Das Lied von Heisei Tanuki-Krieg Pom Poko. Titellied und Einlage/Lied im Film
Heisei Tanuki Gassen Ponpoko wurde von dem Regisseur Isao Takahata geschaffen, der neben Hayao Miyazaki genannt wird, und kam 1994 in die Kinos.
In einer Stadt, in der die Stadtentwicklung voranschreitet und die Natur nach und nach verschwindet, werden die Tanuki an den Rand gedrängt. Sie raffen sich auf, um ihren Wald zurückzuerobern.
Es ist ein Werk mit gesellschaftssatirischem Biss, das uns auch heute, lange nach seiner Veröffentlichung, noch berührt.
Dieses Mal habe ich die Titel- und Einlagenlieder von Heisei Tanuki Gassen Ponpoko zusammengetragen.
Die Musik ist natürlich großartig, aber wenn Sie den Film noch nicht gesehen haben, schauen Sie ihn sich unbedingt an.
Er wird Ihnen sicher im Herzen bleiben.
Das Lied aus Heisei Tanuki Krieg Pom Poko. Titellied und Einlagelied (1–10)
Lass uns spielen, Tanuki.
Ein kurzes Stück, gesungen mit einer typisch volksliedhaften Kinderstimme, in dem man eine japanische „Fushi“-Melodie hört. Es ist ein eindrucksvolles Lied mit einer folkloristischen, ethnologischen Atmosphäre, die an ein altes Handspiellied oder ein Wiegenlied erinnert. In einem Film, dessen Thema der Streit zwischen Tanuki und Menschen um ihren Lebensraum in der Natur ist, hat dieses Lied, das mit den vom Menschen gesprochenen Worten „Tanuki-san, wollen wir spielen?“ beginnt, etwas Nachdenkliches an sich.
Chemische Wiederbelebung
Der Titel des Stücks „Chemische Wiederbelebung“ erweckt zwar einen ausgesprochen technologischen Eindruck, doch die Musik besteht aus Wadaiko, anderen Schlag- und Effektinstrumenten sowie einer Melodie auf einer japanischen Flöte. Manche werden vielleicht gedacht haben, dass das Stück ziemlich tanuki-lastig klingt – und das ist kein Zufall: Mit „Chemie“ ist hier nämlich die „Lehre vom Verwandelns des Tanuki“ (also die Kunst des Sich-Verwandelns) gemeint. Unter diesem Blickwinkel ergibt auch der Einsatz der Trommeln sehr viel Sinn, oder nicht?
Hauptthema von Heisei Tanuki Krieg: „Genki-Bushi“
Dieses Werk, das in den Bergregionen Japans und zudem in der Heisei-Zeit spielt, ist innerhalb der Ghibli-Filme in einer uns besonders vertrauten Weltanschauung dargestellt. Diese Realitätsnähe ist eine der besonderen Stärken von Regisseur Isao Takahata, und dieses Musikstück ist, wie der Name „Genkibushi“ (etwa: „Muntermacher-Lied“) schon andeutet, ein Stück voller Energie, bei dem die Zurufe und Trommelklänge besonders reizvoll sind. Doch der pikante Hauch an Würze hinter dieser Lebhaftigkeit ist wiederum ganz typisch für Ghibli.
Zwillingssterne „Das Lied der Sternenwanderung“
Gerade die Musik in diesem Stück ist faszinierend, weil viele Instrumente ohne Elektrizität wie Flöten und Trommeln vorkommen. Sie bildet die Fülle der Natur und die Landschaft meisterhaft mit Instrumenten ab; dieses Stück hat das Thema „Sterne“, und das Großartige daran ist, dass die Sterne nicht etwa mit Synthesizern, sondern mit hohen Tönen von Metallinstrumenten dargestellt werden. Die Schönheit der Sterne, wie man sie vom Berg aus sieht, kommt wirklich gut zum Ausdruck.
Das Leben des Tanuki

In der Welt von „Pom Poko“ stehen die vielfältigen und einzigartigen Charaktere der Tanuki sowie die Kostbarkeit und Vergänglichkeit des Lebens in der Natur im Mittelpunkt der Geschichte. Unter ihnen ist das Stück „Das Leben der Tanuki“ ein wunderschönes Lied mit einem gemächlichen Tempo und einer gefühlvollen Melodie. Hören Sie es sich an und stellen Sie sich ihr friedliches Leben vor.
Immer wenn jemandJōjō Taihūn

Das Titellied von „Heisei Tanuki Gassen Ponpoko“. Der Name der Band wird anscheinend „Shan-Shan Typhoon“ ausgesprochen. Die Melodie, die an Ryūkyū-Musik erinnert und zugleich fröhlich wie auch heimatverbunden klingt, passt hervorragend zu diesem Werk, das das Leben der Tanuki schildert, die zwar unbeschwert wirken, aber dennoch über ihre Lebensweise nachdenken müssen.
Klagelied (Heisei Tanuki-Krieg Pom Poko)

In diesem Film, der von den Regisseuren Hayao Miyazaki und Isao Takahata gemeinsam geschaffen wurde, wird der Aspekt des „Todes“ sehr eindrucksvoll und zugleich schonungslos dargestellt. Im Hinblick auf das Verhältnis zwischen Mensch und Natur sowie Lebewesen treten in diesem Werk viele Gefühle von Trauer und Hass zutage. Vor diesem Hintergrund ist das Lied mit dem Titel „Elegie“ wohl ein Stück, das dieses Werk symbolisiert.





