Thema des Anime „Black Butler“ verwendet wurde. Er ist das denkwürdige Major-Debüt der Visual-Kei-Rockband SID und erschien im Oktober 2008. Der schwere, zugleich melodische Sound, der einen schon mit dem Gitarren-Intro sofort hineinzieht, überlagert sich mit der dunklen, schönen Atmosphäre des Werks und wirkt richtig cool. In den Liedtexten geht es um die Kälte und den Schmerz einer schwarz-weißen Welt sowie um eine Liebe, die an Besessenheit grenzt, weil man die andere Person zu sehr begehrt. Wie wäre es, ihn in der kühlen Jahreszeit einmal allein in Ruhe auf sich wirken zu lassen?

the WORLDnaitomea

NIGHTMARE – die WELT [OFFIZIELLES MUSIKVIDEO]
the WORLDnaitomea

Eine Rocknummer, die als Opening-Thema der ersten Staffel des TV-Anime „DEATH NOTE“ verwendet wurde. Das wuchtige Gitarrenriff, das bereits im Intro erklingt, und der vorwärts treibende Beat passen hervorragend zur dunklen und packenden Atmosphäre des Werks. In den von Schlagzeuger RUKA verfassten Texten werden die Psyche des Protagonisten, der sich im Namen seines Ideals dem Bösen hingibt, sowie die sich ausbreitende Finsternis und die verzerrte Welt gezeichnet. Die Single erschien im Oktober 2006 und stieg in der ersten Woche auf Platz 5 der Oricon-Charts ein.

DANZEN! Futari wa Pretty CureGojō Mayumi

Ein Name, der frischen Wind in die Geschichte der Magical-Girl-Animes brachte: „Futari wa Pretty Cure“. Als Eröffnungs-Theme der ersten Staffel wurde dieses Lied von Mayumi Gojo kraftvoll gesungen. Die Botschaft der Lyrics – sich in jeder Krise an der Hand der besten Freundin festhalten und niemals aufgeben – berührt auch heute, als Erwachsene, noch das Herz. Seit der Veröffentlichung als Single im März 2004 wird es als Symbol der Reihe geliebt, und für den Film „HUGtto! Precure: Futari wa Precure All Stars Memories“ aus dem Jahr 2018 wurde zudem eine neue Version produziert. Erinnerst du dich noch an das brennende Gefühl jener Zeit, als du am Sonntagmorgen vor dem Fernseher mitgefiebert hast?

SchorfChi-wata Hidenori

[Offiziell] Anime „Konjiki no Gash!!“ OP-Video: Hidenori Chiwata „Kasabuta“/Zatch Bell!!
SchorfChi-wata Hidenori

Es ist ein Lied, das als erster Opening-Theme-Song des Animes „Zatch Bell!!“ auf Fuji TV verwendet wurde. Die Texte nehmen Misserfolge und Rückschläge als Zeichen des Wachstums an und schildern das unermüdliche Streben nach dem Ideal – eine Weltanschauung, die sich mit den heißen Kämpfen und der Freundschaft der Protagonisten verbindet und das Herz berührt. Wenn man es in Momenten der Verzweiflung hört, bekommt man einen Schub und denkt: „Es wird schon gut gehen.“ Ein großartiger Song, voller Mut und Hoffnung!

Flauschige ZeitHōkago Tī Taimu

Die erste bedeutende Nummer, die die Protagonistinnen in der TV‑Anime-Serie „K-On!“ fertiggestellt haben. Die im Mai 2009 veröffentlichte Single wurde in der Schulfest‑Liveszene der ersten Staffel gespielt und sorgte für großes Aufsehen. Sie zeichnet eine süße und bittersüße Verliebtheit, bei der allein der Anblick der heimlichen Liebe das Herz wie schwebend fühlen lässt. Im Gegensatz zu den mädchenhaften Texten steht jedoch ein kerniger Rocksound mit wummerndem Bass und verzerrten Gitarren – richtig cool! Schon beim Hören fühlt man sich, als wäre man in die Jugendzeit zurückversetzt!