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Wunderschönes Anime-Lied

[Ghibli] Ghibli-Meisterwerke in klassischer Bearbeitung. Der Reiz der Ghibli-Musik, gespielt auf echten Instrumenten

Klassik und Ghibli-Musik.Diese Kombination, die auf den ersten Blick weit auseinanderzuliegen scheint, sorgt derzeit heimlich für einen Boom unter Musikfans.Die berühmten Ghibli-Melodien, gespielt auf klassischen Instrumenten wie Klavier oder Violine, schenken uns neue Faszination und tiefe Emotionen.Die Wärme und Sanftheit des Originals bleiben erhalten, doch durch die der Klassik eigene Erhabenheit und Feinheit entsteht ein frisches Erlebnis, als hörte man eine ganz andere Geschichte.Erleben Sie selbst, wie sich jene allseits bekannte Melodie, die auch Sie gut kennen, durch ein klassisches Arrangement verwandelt.

[Ghibli] Ghibli-Meisterwerke in klassischer Bearbeitung. Der Reiz der mit Live-Instrumenten gespielten Ghibli-Musik (21–30)

Ashitaka und SanHisaishi Joe

Joe Hisaishi, Wiener Symphoniker – Ashitaka and San (from ‘Princess Mononoke’) Live in Vienna
Ashitaka und SanHisaishi Joe

Im Film hört man gegen Ende „Ashitaka und San“. Anders als das zu Beginn erklingende, schwer wirkende „Ashitaka Sekki“ ist hier schon an der Darbietung zu erkennen, wie hell und hoffnungsvoll die Stimmung ist. Als Joe Hisaishi die Musik zu „Prinzessin Mononoke“ übernahm, war er von Hayao Miyazakis Leidenschaft überwältigt. Es heißt, er habe darauf mit ernsthaft komponierten, komplexen Orchesterstücken reagiert, um die düstere Welt des Werks auszudrücken. Seit diesem Film wurden seine Orchesterwerke zahlreicher, und auch der Filmsound wurde klassischer. Dieses Stück wird häufig in Orchesterkonzerten gespielt – und wenn man es mit einem Live-Orchester hört, bekommt man wirklich Gänsehaut!

Porco RossoHisaishi Joe

[HD] Porco Rosso Theme Live – Joe Hisaishi in Budokan Studio Ghibli 25 Years
Porco RossoHisaishi Joe

Es ist ein Stück aus „Porco Rosso“. Es hat einen leicht erwachsenen Charakter, und die angenehm zu hörende Melodie ist herzzerreißend schön. Von den ruhigen Passagen bis hin zum Höhepunkt möchte man es immer wieder hören. Es hat viel Stimmung, und die Atmosphäre des Films passt sehr gut zur Musik.

[Ghibli] Ghibli-Meisterwerke in klassischer Bearbeitung. Der Reiz von Ghibli-Musik, gespielt mit echten Instrumenten (31–40)

Kapitel 4 „Prinzessin Mononoke“Hisaishi Joe

Aus der Symphonischen Suite „Prinzessin Mononoke“: „Viertes Kapitel: Prinzessin Mononoke“ – Miyahiro Blasorchester
Kapitel 4 „Prinzessin Mononoke“Hisaishi Joe

Auch das ist eine Version, die ich sehr liebe. Wenn ich sehe, dass dieses Stück nicht nur in Japan, sondern auf der ganzen Welt aufgeführt wird, wird mir bewusst, wie großartig es ist, und ich fühle mich richtig stolz auf Japan. Ich ziehe den Hut vor dieser authentischen Darbietung. Das Ergebnis ist eine sehr schöne Aufführung.

Erinnerungen an die AlhambraFrancisco Tárrega

Kaori Muraji – Kaori Muraji – Recuerdos de la Alhambra – Erinnerungen an die Alhambra
Erinnerungen an die AlhambraFrancisco Tárrega

Aus „Erinnerungen an Marnie“. Es wurde als Insert-Song verwendet. Es handelt sich um ein Werk des spanischen Komponisten und Gitarristen Francisco Tárrega, bekannt als charakteristisches Stück für Sologitarre. Außerdem ist es als Stück bekannt, das die anspruchsvolle Tremolo-Technik erfordert, und gilt als Werk für Gitarrenvirtuosen (herausragende Interpreten). Der Klang ist irgendwo von Wehmut durchzogen und zugleich elegant, und man lauscht gebannt der hohen Kunstfertigkeit der Ausführung.

Das irdene HeimHenry Rowley Bishop

Home, sweet home (Heim, du süßes Heim).wmv
Das irdene HeimHenry Rowley Bishop

Aus „Die letzten Glühwürmchen“. Das Originalstück wurde vom Engländer Henry Rowley Bishop komponiert und als „Home, Sweet Home!“ in der Oper „The Maid of Milan“ gesungen. Die japanische Textfassung von Satomi Tadashi ist besonders bekannt, und das Lied ist auch in Japan als englisches Volkslied beliebt. Yumiko Sameshima ist als Sopranistin, Vokalistin und Kammersängerin tätig. Der Liedtext bedeutet, dass selbst ein einfaches Haus aus freiliegendem Lehm (Ton) viel fröhlicher und verlässlicher ist als jede noch so prächtige Halle, weil es das Elternhaus ist, in dem man geboren und aufgewachsen ist.

Que sera, seraJay Lavingston & Ray Evans

Aus „Meine Nachbarn, die Yamadas“. Es wurde als Insert-Song verwendet. Das Original stammt von Doris Day, der Hauptdarstellerin des Films „Der Mann, der zuviel wusste“ aus dem Jahr 1956. Ein alternativer Titel lautet „Whatever Will Be, Will Be“. Peggy Hayama coverte das Lied auf Japanisch und sang es auch bei der 7. NHK Kōhaku Uta Gassen. Im genannten Film wird eine Version der Familie Yamada sowie von Frau Fujihara mit ihren Klassenkameraden als Insert-Song verwendet. Auf einem heiteren Dreivierteltakt vermittelt das Lied eine positive Botschaft – „Es kommt, wie es kommen soll“ – und ist ein Stück, das Mut macht.

Fine On The OutsidePriscilla Ahn

[Erinnerungen an Marnie] „Fine On The Outside“ Super-Posaunen-Quartett
Fine On The OutsidePriscilla Ahn

Aus „Erinnerungen an Marnie“. Priscilla Ahn ist eine amerikanische Singer-Songwriterin, die 2008 debütierte. Als großer Fan der Ghibli-Anime wurde sie 2013 ins Ghibli-Museum Mitaka eingeladen und gab dort ein Weihnachtskonzert; aus dieser Verbindung heraus übernahm sie anschließend das Titellied des Films. Die Liedtexte, die die Gefühlswelt eines Mädchens schildern, das sich in seiner Umgebung nicht zurechtfindet und damit der Protagonistin des Films entsprechen, spiegeln die Einsamkeit wider, die Ahn selbst in ihrer Schulzeit empfand. Ein Stück, das durch seinen flüsternden Gesang und eine Atmosphäre leiser Traurigkeit besonders eindrucksvoll wirkt.