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[Meisterwerke der Shōwa-Ära] Nostalgische Zusammenstellung von Anime-Songs der 70er-Jahre

[Meisterwerke der Shōwa-Ära] Nostalgische Zusammenstellung von Anime-Songs der 70er-Jahre
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[Meisterwerke der Shōwa-Ära] Nostalgische Zusammenstellung von Anime-Songs der 70er-Jahre

In den 1970er-Jahren wurden viele der berühmtesten japanischen Anime-Klassiker ausgestrahlt.

Nicht nur die Anime selbst, sondern auch die Titellieder der einzelnen Serien haben schon damals viele Menschen begeistert.

In diesem Artikel stellen wir für diejenigen, die sich an jene Zeit erinnern, eine Auswahl nostalgischer Animesongs aus den 70ern auf einen Schlag vor!

Von Evergreens, die man auch heute noch häufig hört, bis hin zu unvergesslichen Meisterwerken, die man in letzter Zeit vielleicht seltener hört, aber beim ersten Ton sofort mitsummen kann – wir haben eine breite Palette zusammengestellt.

Blicken wir gemeinsam auf diese Zeit zurück und nutzen die Gelegenheit, die nostalgischen Klassiker in Ruhe erneut zu genießen.

[Klassische Hits der Shōwa-Ära] Nostalgische Zusammenstellung von Anime-Songs der 70er Jahre (1–10)

Babel IIMizuki Ichirō

Ein kraftvoller, heldenhafter Gerechtigkeitssong! Das Werk zeigt einen telepathisch begabten Jungen, der im Turm zu Babel in der Wüste lebt, und seine drei Gefolgsleute, wie sie für den Frieden der Erde kämpfen. Als Eröffnungsthema der gleichnamigen TV‑Anime-Serie, die von Januar bis September 1973 ausgestrahlt wurde, wird es von Ichirō Mizuki und dem Columbia Yurikago-Kinderchor mit voller Seele gesungen. Die eindrucksvollen Texte unter dem Pseudonym „Tōei Ni“ harmonieren perfekt mit der vorwärtsdrängenden Melodie von Shunsuke Kikuchi. Dieses Stück, das lautstark von Hoffnung auf die Zukunft und der Bindung zwischen Gefährten singt, berührt Kinder wie Erwachsene gleichermaßen und wird bis heute als leidenschaftlicher Mitfieber‑ und Motivationssong geliebt.

Mazinger ZMizuki Ichirō

Ichirō Mizuki – Mazinger Z (LIVE)
Mazinger ZMizuki Ichirō

„Mazinger Z“ gilt als eines der repräsentativen Werke im Genre der Roboterserien. Es wird als Urvater der sogenannten „Superrobot“-Kategorie innerhalb der RobotAnime eingeordnet und hatte großen Einfluss auf spätere Produktionen. Das hier gemeinte Eröffnungslied von „Mazinger Z“ stellt die Bewaffnung und Kampftechniken des Roboters „Mazinger Z“, der im Werk für den Frieden kämpft, vor und bringt zugleich seine Kraft unmittelbar zum Ausdruck. Es ist ein Stück, das als Symbol für Ichirō Mizuki gilt, der als „Kaiser der Animesongs“ bekannt ist und zahlreiche Animesongs interpretiert hat.

Weltraumschlachtschiff Yamatosasaki isao

Weltraumschlachtschiff Yamato (1) / Isao Sasaki + The Royal Knights
Weltraumschlachtschiff Yamatosasaki isao

Seit 1974 ausgestrahlt und durch Fortsetzungen, Remakes sowie Realfilme über lange Zeit geliebt, ist „Space Battleship Yamato“ (jap. „Uchū Senkan Yamato“) eines der repräsentativen japanischen SF‑Animewerke. Während es außerirdische Wesen, Waffen und andere Science-Fiction-Elemente einbezieht, trägt es zugleich eine starke Botschaft von menschlichem Wachstum durch die Erfahrung des Krieges. Das als Anime-Opening bekannte Lied vermittelt, obwohl es die Handlung des Werks direkt widerspiegelt, eine kämpferische, kraftvolle Stimmung, die wie der Ausdruck eines festen Entschlusses wirkt.

Das Lied von GatchamanShimon Masato

Es handelt sich um das Titellied der Serie „Kagaku Ninjatai Gatchaman“, die den Kampf zwischen dem aus fünf Jungen und Mädchen bestehenden „Wissenschafts-Ninja-Team“ und der nach Weltherrschaft strebenden Geheimgesellschaft „Galactor“ schildert. Das Stück wird stark mit dem Opening-Thema assoziiert, das die Serie symbolisiert, doch ursprünglich wurde es als Ending-Thema ausgestrahlt. Aufgrund des Erfolgs des Liedes gibt es die Anekdote, dass es mit „Zerstört sie! Galactor“ getauscht und zum Opening geändert wurde. Es ist ein kraftvolles Musikstück, dessen eindrucksvolle Tapferkeit auf den bevorstehenden Kampf einstimmt.

Cutie HoneyMaekawa Yōko

Das Titellied von Go Nagais Meisterwerk „Cutie Honey“, dem Schöpfer, der in allen Medien – von Anime bis Film – enorme Unterstützung erhielt. Ich glaube, es gibt kaum noch jemanden, der es nicht kennt. Dieses extrem kurze Intro ist gerade umgekehrt das Tolle daran. Natürlich mag ich auch die Coverversionen von Kumi Koda, Maria Nishiuchi und anderen, die ihre jeweilige Zeit gut widerspiegeln. Aber allen voran ist Yoko Maekawas Originalversion von „Cutie Honey“ etwas ganz Besonderes. Worte, die leicht derb klingen könnten, erhalten – soll man es erlesene Sinnlichkeit nennen? – eine Eleganz, die man wohl als „Japanese Sexy“ bezeichnen kann; wenige Songs bringen das so gut auf den Punkt. Ein nostalgisches Lied, das einen dazu bringt, den Anime wieder anzuschauen!

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