[Ghibli] Ghibli-Meisterwerke in klassischer Bearbeitung. Der Reiz der Ghibli-Musik, gespielt auf echten Instrumenten
Klassik und Ghibli-Musik.Diese Kombination, die auf den ersten Blick weit auseinanderzuliegen scheint, sorgt derzeit heimlich für einen Boom unter Musikfans.Die berühmten Ghibli-Melodien, gespielt auf klassischen Instrumenten wie Klavier oder Violine, schenken uns neue Faszination und tiefe Emotionen.Die Wärme und Sanftheit des Originals bleiben erhalten, doch durch die der Klassik eigene Erhabenheit und Feinheit entsteht ein frisches Erlebnis, als hörte man eine ganz andere Geschichte.Erleben Sie selbst, wie sich jene allseits bekannte Melodie, die auch Sie gut kennen, durch ein klassisches Arrangement verwandelt.
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[Ghibli] Die berühmten Ghibli-Melodien in klassischer Arrangeurversion. Die Faszination der mit Live-Instrumenten gespielten Ghibli-Musik (41–50)
Das Versprechen der WeltHisaishi Joe

Aus „Das wandelnde Schloss“. Es handelt sich um ein Lied von Chieko Baishō, die auch die Stimme der Heldin sprach, und es wurde als Titelsong verwendet. Ursprünglich wurde das Stück von der Komponistin Yumi Kimura für ihr eigenes Album produziert; die Liedtexte schrieb Shuntarō Tanikawa auf ihre Bitte hin. Regisseur Hayao Miyazaki wählte es schließlich als Titelsong für den Film aus. Das Arrangement stammt von Joe Hisaishi. Die Texte tragen die Absicht des Liedtexters in sich, Hoffnung in die Zukunft zu setzen, und das Stück umhüllt einen mit einer sanften Gesangsstimme. Auch „Das Karussell des Lebens“, das im Opening und Ending verwendet wurde, ist ein Lied von Chieko Baishō.
Sinfonische Suite „Prinzessin Mononoke“Hisaishi Joe

Ich denke, dieser Film hat mich dazu gebracht zu erkennen, dass wir die Natur noch mehr achten und sorgsam behandeln müssen. Die Musik passt auch sehr gut zum Film, und ich finde, die Klänge überlagern sich wunderbar mit der Stimmung dieses stillen Waldes. Es ist ein sehr schönes Stück geworden. Das Oboe-Spiel ist wirklich schön.
Sinfonische Suite „Nausicaä aus dem Tal der Winde“Hisaishi Joe

Auch diese Nausicaä ist voller Wucht, und ich liebe die Musik gleich vom Beginn an. Ich finde, dieses Stück eignet sich wirklich hervorragend für klassische Interpretationen. Zusammen mit dem Film sollte auch die Musik noch viel mehr gewürdigt werden. Die besondere Atmosphäre, die sich von anderen unterscheidet, ist genau das, was einen fesselt.
Das Karussell des LebensHisaishi Joe

Aus „Das wandelnde Schloss“. Joe Hisaishi, der diese Komposition geschaffen hat, sagte, er habe die feinen Gefühlsnuancen und die emotionalen Höhen und Tiefen der Protagonistin auf ihrem Weg von 18 bis 90 Jahren mit einem Karussell (in Walzerform) dargestellt. Joe Hisaishi ist als Komponist, Arrangeur, Dirigent und Pianist in vielen Bereichen tätig. Sein Schwerpunkt liegt auf Filmmusik; bei den Ghibli-Werken hat er die Musik zu allen Filmen von „Nausicaä aus dem Tal der Winde“ bis „Die Legende der Prinzessin Kaguya“ komponiert. Die elegante Walzermelodie erschafft eine geheimnisvolle Welt. Schon in dem Moment, in dem das Klaviersolo einsetzt, entsteht eine Atmosphäre einer anderen Dimension – ein Stück, das man nur als ganz und gar „Ghibli“ bezeichnen kann.
Chihiros Reise ins Zauberland Spirited Away BlasorchesterHisaishi Joe

Ich liebe schon den Anfang von Chihiros Reise ins Zauberland, und egal wie oft ich es höre, die Filmszenen kommen mir immer wieder in den Sinn. Diesen Film mag ich so sehr, dass ich ihn unzählige Male gesehen habe, und ich finde, auch die Musik ist großartig. Die Darbietung hat Atmosphäre und ist sehr eindrucksvoll.
Mutter des MeeresHisaishi Joe

Aus „Ponyo – Das große Abenteuer am Meer“. Es handelt sich um ein Stück, das gemeinsam mit „Ponyo – Das große Abenteuer am Meer“ zum Titellied wurde. Regisseur Hayao Miyazaki wollte ein „neues Meereslied“ schaffen, wie es das bisher noch nicht gab, und schrieb den Text, angeregt durch Gedichte aus dem Lyrikband von Wakako Kaku, die gemeinsam mit ihm die Liedtexte verfasste. Masako Hayashi ist Sopranistin. Sie trat als Solistin in Symphonien und Requiems unter anderem mit dem Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra und dem Japan Philharmonic Symphony Orchestra auf. Mit ihrer auch international beachteten Klasse beeindruckt sie durch ihre durchdringend schönen, strahlenden Höhen. Das Stück ist erfüllt von einer Gesangsstimme und einem Klang, die an das weite, majestätische Meer denken lassen.
Ich, der zum Vogel wurdeHisaishi Joe

Aus „Kiki’s kleiner Lieferservice“. Arika Takarano ist als Sängerin aktiv. Charakteristisch ist der häufige Einsatz einer harten, literarisch-klassischen und sino-japanisch geprägten Diktion; viele ihrer Lieder thematisieren mythologische Welten, Chinoiserie sowie nahe Zukunft und Retro-Futurismus. Das Stück ist das Image-Lied des Films und auf dem „Kiki’s Delivery Service Vocal Album“ enthalten. Außerdem sind aus demselben Film „Suki na noni!“ („Obwohl ich dich mag!“) und „Tasogare no Maigotachi“ („Die Verirrten der Dämmerung“) enthalten. Der Text wirkt, als beschreibe er die Landschaften, die Kiki beim Fliegen auf ihrem Besen sieht. Gesang in vokalem Stil und die Musik verschmelzen, wodurch eine leicht retrohafte, zugleich andereweltliche Atmosphäre entsteht.





