[Ghibli] Ghibli-Meisterwerke in klassischer Bearbeitung. Der Reiz der Ghibli-Musik, gespielt auf echten Instrumenten
Klassik und Ghibli-Musik.Diese Kombination, die auf den ersten Blick weit auseinanderzuliegen scheint, sorgt derzeit heimlich für einen Boom unter Musikfans.Die berühmten Ghibli-Melodien, gespielt auf klassischen Instrumenten wie Klavier oder Violine, schenken uns neue Faszination und tiefe Emotionen.Die Wärme und Sanftheit des Originals bleiben erhalten, doch durch die der Klassik eigene Erhabenheit und Feinheit entsteht ein frisches Erlebnis, als hörte man eine ganz andere Geschichte.Erleben Sie selbst, wie sich jene allseits bekannte Melodie, die auch Sie gut kennen, durch ein klassisches Arrangement verwandelt.
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[Ghibli] Ghibli-Meisterwerke in klassischer Bearbeitung. Der Reiz von Ghibli-Musik, gespielt mit echten Instrumenten (31–40)
„Prinzessin Mononoke“ Fantastische Szene (Blasorchester)Hisaishi Joe

Auch dieses Stück ist gut anzuhören und zu wirklich schöner Musik geworden. Diese Version gehört ebenfalls zu meinen Lieblingsstücken. Es ist klassisch, richtig cool, und ich mag es sehr. Dabei musste ich an die Filmszene denken und habe prompt Prinzessin Mononoke noch einmal geschaut.
„Nausicaä aus dem Tal der Winde“ – HighlightsHisaishi Joe

Es gibt vielleicht kein Stück, das sich so gut für ein Orchester eignet wie das aus Nausicaä. Es ist schön, dass man verschiedene Versionen genießen kann. Diese hier ist insgesamt zu einer sehr guten Musik geworden und vermittelt beim Hören ein Gefühl der Sicherheit. Eine wunderbare Melodie.
Immer wiederHisaishi Joe

Aus „Chihiros Reise ins Zauberland“. Die Originalversion ist von Yumi Kimura. Wakako Kaku, die auch die Liedtexte zu diesem Stück schrieb, ist als Texterin, Dichterin und Singer-Songwriterin tätig und hat unter anderem für verschiedene Künstler wie SMAP und Rimi Natsukawa getextet. Für dieses Stück erhielt sie unter anderem den Goldpreis bei der 43. Verleihung des Japan Record Award. Außerdem verfasste sie die Liedtexte zu „Umi no Okaasan“ aus dem ebenfalls von Ghibli stammenden Film „Ponyo – Das große Abenteuer am Meer“. Zusammen mit dem Film ist das Lied weithin bekannt; obwohl die Texte den Tod anklingen lassen, berührt die irgendwo beruhigende Melodie das Herz.
Der Name des LebensHisaishi Joe

Der Titel „Name des Lebens“ aus dem Film „Chihiros Reise ins Zauberland“ wird in einer bittersüßen, vergänglichen Healing-Piano-Version gespielt. Im Film ist das Stück als „An jenem Sommer“ bekannt, doch auf dem Image-Album hat Yumi Kimura, bekannt durch „Immer und immer wieder“, auf eine Komposition von Joe Hisaishi einen Liedtext geschrieben und es gesungen. Mit sanfter Anschlagtechnik dargeboten, ruft dieses Stück nicht nur Szenen aus dem Film in Erinnerung, sondern wirkt zugleich wie heilende Musik, die das Herz der Zuhörer vollständig reinigt. Auch das Arrangement des Zwischenspiels ist großartig – ein musikalisches Drama am Klavier entfaltet sich, das einem unwillkürlich Tränen in die Augen treibt.
Die wechselnden JahreszeitenHisaishi Joe

Aus „Kikis kleiner Lieferservice“. Es handelt sich um einen Image-Song, komponiert und arrangiert von Joe Hisaishi; das Original stammt von Azumi Inoue. Dieses Stück und die beiden Titel „Eine Stadt mit Blick aufs Meer“ sowie „Hügel der Winde“ teilen sich dieselbe Melodielinie. Im Film erklingt „Eine Stadt mit Blick aufs Meer“, doch die arrangierte Fassung „Hügel der Winde“ und die mit Text versehene „Meguru Kisetsu“ verleihen den drei Stücken jeweils ein eigenes Gesicht. Die Cover-Band Wednesday Campanella ist ein dreiköpfiges Ensemble, das 2012 auf YouTube debütierte und 2016 mit „SUPERKID“ sein Major-Debüt feierte. Dieses Lied ist auf einem Cover-Album enthalten. Es ist ein Stück, das Kikis schmerzlich-sehnsüchtige Gefühlswelt eindrucksvoll zum Ausdruck bringt.
[Ghibli] Die berühmten Ghibli-Melodien in klassischer Arrangeurversion. Die Faszination der mit Live-Instrumenten gespielten Ghibli-Musik (41–50)
Prinzessin MononokeHisaishi Joe

Aus „Prinzessin Mononoke“. Yoshikazu Mera ist ein Countertenor. Durch dieses Stück wurde er der breiten Öffentlichkeit bekannt und erhielt 1998 als erster den Preis für den besten Titelsong als Sonderauszeichnung der 21. Japanischen Akademie. Hayao Miyazaki war von dem 1996 veröffentlichten Lied „Haha no Uta“ („Lied der Mutter“) im Radio tief beeindruckt und engagierte ihn im folgenden Jahr für den Gesang im selben Film. Seine wunderschöne, höchste Tonlage, die sogar weibliche Stimmen übertrifft, wird weltweit hoch geschätzt. Das mystische Stück führt uns in die Welt des Films.
Ashitaka und SanHisaishi Joe

Im Film hört man gegen Ende „Ashitaka und San“. Anders als das zu Beginn erklingende, schwer wirkende „Ashitaka Sekki“ ist hier schon an der Darbietung zu erkennen, wie hell und hoffnungsvoll die Stimmung ist. Als Joe Hisaishi die Musik zu „Prinzessin Mononoke“ übernahm, war er von Hayao Miyazakis Leidenschaft überwältigt. Es heißt, er habe darauf mit ernsthaft komponierten, komplexen Orchesterstücken reagiert, um die düstere Welt des Werks auszudrücken. Seit diesem Film wurden seine Orchesterwerke zahlreicher, und auch der Filmsound wurde klassischer. Dieses Stück wird häufig in Orchesterkonzerten gespielt – und wenn man es mit einem Live-Orchester hört, bekommt man wirklich Gänsehaut!





