Leute in den 30ern, versammelt euch! Nostalgische Anime-Erinnerungen (Basis der 1990er Jahre)
Anime – eine von Japan seit Langem geliebte Kultur, auf die das Land stolz ist.
Es ist keine Seltenheit, dass jedes Jahr ein riesiger Hit erscheint und sogar einen Boom auslöst, der eine Ära prägt.
Vielleicht gibt es auch unter Ihnen Menschen, die durch Anime zu etwas Neuem inspiriert wurden.
In diesem Artikel stellen wir vor allem Meisterwerke vor, bei denen Menschen in ihren 30ern „Wie nostalgisch!“ empfinden.
Als Basis dienen die 1990er Jahre, vom späten 80er bis zur Mitte der 2000er Jahre.
Einige Werke sind sogar auf YouTube verfügbar, also schauen Sie sie sich in Ruhe an.
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Aufruf an alle in den 30ern! Nostalgische Anime-Erinnerungen (Basis 1990er Jahre) (11–20)
Pokémon

Dass „Pocket Monsters“, das als Nintendo-Spiel begann, zu einem gesellschaftlichen Phänomen wurde, hängt wohl auch mit dem Anime zusammen, dessen Ausstrahlung 1997 begann. Die Geschichte des Protagonisten Ash (Satoshi), der gemeinsam mit seinem Partner Pikachu aufbricht, um Pokémon-Meister zu werden, weckte den Entdeckergeist vieler Kinder. Die Begegnungen mit einzigartigen Pokémon, die leidenschaftlichen Kämpfe und die Bande der Freundschaft berühren unabhängig von der Zeit immer wieder aufs Neue. Mit jeder neuen Spielveröffentlichung werden neue Elemente aufgegriffen, und manchmal blickt die Serie auf vergangene Aspekte zurück – eine Erzählweise, die gerade aufgrund ihrer langen Laufzeit so reizvoll ist.
Yu-Gi-Oh!

Der Anime Yu-Gi-Oh!, der 1998 ausgestrahlt wurde und als Ursprung der späteren Serien gelten kann, besticht durch den Horror-Touch und die spannungsgeladene Handlung der frühen Phase des Originalwerks. Nachdem der Protagonist Yugi Mutō das altägyptische Relikt „Millenniumspuzzle“ gelöst hat, tritt eine zweite Persönlichkeit in Erscheinung, die in Schatten-Spielen das Böse richtet und Fälle löst. Es gibt viele markante Charaktere, nicht nur unter den Freunden, sondern auch unter den Schurken, und ihre Beziehungen tragen zusätzlich zur Spannung der Geschichte bei. Auf dem im Werk auftauchenden Kartenspiel „Magic and Wizards“ basierend entwickelte sich „Duel Monsters“, was die weitere Entwicklung anstieß. In diesem Sinne kann man dieses Werk als den Beginn einer Legende betrachten.
Lehrer aus der Hölle Nūbē

“Hell Teacher Nūbē” ist ein Yokai-Kampf-Anime, der 1996 ausgestrahlt wurde. Im Mittelpunkt steht der Lehrer Meisuke Nueno, der mit der „Oni-Hand“ Yokai besiegen kann und seine Schüler in abgeschlossenen Episoden schützt. Die teils etwas heftigen Darstellungen werden durch humorvolle Elemente abgefedert. Außerdem gibt es Folgen, die zu Tränen rühren – auch das macht den Reiz aus. Übrigens wird seit 2007 auch ein Spin-off als Manga veröffentlicht. Man kann also erst den Anime schauen, um die Handlung aufzufrischen, und sich anschließend dem Spin-off widmen.
Magical Taruruto-kun

Der Anime basiert auf dem Manga von Tatsuya Egawa, wurde in der Zeitschrift Weekly Shonen Jump veröffentlicht und ab 1990 im Fernsehen ausgestrahlt. Es ist ein gaglastiges Werk, das den turbulenten Alltag von Honmaru Edojō und dem Zauberer Taruruto schildert. Aufmerksamkeit erregten auch Tarurutos niedliches Aussehen sowie die magischen Gegenstände mit ihren vielfältigen Effekten. Zudem wurde aufgrund von Honmaru Edojōs Charakter viel Fanservice eingebaut, und es kommen zahlreiche schwarze Witze vor. Aus diesen Gründen gilt die Serie als legendärer Anime, über den man sagt, dass er nicht wiederholt ausgestrahlt werden könne.
Ojarumaru

Als Anime mit niedlichen Charakteren kann ich auch „Ojarumaru“ empfehlen. Die Geschichte handelt von Ojarumaru, dem Sohn eines Adligen aus der Feenwelt, und seiner Freundschaft mit einem Jungen. Der Anime wird derzeit fünfmal pro Woche auf NHK ausgestrahlt. Übrigens sind zwei dieser Sendetermine Wiederholungen, daher ist es auch für Neueinsteiger leicht, der Handlung zu folgen. Allerdings wird die Serie bereits seit 1998 ausgestrahlt, sodass es nicht immer einfach ist, genau die gewünschte Folge zu erwischen. In solchen Fällen probieren Sie doch den Abonnementdienst „Hulu“ aus.



