Beliebte Anime-Empfehlungen aus den 2000er Jahren
Wenn es um Anime der 2000er geht, an welche Serien denkst du?
Anime aus dieser Zeit wurden als „Atmosphären-Anime“ oder „Slice of Life“ bezeichnet, und es erschienen viele Werke, die realistisch und vertraut wirkten, als wären sie dem Alltag von Schülern nahe.
In diesem Artikel stellen wir beliebte Werke aus den 2000er Jahren vor!
Wir haben eine vielfältige Auswahl getroffen – natürlich Werke aus den Bereichen „Atmosphäre“ und „Slice of Life“, aber auch Serien, in denen große Ereignisse oder Magie fernab des Alltags vorkommen.
Vielleicht ist auch ein Werk dabei, das dich damals völlig in seinen Bann gezogen hat!
Egal ob du damals schon begeistert warst oder die Titel zum ersten Mal schaust – wirf auf jeden Fall einen Blick darauf!
- Animesongs, die in den 2000er Jahren Hits waren. Eine nostalgische Sammlung von legendären Tracks
- Versammelt euch, ihr Leute in den Zwanzigern! Eine Zusammenstellung nostalgischer Anime-Erinnerungen [2000er bis 2010er]
- Klassische Anime, die für in der Heisei-Ära Geborene nostalgisch sind
- [Nostalgisch & Aktuell] Große Sonderausgabe mit empfohlenen Anison für Menschen in den 20ern
- [Nostalgisch] Empfehlenswerte und beliebte Anime-Songs für Leute in ihren 30ern
- [Seit 2010] Zusammenstellung von Anime, die Teenagern nostalgisch sind
- Anime-Songs, die in den 1990er Jahren Hits waren. Empfohlene Meisterwerke und beliebte Lieder
- Leute in den 30ern, versammelt euch! Nostalgische Anime-Erinnerungen (Basis der 1990er Jahre)
- [2026] Empfohlene Anison für Mittelschüler. Titellieder und Insert-Songs beliebter Anime
- [Sammlung göttlicher Lieder] Eine Auswahl cooler Anime-Songs, gewählt von Anime-Fans
- [Zum Weinen] Die Welt der Anime-Songs, die ins Herz gehen
- [Nostalgische Melodien] Sammlung nostalgischer Anime-Songs, die bei in der Shōwa- und Heisei-Ära Geborenen Resonanz finden
- Empfohlene Anison für Studierende. Titellieder und Insert-Songs aus beliebten Anime
Empfohlene beliebte Anime der 2000er (11–20)
Zatch Bell!!
Ein auf dem in der Weekly Shōnen Sunday veröffentlichten Manga „Zatch Bell!“ (jap. „Konjiki no Gash!!“) basierendes Anime-Werk. Die Geschichte, in der 100 auserwählte Dämonenkinder in der Menschenwelt gegeneinander kämpfen, bis nur noch eines übrig bleibt, gewann dank ihrer tiefgehenden Anlage – die auch die Hintergründe der Figuren beleuchtet – viele Fans. Die reizvollen Charaktere und der Wechsel aus Humor und ernsten Momenten sorgten für eine mitreißende, zugleich berührende Handlung, die sicherlich viele zu Tränen gerührt hat. Seit 2022 läuft mit „Zatch Bell! 2“ (Konjiki no Gash!! 2) die Fortsetzung des Originalwerks, und die Erwartungen an eine Anime-Adaption sind entsprechend hoch.
NARUTO

„NARUTO“ ist ein Ninja-Actionwerk, das auf dem gleichnamigen Manga basiert, der im „Weekly Shonen Jump“ serialisiert wurde. Es ist ein zähes Ninja-Anime, in dem der Protagonist Naruto Uzumaki zusammen mit seinen Freunden Feinde besiegt und blutige, harte Trainings absolviert, um seinen Traum zu verwirklichen, der stärkste Ninja seines Dorfes zu werden. Durch sein einzigartiges Ninja-Thema und die spannende Handlung wurde das Werk nicht nur in Japan, sondern auch im Ausland populär und trug außerdem dazu bei, das Wort „NINJA“ weltweit bekannt zu machen.
Full Metal Panic? Fumoffu

Es handelt sich um eine sogenannte Alltagskomödie mit turbulenten Slapstick-Elementen, deren Reiz in einer ausgewogenen Balance liegt, die nicht zu sehr ins Surreale abdriftet. Dadurch können selbst Menschen, die mit diesem Genre sonst wenig anfangen können, mühelos in diese Welt eintauchen. Der Titel ist – kaum der Erwähnung wert – eine Anspielung auf den US‑Film „Full Metal Jacket“, und der Protagonist Sōsuke ist ein Söldner ersten Ranges. Obwohl die Handlung überwiegend an ganz normalen Orten wie der Schule spielt und es sich also nicht um eine klassische Kriegsgeschichte handelt, nimmt die Ernsthaftigkeit zum Finale hin nach und nach zu, und am Ende wird man sich wohl die Tränen nicht verkneifen können.
Spice and Wolf

Unter den Anime-Werken der 2000er Jahre, aus denen viele unvergessliche Meisterwerke hervorgingen, sorgte „Spice and Wolf“ mit seiner ungewöhnlichen Welt und Erzählweise besonders für Gesprächsstoff. Schon der Titel ist eigenwillig, und es fällt vielleicht schwer, sich darunter etwas Konkretes vorzustellen. Die Vorlage ist eine beliebte Light-Novel-Reihe von Isuna Hasekura; als TV-Anime wurde 2008 die erste Staffel und 2009 die zweite Staffel unter dem Titel „Spice and Wolf II“ ausgestrahlt. Das Werk spielt in einer mittelalterlich-europäisch anmutenden Welt und stellt mit dem jungen fahrenden Kaufmann Kraft Lawrence einen Protagonisten vor, der das gängige Bild von Light Novels – meist Jugendliche als Hauptfiguren – bewusst aufbricht. Die grobe Handlung: Auf seiner Reise trifft Lawrence auf Holo, ein hübsches Mädchen, dessen wahres Wesen ein gewaltiger Wolf ist. Gemeinsam machen sie sich auf den Weg, Holo in ihre Heimat zurückzubringen. Das Besondere an der Serie sind unter anderem die psychologischen Duelle mit Kunden, wie sie nur ein Protagonist als Handelsreisender erlebt, sowie die gewitzten, spritzigen Dialoge zwischen Holo und Lawrence – Qualitäten, die man in anderen Werken nur selten findet. Holos charmante Ausstrahlung, verkörpert von Ami Koshimizu, ist zudem ein herausragender Punkt; die meisten Zuschauer dürften Holo nach dem Ansehen ins Herz schließen! Auch die subtile Beziehung der beiden sorgt für Herzklopfen. Wer ein Fantasy-Werk sucht, das sich deutlich von gewöhnlichen Genrevertretern abhebt, sollte „Spice and Wolf“ unbedingt schauen!
Dennou Coil

Unter den Werken, die AR-Technologie als Setting integrieren – heute nichts Ungewöhnliches mehr –, gehört dieses zu den recht frühen. In dieser Anime-Serie nutzen die Kinder als Protagonisten futuristische Technik ganz selbstverständlich und stellen sich im Verlauf der Geschichte zahlreichen Aberglauben und Großstadtlegenden, wodurch eine sehr eigentümliche Welt erfahrbar wird. Die Zeichnungen, in denen sich realistische Szenerien mit surrealen Elementen mischen, sind äußerst eigenwillig und bieten eine Originalität, die sich von „Summer Wars“ oder „Ghost in the Shell“ noch einmal deutlich unterscheidet. Es ist ein Anime, bei dem man beim erneuten Ansehen von Szenen, die man auf den ersten Blick nicht verstanden hat, immer wieder neue Entdeckungen macht.
Fate/stay night

Für jüngere Leute ruft der Name „Fate“ vielleicht zuerst das äußerst populäre Social Game „Fate/Grand Order“ ins Gedächtnis. Das hier behandelte „Fate/stay night“ ist jedoch eine 2006 ausgestrahlte TV-Animationsserie, die auf dem gleichnamigen Computerspiel von 2004 basiert, welches wiederum die Vorlage für „Fate/Grand Order“ bildet. Es gibt viele Animationswerke im „Fate“-Franchise, doch die erste Anime-Adaption in den 2000er Jahren war eben dieses „Fate/stay night“. In den 2010er Jahren produzierte zwar ufotable neue Werke, aber die erste „Fate/stay night“-Serie wurde von Studio Deen realisiert. Die Handlung dreht sich um den Protagonisten Shirō Emiya, der in den sogenannten „Heiligen Gralskrieg“, einen Kampf zwischen Magiern, hineingezogen wird, sowie um Saber, die „Servant“, mit der er einen Vertrag geschlossen hat. Die in diesem Werk gecasteten Synchronsprecher verkörpern die gleichen Figuren bis heute, und ohne die Existenz dieser Serie hätte die spätere breite Medienexpansion womöglich nicht stattgefunden. Auch Kenji Kawai, der die Musik im Werk komponierte, leistete hervorragende Arbeit, und die als Opening eingesetzte Debütsingle „disillusion“ der Singer-Songwriterin Sachi Tainaka – die später unter dem Namen Ayachi Tainaka aktiv wurde – ist als Meisterstück bekannt.
Empfohlene beliebte Anime der 2000er Jahre (21–30)
Coco, der neugierige Affe

Die auf der Bilderbuchreihe „Cleverer Affe“ (Original: „Curious George“) basierende Zeichentrickserie „George, der aus dem Dschungel kam“. Der Protagonist George ist ein kleiner Affe und spricht daher nicht. Doch durch seine Gesten und sein ausdrucksvolles Gesicht wird klar, was er tun möchte und was er denkt. In den fesselnden Geschichten, in denen George allerlei Abenteuer erlebt, Unfug anstellt und die Situationen schließlich löst, ist er bei Kindern äußerst beliebt! Gerade weil es keine gesprochenen Dialoge gibt, wird die Fantasie angeregt, und man wird ganz in Georges Welt hineingezogen. Wenn du sie noch nicht gesehen hast, solltest du unbedingt einmal reinschauen.






