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Wunderschönes Anime-Lied

[Nostalgisch] Empfehlenswerte und beliebte Anime-Songs für Leute in ihren 30ern

Hattest du eine Anime-Serie, die du früher oft geschaut hast? Viele von euch werden wohl sagen, dass Anime im Alltag immer in der Nähe war – zum Beispiel, wenn man nach der Schule den Ranzen einfach fallen ließ und sich vor den Fernseher setzte oder wenn man sich mit Freunden begeistert über Anime unterhalten hat. Diese kurzen 30 Minuten nahmen uns mit in eine Traumwelt, nicht wahr? Wenn man erwachsen ist, erinnert man sich plötzlich: „Damals habe ich das immer geschaut“, oder man summt ganz nebenbei das Titellied – es gibt viele Arten, in Erinnerungen zu schwelgen. In diesem Artikel stellen wir vor allem Anime-Songs aus den 90er- bis 2010er-Jahren vor und sammeln Werke, die für Menschen in ihren 30ern nostalgisch sind. Lies unbedingt bis zum Ende!

[Nostalgisch] Empfohlene Anime-Song-Meisterwerke und beliebte Lieder für Dreißigjährige (101–110)

Herz tanztnobobyknows̟+

nobodyknows+ „Kokoro Odoru“ OFFIZIELLES MUSIKVIDEO
Herz tanztnobobyknows̟+

Es handelt sich um einen der bekanntesten Songs von nobodyknows+, der 2004 veröffentlicht wurde und als Ending-Thema des Animes „SD Gundam Force“ ausgewählt wurde. Damals sorgte der coole Rap, bei dem fünf MCs nacheinander das Mikro übernahmen und die Parts nahtlos aneinanderreihten, für große Aufmerksamkeit. Viele werden sich sicher an die Zeit erinnern, als sie den Text auswendig konnten und den Song oft im Karaoke sangen. Außerdem wurde der Song 2022 auf dem YouTube-Kanal „THE FIRST TAKE“ vorgestellt – und viele aus der Generation der 30-Jährigen dürften von der zeitübergreifend dargebotenen Live-Performance begeistert gewesen sein.

Ore TaruruutoTARAKO

Es ist das Titellied zu „Magical☆Taluluto-kun“, einer Serie nach dem Originalwerk von Tatsuya Egawa, der auch im Fernsehen aktiv ist. Gesungen wird es von TARAKO, bekannt als die Sprecherin von Maruko aus „Chibi Maruko-chan“! Sie spricht außerdem die Hauptfigur Taluluto in „Magical☆Taluluto-kun“. TARAKOs niedliche Gesangsstimme, die sich noch einmal von ihrer Stimme als Maruko oder Taluluto unterscheidet, macht dieses Lied besonders charmant.

Sōsei no AquarionAKINO from bless4

AKINO „Sousei no Aquarion“ Musikvideo
Sōsei no AquarionAKINO from bless4

Das Titellied von “Sōsei no Aquarion” ist ein Meisterwerk, in dem AKINOs klare Gesangsstimme mit Yoko Kannōs epischem Sound verschmilzt! Der mitreißende Charakter des Stücks, der selbst nach unzähligen Durchläufen nicht nachlässt, und die groß angelegte Bildwelt der Texte bleiben im Gedächtnis und passen meiner Meinung nach perfekt zur Welt des Anime. Der Song wurde im April 2005 veröffentlicht und wurde als Opening-Thema des Anime ein großer Hit. Schon allein beim Hören dieses Liedes kann man die aufregende Atmosphäre des Werks spüren – ganz unabhängig von der eigentlichen Serie. Weil das Lied jedes Mal das Herz höherschlagen lässt, empfehle ich es besonders, wenn man sich neuen Herausforderungen stellt oder auf seine Träume hinarbeitet!

DANZEN! Futari wa PrecureGojō Mayumi

Die „Pretty Cure“-Reihe hat dem Magical-Girl-Anime ein neues Kapitel hinzugefügt. Hier ist das Opening-Thema der ersten Serie, „Futari wa Precure“. Es wird von der aus der Präfektur Ibaraki stammenden Sängerin Mayumi Gojo gesungen und wurde 2004 als Single veröffentlicht. Die Art, wie in „Precure“ gekämpft wird – handfeste Nahkämpfe mit Tritten und Schlägen – gab es in Magical-Girl-Animes bis dahin nicht. Es ist ein energiegeladenes Lied, das perfekt zu dieser befreienden Welt passt. Vielleicht gibt es ja viele, die es häufig beim Karaoke singen?

Kerok! und MarschKakuda Nobuaki & Ihata Juri

TV-Anime „Sergeant Keroro“ Opening-Thema „Kerok! March“ non-creditierte Videofassung
Kerok! und MarschKakuda Nobuaki & Ihata Juri

Das erste Opening-Thema des Animes „Sgt. Frog (Keroro Gunsō)“ ist ein Lied, das die Stimmung des Werks gut vermittelt. Es ist ein unterhaltsames Duett, in dem der als Karateka und Entertainer aktive Nobuaki Kakuda und die auch als Synchronsprecherin im Werk mitwirkende Juri Ihata durch ihren stimmlichen Kontrast begeistern. Da es sich um ein Werk handelt, das das chaotische Treiben des Außerirdischen Sergeant Keroro schildert, der die Erde erobern will, bleibt der fröhliche, an einen Marsch erinnernde Sound besonders im Gedächtnis. Ein weiteres großes Merkmal sind die Songtexte, die sowohl für alle nachvollziehbare Alltagsbeobachtungen als auch eigentlich unmögliche Ausdrücke enthalten und so die Vorstellung einer Geschichte wecken, in der Alltag und Außergewöhnliches miteinander verschmelzen.