[Klassische Hits vergangener Tage] Beliebte Anime-Songs, die die Shōwa-Ära repräsentieren. Wir stellen auch empfohlene Anime-Songs vor!
Es gibt viele Meisterwerke aus der Shōwa-Ära der Animegeschichte, die ihren Namen in die Geschichte eingraviert haben.
Auch wenn man sich nicht mehr so genau an den Inhalt der Anime erinnert, können sich viele sicher noch an die Titellieder erinnern – oder das Lied ruft beim Hören sofort die Erinnerungen an den Anime wach.
Hier stellen wir euch ausführlich Anison-Hits aus der Shōwa-Zeit vor, einschließlich solcher, die aus der Perspektive der City-Pop-Beliebtheit neu bewertet werden.
Wenn ihr euch mit Gleichaltrigen trefft, die damals dieselben Anime geschaut haben, sorgt auch ein Karaokeabend mit dem Motto „Shōwa-Anison“ garantiert für Stimmung.
Natürlich sind auch diejenigen herzlich eingeladen reinzuhören, die die Anime jener Zeit nicht so gut kennen oder gerade erst Interesse daran gefunden haben!
[Klassische Evergreens] Beliebte Anime-Songs, die die Shōwa-Ära repräsentieren. Außerdem Vorstellung empfohlener Anison! (1–10)
Galaxis-Express 999Godaigo

Dieses Lied von Godiego wurde 1979 als Titelsong der Filmversion von „Galaxy Express 999 (The Galaxy Express 999)“ veröffentlicht. Bereits im Vorjahr, 1978, hatte Godiego mit dem Titelsong zu „Saiyūki“ einen großen Hit gelandet, doch auch dieses Stück kann man als ein Lied bezeichnen, das sich nicht in den Rahmen eines herkömmlichen Anime-Titelsongs zwängen lässt. Schon wenn das Intro ertönt, entsteht das Gefühl, dass sich Hoffnung auf die Zukunft ausbreitet. Es ist nur allzu verständlich, dass dieses Meisterwerk über die Zeiten hinweg geliebt wird.
Ich schenke dir RomantikHashimoto Ushio

Ein Lied der Sängerin Ushio Hashimoto, die sich selbst als „legendäre, unkonventionelle Anime-Song-Sängerin“ bezeichnet und zahlreiche Anime- und Kindersongs gesungen hat. Das Stück wurde als Ending-Thema des TV-Anime Dragon Ball verwendet und bildete einen reizvollen Kontrast zum als Opening bekannten „Makafushigi Adventure!“, der die Zuschauer in seinen Bann zog. Viele dürften in ihrer Stimme, die zugleich niedlich und sexy ist, das Bild einer Anime-Heldin wiedergefunden haben. Auch heute wird es oft als einer der großen Anime-Songs der Shōwa-Ära genannt – eine Nummer, die den national beliebten Jungen-Anime symbolisiert.
Ram’s Love SongMatsutani Yūko

Die Debütsingle der Sängerin Yuko Matsutani, die in den 1980er-Jahren als Synchronsprecherin aktiv war und sich mittlerweile faktisch aus dem Showgeschäft zurückgezogen hat. Das Stück wurde eigens als Titelsong für die Fernseh-Anime-Serie „Urusei Yatsura“ geschrieben, und 2005 sorgte eine Selbstcover-Version von Yuko Matsutani ebenfalls für Gesprächsstoff. Die niedlichen Texte und die eingängige Melodie bilden einen gelungenen Kontrast zu dem stark komödiantischen Charakter der Serie und dürften die damaligen Zuschauerinnen und Zuschauer in Aufregung versetzt haben. Auch heute noch rangiert das Lied häufig weit oben unter den Titeln, die Männer sich in Karaoke-Bars von Frauen wünschen – ein zeitloser Anime-Song, der generationenübergreifend bekannt ist.
City Hunter – Liebe, verschwinde nichtKohiruimaki Kahoru

Es ist ein bekanntes Lied von Kahoru Kohiruimaki, das als Eröffnungsthema des für die Shōwa-Zeit repräsentativen Animes „City Hunter“ gilt. Es wurde im Mai 1987 veröffentlicht und von Episode 1 bis 26 verwendet. Der Sound zeichnet sich durch eine Fusion aus City-Pop und Rock der 80er Jahre aus, deren energiegeladene Stimmung perfekt zur Welt des Animes passt. Die Texte, die die sehnsüchtigen Gefühle auf der Suche nach verlorener Liebe besingen, berühren die Hörer tief. Nicht nur für Anime-Fans, sondern auch für alle, die sich für Musik der 80er interessieren, eine klare Empfehlung. Und bei Karaoke sorgt es garantiert für Stimmung.
Sommer-MirageWada Kanako

Das im August 1987 veröffentlichte Meisterwerk von Kanako Wada ist als Ending-Thema des Animes „Kimagure Orange☆Road“ bekannt. Mit dem Motiv einer sommerlichen Fata Morgana zeichnen die Texte eine zarte, flüchtige und zugleich süße Verliebtheit – sehr eindrucksvoll. Die beschwingte, zugleich nostalgische Melodie harmoniert perfekt mit Wadas sanfter Stimme. Der Song, der Elemente von City Pop und Synth-Pop aufgreift, verkörpert den Sound der japanischen Musikszene der 80er Jahre und lässt die Hörer an traumhafte Sommerlandschaften denken. Ein Stück, das nicht nur jene anspricht, die sich nach Animesongs der Shōwa-Ära sehnen, sondern das auch der jungen Generation mit Interesse an der Musik der 80er Jahre unbedingt zu empfehlen ist.


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