[Nostalgisch] Empfehlenswerte und beliebte Anime-Songs für Leute in ihren 30ern
Hattest du eine Anime-Serie, die du früher oft geschaut hast? Viele von euch werden wohl sagen, dass Anime im Alltag immer in der Nähe war – zum Beispiel, wenn man nach der Schule den Ranzen einfach fallen ließ und sich vor den Fernseher setzte oder wenn man sich mit Freunden begeistert über Anime unterhalten hat. Diese kurzen 30 Minuten nahmen uns mit in eine Traumwelt, nicht wahr? Wenn man erwachsen ist, erinnert man sich plötzlich: „Damals habe ich das immer geschaut“, oder man summt ganz nebenbei das Titellied – es gibt viele Arten, in Erinnerungen zu schwelgen. In diesem Artikel stellen wir vor allem Anime-Songs aus den 90er- bis 2010er-Jahren vor und sammeln Werke, die für Menschen in ihren 30ern nostalgisch sind. Lies unbedingt bis zum Ende!
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Endloser TraumAikawa Nanase

Ein kraftvoller Rocksong von Nanase Aikawa, der als Opening der dritten Anime-Staffel dem Werk Farbigkeit verlieh. Das im Juni 2002 veröffentlichte Stück überzeugt mit einem rasanten Sound, in dem die raue, kräftige Stimme besonders zur Geltung kommt. Den Text schrieb Aikawa selbst; durch Motive wie Reise, Hoffnung und Schwur erzählt er die Geschichte von zwei Menschen, die ihrer gemeinsamen Zukunft nachjagen. Die Komposition stammt von Hiroshi Shibasaki, ehemals al.ni.co, das Arrangement von KANAME. Der melodische, mitreißende Sound harmoniert hervorragend mit der Welt von Inuyasha. Nach einem 14. Platz in den Oricon-Wochencharts wurde der Song auch in das Best-of-Album „ID:2“ aufgenommen und gilt seither als einer der prägenden Titelsongs der Serie. Eine Empfehlung für alle, die sich von einem Abenteuer im Sengoku-Fantasy-Setting mitreißen lassen wollen.
[Nostalgisch] Empfehlenswerte und beliebte Anime-Songs (Klassiker) für Leute in den 30ern (51–60)
Trockener SchreiFIELD OF VIEW

„Kawaita Sakebi“ ist eine mitreißende Nummer von FIELD OF VIEW, die Bilder von jugendlichem Glanz und Tagen voller heißer Kämpfe heraufbeschwört. 1998 lief sie als Opening des Anime „Yu-Gi-Oh!“ und begeisterte zahlreiche Fans. In diesem Lied, das durch Miho Komatsus Können in Text und Komposition glänzt, verknüpfen sich die Texte über unerschütterlichen Willen und Freundschaft auf eindrucksvolle Weise mit der Welt des Anime. Der überwältigende Sound und der kraftvolle Gesang schenken denjenigen, die diese Zeit erlebt haben, Mut und Hoffnung. Jedes Mal, wenn ich dieses Stück höre, spüre ich selbst heute, in meinen Dreißigern, noch die Hitze der Jugend – eine starke und schöne Botschaft, die in diesem Lied steckt.
REASONKosaka Yumiko

„Tekkaman Blade, der Ritter des Weltraums“ ist eine Fernsehanimeserie, zu der es die Anekdote gibt, dass Tomokazu Morikawa, der den Protagonisten D-Boy spricht, beim After-Recording vor lauter Schreien ein Mikrofon zerstört hat. Bis zum Ende des zweiten Kurs ist das Opening-Theme „REASON“, gesungen von Yumiko Kosaka.
BlauwasserMorikawa Miho

Der Opening-Song „Blue Water“ aus dem Anime „Nadia: Die Macht des Zaubersteins“ ist ein erfrischender Upbeat-Track mit angenehmer Melodie. „Nadia: Die Macht des Zaubersteins“ ist ein episches Abenteuer, das auf Jules Vernes Roman „20.000 Meilen unter dem Meer“ basiert. Episoden, die an die Genesis und Mythen angelehnt sind, eine uralte Hochkultur und ein Mädchen, das einen geheimnisvollen Edelstein trägt … das klingt doch in jeder Hinsicht spannend, oder? Bekommt man nicht schon beim Hören des Intros ein kribbeliges Gefühl der Vorfreude?
Ich muss mein Herz polierenTOKIO

Es war das Eröffnungsthema des Animes „Tobe! Isami“, der im Bildungskanal von NHK ausgestrahlt wurde. Gespielt wurde das Lied von TOKIO, einer Johnny’s-Band – eine Gruppenformation in Bandbesetzung wie seit Otokogumi nicht mehr. Ihre Spielfertigkeit ist für Idole erstaunlich. Der Titel „Heart wo Migaku kkya Nai“ enthält eine griffige, einprägsame Wendung, die im Gedächtnis bleibt.
PlatinSakamoto Maaya

Das von Maaya Sakamoto gesungene Lied „Platinum“ wurde 1999 als Opening-Song von „Cardcaptor Sakura“ verwendet. Das Stück, das direkt mit dem Refrain beginnt, ist äußerst eindrucksvoll und bringt die Stimmung sofort auf Hochtouren. Mit seinem geheimnisvollen Arrangement, das zur Welt der Anime passt, kann man sagen, dass es die Geschichte von Sakura und ihren Freunden wundervoll untermalt. Sobald es erklingt, stellt man sich unwillkürlich vor, wie die Anime-Charaktere vor dem inneren Auge lebendig werden!
These des grausamen EngelsTakahashi Yoko

Selbst wer das Werk nie gesehen hat, hat das Lied wohl irgendwo schon einmal gehört: „A Cruel Angel’s Thesis“. Als Titellied der Anime-Serie „Neon Genesis Evangelion“ wurde es ein riesiger Hit. Die dramatische Entfaltung des Songs, die rätselhaften, die Welt des Werks andeutenden Texte und der Refrain, der sich immer wiederholt – all das macht es zu einem eigentümlichen Stück, das das Herz höherschlagen lässt und zugleich ein Gefühl der Unruhe schürt. Es packt den in jedem von uns schlummernden, ein wenig pubertär-überhöhten Geist mit voller Kraft.






