[Hip-Hop] Zusammenstellung von Anime-Werken mit Rap-Folgen!
Die Hip-Hop-Szene ist in den letzten Jahren immer lebendiger geworden, unter anderem weil die TV-Show „Freestyle Dungeon“ für Gesprächsstoff sorgt.
Auch für Anime-Openings und -Endings werden häufig Hip-Hop-Künstler engagiert, oder?
Wenn man coole Flows hört, steigt die Vorfreude auf das Werk!
In diesem Artikel habe ich Anime zusammengestellt, in denen es Szenen gibt, in denen gerappt wird.
Das sind die sogenannten „Rap-Episoden“!
Vielleicht gibt es sogar den ein oder anderen Titel, bei dem man denkt: „Was, in diesem Anime gibt es eine Rap-Episode!?“
Schaut euch das unbedingt bis zum Schluss an!
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[Hip-Hop] Zusammenstellung von Anime mit einer Rap-Episode! (1–10)
Yo-kai Watch

Der Anime „Yo-kai Watch“, der unter Kindern einen riesigen Hype auslöste. Die seit jeher in Japan bekannten Yōkai treten darin als fröhliche, witzige Charaktere auf. Zusammen mit dem Protagonisten Keita und dem Yōkai Whisper werden in einer episodenhaft aufgebauten Serie Alltagsprobleme gelöst und turbulente Tage geschildert. In Episode 97 tritt statt eines Rappers ein Yōkai-Kapper auf. Angesichts der langen Laufzeit der Serie überrascht es nicht, dass es auch eine Rap-Folge gibt. Übrigens hat das Titellied „Gera Gera Po no Uta“ ebenfalls einen Rap-Part.
DEVILMAN crybaby

Im 2018 produzierten „DEVILMAN crybaby“, das auf dem legendären Manga „Devilman“ basiert, auf den Japan stolz ist, übernimmt Rap die Rolle einer Art Erzähler der Geschichte. Die sogenannten Nebenfiguren ohne Namen oder feste Hintergrundgeschichte treten in den jeweiligen Szenen auf und erläutern den Stand der Dinge und den Fortgang der Handlung – derselbe Stil wie im Film „TOKYO TRIBE“. Und die Sprecherrollen übernehmen dabei legendäre Rapper, die auch in der japanischen Freestyle-Szene große Erfolge feiern. Erkennen Sie, wer welche Zeile rappt?
Die Dämonin an der Straßenecke: Viertel 2

„Machikado Mazoku“ ist die TV-Anime-Adaption des 4-Panel-Mangas von Izumo Itō und erzählt die Geschichte, in der sich aufgrund verschiedener Umstände Magical Girls und Dämonen ein Apartment teilen. Der Rap-Teil erscheint in Episode 7 der zweiten Staffel und wird als Gag-Szene eingesetzt. Der für einen 4-Panel-Manga typische kompakte Humor wirkt dabei ausgesprochen niedlich. Es ist eine herzerwärmende Slice-of-Life-Serie, die man mit einem Lächeln und warmem Gefühl im Herzen schauen kann. Eine klare Empfehlung für alle, die niedliche Dinge lieben!
[Hip-Hop] Zusammenstellung von Anime mit Rap-Folgen! (11–20)
Meine Jugendromanze ist falsch, wie erwartet. – Final

In Folge 7 der dritten Staffel des Light Novels „My Teen Romantic Comedy SNAFU“ von Wataru Watari gibt es eine Rap-Szene. In den letzten Jahren ist es auffällig, dass Rap in Manga und Anime fast immer mit einem Battle einhergeht. In „My Teen Romantic Comedy SNAFU“ findet jedoch die Plansitzung für das Weihnachts-Event in Form eines Rap-Battles statt. Hört man genau hin, merkt man, dass die Charaktere singend ihre Diskussion vorantreiben. Eine Rap-Szene, in der ein konstruktives Gespräch geführt wird, ist wohl äußerst selten.
Zombieland Saga

In Folge 2 von „Zombie Land Saga“, das mit dem Setting Schlagzeilen machte, dass Zombie-Mädchen in der Präfektur Saga als Idols auftreten, wird eine technisch sehr anspruchsvolle Rap-Szene gezeigt. Die Idol-Gruppe Franchouchou, bestehend aus den Hauptfiguren, beginnt dabei quasi improvisiert zu rappen. Es entspinnt sich ein Schlagabtausch wie in einem Rap-Battle, doch am Ende ist es schön, dass alles in einem Happy End mündet. Auch innerhalb der Handlung gibt es eine zwingende Logik dafür, dass die Mitglieder hier offen Tacheles reden und ihre wahren Gefühle aufeinanderprallen lassen, sodass man beim Zuschauen keinen Fremdheits- oder Bruchmoment empfindet.
B-Rappers Street

„B-Rappers Street“ ist ein Kurzanimationsfilm, der seit 2019 innerhalb der Morgensendung „Oha Suta“ auf TV Tokyo ausgestrahlt wurde. Die Hauptfigur Yōhei wird von Subaru Kimura gesprochen, der in zahlreichen Anime mit Rap-Auftritten bekannt ist. Obwohl es sich um eine Alltagsserie mit Gags im Stil des CoroCoro Comic handelt, die man inhaltlich eher kindgerecht erwarten würde, ist es überraschend, dass Creepy Nuts als Gäste auftreten und extrem anspruchsvolle Techniken zeigen. Sobald der Zeichenstil kindgerecht wird, wirkt die Hip-Hop-Welt auf einmal unglaublich niedlich!
D4DJ

„D4DJ“ ist ein Projekt, das das Konzept eines DJs aufgreift und sich in verschiedenen Medien entfaltet. Selbstverständlich gibt es in der Anime-Version eine Rap-Szene. Wie in vielen anderen Anime beginnt auch hier der Rap-Battle nach einer Inszenierung à la „Freestyle Dungeon“. Doch die Figuren führen über der Musik einen inneren Dialog miteinander, der schließlich in ein Happy End mündet. Rap ist nicht nur Battle. Reim und Intonation sind wichtig, aber es gibt auch die Möglichkeit, dem Gegenüber richtig zuzuhören und so zu antworten, dass es ankommt.





