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Wunderschönes Anime-Lied

[Nostalgisch] Empfehlenswerte und beliebte Anime-Songs für Leute in ihren 30ern

Hattest du eine Anime-Serie, die du früher oft geschaut hast? Viele von euch werden wohl sagen, dass Anime im Alltag immer in der Nähe war – zum Beispiel, wenn man nach der Schule den Ranzen einfach fallen ließ und sich vor den Fernseher setzte oder wenn man sich mit Freunden begeistert über Anime unterhalten hat. Diese kurzen 30 Minuten nahmen uns mit in eine Traumwelt, nicht wahr? Wenn man erwachsen ist, erinnert man sich plötzlich: „Damals habe ich das immer geschaut“, oder man summt ganz nebenbei das Titellied – es gibt viele Arten, in Erinnerungen zu schwelgen. In diesem Artikel stellen wir vor allem Anime-Songs aus den 90er- bis 2010er-Jahren vor und sammeln Werke, die für Menschen in ihren 30ern nostalgisch sind. Lies unbedingt bis zum Ende!

[Nostalgisch] Empfehlenswerte Anison-Meisterwerke und beliebte Songs für Menschen in ihren 30ern (141–150)

Grip!Every Little Thing

「Grip!」MUSIC VIDEO / Every Little Thing
Grip!Every Little Thing

Wenn man an einen großen Anime-Titelsong der späten 1990er bis 2000er Jahre denkt, dann ist es doch dieses Lied von Every Little Thing! Die kraftvolle Melodie und der positive Text bleiben im Gedächtnis, und es ist ein Song, der einem beim Hören neue Energie gibt. Er besingt den Mut, sich Schwierigkeiten zu stellen, und die Wichtigkeit, im Alltag das Wertvolle zu finden. Veröffentlicht wurde er im März 2003 und erreichte Platz 7 in den Oricon-Wochen-Singlecharts. Er ist auch auf dem Album „Many Pieces“ enthalten. Dadurch, dass er als Opening-Thema für einen Anime im Netzwerk von Yomiuri TV/Nippon TV verwendet wurde, wurde er von noch mehr Menschen geliebt. Ein Lied, das man unbedingt hören sollte, wenn man morgens schwer in die Gänge kommt oder Kraft zum Durchhalten braucht.

around the worldm.o.v.e

Viele von euch haben sich sicher schon vorgestellt, nach dem Schauen von Anime in einem coolen Auto zu fahren. Das Opening-Thema des Werks „Initial D“, das die Geschichten von Street Racern erzählt, ist „around the world“. Der Song stammt von der Musikgruppe m.o.v.e und wurde 1998 als zweite Single veröffentlicht. Der elektronische Sound versprüht einen unverkennbaren 90er-Jahre-Vibe, dem man einfach nicht widerstehen kann. Statt ihn still und konzentriert zu hören, eignet er sich auf jeden Fall eher als BGM für eine Fahrt – ein echter Klassiker.

Gib mir einen unausgewogenen KussTakahashi Hiro

Ein Meisterwerk, das mit feinfühligen Bildmotiven wie dem weinenden Spiegelbild in einem zerbrochenen Spiegel und den den Mond nachzeichnenden Fingern eine bittersüße Liebe ausdrückt. Als Ending-Thema des nostalgischen Megahit-Anime „Yu Yu Hakusho“ eingesetzt und in Kombination mit Hiro Takahashis klarer, transparenter Stimme wurde es zu einem generationsübergreifend geliebten Song. Seit seiner Veröffentlichung im Dezember 1993 wurde es auch in die Alben „WELCOME TO POPSICLE CHANNEL“ und „Hiro Takahashi Best Collection“ aufgenommen und erreichte rund 300.000 verkaufte Exemplare. Die Melodie, süß und schmerzlich wie eine Liebe, und das Arrangement, das den Geist der Schlager der 70er-Jahre atmet, versetzen einen in eine sanfte Stimmung wie die Filmmusik eines Liebesfilms. Eine herzerwärmende Nummer, die man als Erinnerungsschatz bewahren möchte – genießen Sie sie unbedingt.

[Nostalgisch] Empfehlenswerte Anison-Meisterwerke und beliebte Songs für Menschen in den 30ern (151–160)

Die Welt ist Stein, Schere, PapierTakeda Tetsuya Ichiza

Das Lied „Die Welt ist Schere, Stein, Papier“ stammt von der Truppe um den Schauspieler Tetsuya Takeda, der sogenannten Tetsuya-Takeda-Truppe. Es wurde als Titelsong für den 15. Kinofilm der national beliebten Anime-Reihe „Doraemon“, „Doraemon: Nobita und die drei Traumritter“, verwendet. Tetsuya Takeda schrieb sämtliche Liedtexte selbst; darin finden sich lehrreiche Botschaften wie „Die Welt ist nicht nur eins, und gerade das macht Spaß“ oder „Selbst sehr fähige Menschen haben Dinge, die ihnen liegen, und Dinge, die ihnen nicht liegen“, ausgedrückt in Worten, die auch Kinder verstehen. Dadurch wird der Song besonders reizvoll. Außerdem hat er eine Melodie, die man plötzlich wieder im Kopf hat und gerne mitsummt – einfach schön!

1/2Kawamoto Makoto

Ein Jugendklassiker, in dem sehnsuchterfüllte Melancholie und zärtliche Liebe überfließen und die akustische Gitarre wohltuend nachklingt. Die Liedtexte, die den starken Wunsch, mit dem Gegenüber eins zu werden, und die frustrierende Unerfüllbarkeit dieses Wunsches feinfühlig ausdrücken, hüllen die jedem vertraute erste Liebe sanft ein. Dieses Werk, in dem Makoto Kawamotos klare, transparente Stimme und ihre unverwechselbare Weltanschauung wunderbar harmonieren, erreichte nach seiner Veröffentlichung im März 1997 Platz 2 der Oricon-Wochencharts. Als Opening-Thema des Anime „Rurouni Kenshin“ hat es sich tief in die Herzen vieler Menschen eingeprägt. Ein herzerwärmendes Stück, das man hören möchte, wenn man sich nach reiner Empfindung sehnt und an einen geliebten Menschen denkt.

Shangri-Laangela

„Shangri-La“ von angela ist ein Meisterwerk, das auch als Titelsong des Animes „Fafner in the Azure“ verwendet wurde. Seine unverwechselbare Melodielinie bleibt nach einmaligem Hören im Ohr und hinterlässt einen tiefen, nachhallenden Eindruck. Atsukos überwältigender Gesang ergreift das Herz der Zuhörer, und KATSUs ausgefeilte Soundproduktion hebt den Reiz des Stücks noch weiter hervor. Besonders in den Höhepunkten entsteht ein starkes Gefühl der Verbundenheit, als wäre man selbst Teil des Geschehens, und man möchte unwillkürlich mitsingen. Trotz seines rhythmischen Charakters ist der Song von einer dramatischen Entwicklung durchzogen, die an vielen Stellen neue Facetten offenbart, egal zu welchem Zeitpunkt man ihn hört. Dieses Lied, das die Hörer in einen Strudel der Leidenschaft zieht, schenkt zugleich Nostalgie und Frische – gemeinsam mit den Erinnerungen an jenen Anime, den man einst im Fernsehen sah.

To All Tha DreamersSOUL’d OUT

SOUL’d OUT 『To All Tha Dreamers』
To All Tha DreamersSOUL'd OUT

Es handelt sich um einen Song der Hip‑Hop‑Gruppe SOUL’d OUT, der als Ending‑Thema des Animes „Yakitate!! Japan“ verwendet wurde. Die Ending‑Sequenz, in der die Figur Ken Matsushiro aus dem Werk beschwingt tanzt, hinterließ ebenfalls einen starken Eindruck. Besonders reizvoll sind der beatbetonte Sound und die für SOUL’d OUT typische High‑Speed‑Rap‑Performance. Obwohl der Track auf klassischem Hip‑Hop basiert, lassen sich aus dem Verlauf des Stücks Einflüsse verschiedener Musikrichtungen erkennen.