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Das Lied von Heisei Tanuki-Krieg Pom Poko. Titellied und Einlage/Lied im Film

Heisei Tanuki Gassen Ponpoko wurde von dem Regisseur Isao Takahata geschaffen, der neben Hayao Miyazaki genannt wird, und kam 1994 in die Kinos.

In einer Stadt, in der die Stadtentwicklung voranschreitet und die Natur nach und nach verschwindet, werden die Tanuki an den Rand gedrängt. Sie raffen sich auf, um ihren Wald zurückzuerobern.

Es ist ein Werk mit gesellschaftssatirischem Biss, das uns auch heute, lange nach seiner Veröffentlichung, noch berührt.

Dieses Mal habe ich die Titel- und Einlagenlieder von Heisei Tanuki Gassen Ponpoko zusammengetragen.

Die Musik ist natürlich großartig, aber wenn Sie den Film noch nicht gesehen haben, schauen Sie ihn sich unbedingt an.

Er wird Ihnen sicher im Herzen bleiben.

Das Lied aus Heisei Tanuki Krieg Pom Poko. Titellied und Einlagenlied (11–20)

Festmusik und „Oryanse“

Ein lebhaftes und fröhliches Stück, dessen Pfeifenmelodie perfekt in die Welt des Films passt. Es vermittelt eine bodenständige Atmosphäre, die an japanische Folklore erinnert, wie sie mündlich überliefert wird. Das Thema dieses Films wird damit treffend eingefangen, und beim Hören dieses Stücks bekommt man so viel Lust, die Welt von „Heisei Tanuki Gassen Pom Poko“ noch einmal zu erleben, dass es als ebenso vergnügliches wie einprägsames Musikstück im Gedächtnis bleibt.

Mambo des Marderhunds

Unter all den Musikstücken aus „Heisei Tanuki Gassen Ponpoko“ sticht dieses eine besonders hervor und strahlt in einzigartiger Weise. Während zuvor mit japanischen Volksinstrumenten volksmusikalische Melodien gespielt wurden, erklingt hier plötzlich ein fröhlicher, lateinamerikanischer Rhythmus – fast wie ein Scherz. Dass sich auch in der Musik nichts in geraden Bahnen bewegt, ist eine der großartigen Eigenschaften von Regisseur Isao Takahata: eine wunderbare, überraschende Raffinesse, die das Publikum nie langweilt.

Tan-tan-Tanuki

Ein Stück, das durch klirrende Effekte und helle, hohe Glockenklänge sehr eindrucksvoll ist. Wenn es um Lieder über Tanukis geht, denken viele sicher an dieses Stück – genau jene Melodie erklingt hier. Auch dieses Werk wird mit einem typisch japanischen Rhythmus fröhlich dargeboten. Mit seinen schrillen, ins Ohr gehenden Tönen bleibt es trotz seiner Kürze stark im Gedächtnis. Interessant ist, dass nicht Trommeln, sondern Glocken verwendet wurden.

Happy Hanagasa

„Hanagasa“ ist ein traditioneller japanischer, auf dem Kopf getragener „Kasa“ (Strohhut/Schirm), der mit Blumen dekoriert ist. Diese Hanagasa sind sehr glücksbringende, wunderschöne Objekte, die Feste in den verschiedenen Regionen schmücken. Dieses Stück mit dem Titel „Happy Hanagasa“, bei dem dem Hanagasa ein „Happy“ hinzugefügt wurde, ist ebenfalls ein kurzes Musikstück; dank der Klänge der Streichinstrumente und der zahlreichen Ensembles lässt sich die fröhliche Stimmung jedoch in vollen Zügen genießen.

Überwinterung

Die in der Natur lebenden Tanukis – für sie muss der lange, harte Winter eine enorme Bewährungsprobe im Alltag sein. Dieses Stück wurde mit dem Thema „Überwintern“ komponiert, und der sanfte Dreivierteltakt der akustischen Gitarre lädt zu einer äußerst entspannten Stimmung ein. Es gibt viele Dreivierteltakt-Meisterwerke bei Ghibli, doch ich finde, dieses Stück gehört ebenfalls zu diesen großen Werken.

Ausrücken

„Heisei Tanuki Gassen Ponpoko“ dreht sich um das unersetzliche Naturreich, in dem die Tanuki leben, und um dessen Spannungsverhältnis zur menschlichen Bautätigkeit. Darin gibt es Szenen, in denen die Tanuki die Menschen angreifen, doch die traurige, realistische Wirklichkeit wird durch Musik und Animation abgemildert – ein faszinierender Punkt dieses Films. Auch das Stück mit dem Titel „Ausmarsch“ ist ein Lied, das zugleich fröhlich und traurig ist.

Das Lied von Die Tanuki-Prinzessin: Pompoko. Titel- und Einlage-Lieder (21–30)

Die Samba der Winkekatze

Auch dies ist ein Stück, das von einem kraftvollen lateinamerikanischen Musikrhythmus getragen wird. Zu diesem Latin-Flair kommt ein Arrangement, das an den südamerikanischen Dschungel erinnert, wodurch es innerhalb von „Heisei Tanuki Gassen Ponpoko“ zu einem besonders rätselhaften Klangbild wird. Zudem trägt es den Titel „Samba der Winkekatze“, und hier und da sind eingestreute „Miau“-Laute zu hören, sodass man ein Stück mit einer gewissen chaotischen Note genießen kann.