[Ghibli] Ghibli-Meisterwerke in klassischer Bearbeitung. Der Reiz der Ghibli-Musik, gespielt auf echten Instrumenten
Klassik und Ghibli-Musik.Diese Kombination, die auf den ersten Blick weit auseinanderzuliegen scheint, sorgt derzeit heimlich für einen Boom unter Musikfans.Die berühmten Ghibli-Melodien, gespielt auf klassischen Instrumenten wie Klavier oder Violine, schenken uns neue Faszination und tiefe Emotionen.Die Wärme und Sanftheit des Originals bleiben erhalten, doch durch die der Klassik eigene Erhabenheit und Feinheit entsteht ein frisches Erlebnis, als hörte man eine ganz andere Geschichte.Erleben Sie selbst, wie sich jene allseits bekannte Melodie, die auch Sie gut kennen, durch ein klassisches Arrangement verwandelt.
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[Ghibli] Ghibli-Meisterwerke in klassischer Bearbeitung. Der Reiz der mit Live-Instrumenten gespielten Ghibli-Musik (21–30)
NAUSICAA REQUIEM Nausicaä-RequiemHisaishi Joe

Das im Stück eindrucksvoll eingesetzte „Nausicaä-Requiem“ wird in einem Healing-Piano-Arrangement gespielt. Als Healing-Piano eignet es sich hervorragend als BGM zum Arbeiten oder Lernen, doch das Arrangement ist sehr klassisch gehalten und bringt das Klaviersolo besonders gut zur Geltung. Im Original ist die Kinderstimme mit „Ran, ranrara ran ran ran …“ zu hören; gesungen wird sie von der Tochter des Komponisten Hisaishi, Mai, die damals vier Jahre alt war. Auf dem Klavier klingt es fast wie ein Tanzstück aus der Barockzeit.
Das irdene HeimHenry Rowley Bishop

Aus „Die letzten Glühwürmchen“. Das Originalstück wurde vom Engländer Henry Rowley Bishop komponiert und als „Home, Sweet Home!“ in der Oper „The Maid of Milan“ gesungen. Die japanische Textfassung von Satomi Tadashi ist besonders bekannt, und das Lied ist auch in Japan als englisches Volkslied beliebt. Yumiko Sameshima ist als Sopranistin, Vokalistin und Kammersängerin tätig. Der Liedtext bedeutet, dass selbst ein einfaches Haus aus freiliegendem Lehm (Ton) viel fröhlicher und verlässlicher ist als jede noch so prächtige Halle, weil es das Elternhaus ist, in dem man geboren und aufgewachsen ist.
Das Versprechen der WeltHisaishi Joe

Aus „Das wandelnde Schloss“. Es handelt sich um ein Lied von Chieko Baishō, die auch die Stimme der Heldin sprach, und es wurde als Titelsong verwendet. Ursprünglich wurde das Stück von der Komponistin Yumi Kimura für ihr eigenes Album produziert; die Liedtexte schrieb Shuntarō Tanikawa auf ihre Bitte hin. Regisseur Hayao Miyazaki wählte es schließlich als Titelsong für den Film aus. Das Arrangement stammt von Joe Hisaishi. Die Texte tragen die Absicht des Liedtexters in sich, Hoffnung in die Zukunft zu setzen, und das Stück umhüllt einen mit einer sanften Gesangsstimme. Auch „Das Karussell des Lebens“, das im Opening und Ending verwendet wurde, ist ein Lied von Chieko Baishō.
Erinnerungen an die AlhambraFrancisco Tárrega

Aus „Erinnerungen an Marnie“. Es wurde als Insert-Song verwendet. Es handelt sich um ein Werk des spanischen Komponisten und Gitarristen Francisco Tárrega, bekannt als charakteristisches Stück für Sologitarre. Außerdem ist es als Stück bekannt, das die anspruchsvolle Tremolo-Technik erfordert, und gilt als Werk für Gitarrenvirtuosen (herausragende Interpreten). Der Klang ist irgendwo von Wehmut durchzogen und zugleich elegant, und man lauscht gebannt der hohen Kunstfertigkeit der Ausführung.
Que sera, seraJay Lavingston & Ray Evans

Aus „Meine Nachbarn, die Yamadas“. Es wurde als Insert-Song verwendet. Das Original stammt von Doris Day, der Hauptdarstellerin des Films „Der Mann, der zuviel wusste“ aus dem Jahr 1956. Ein alternativer Titel lautet „Whatever Will Be, Will Be“. Peggy Hayama coverte das Lied auf Japanisch und sang es auch bei der 7. NHK Kōhaku Uta Gassen. Im genannten Film wird eine Version der Familie Yamada sowie von Frau Fujihara mit ihren Klassenkameraden als Insert-Song verwendet. Auf einem heiteren Dreivierteltakt vermittelt das Lied eine positive Botschaft – „Es kommt, wie es kommen soll“ – und ist ein Stück, das Mut macht.


