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Lieder aus Erinnerungen an Marnie. Titellied und Einlagenlieder

Eine Sonderausgabe zu Titel- und Einlageliedern des Films „Erinnerungen an Marnie“, inszeniert von Regisseur Hiromasa Yonebayashi, der auch bei „Arrietty – Die wundersame Welt der Borger“ Regie führte.

Die Geschichte handelt davon, wie die Protagonistin Anna Sasaki und das geheimnisvolle Mädchen Marnie sich begegnen und dadurch beginnen, einander immer wichtiger zu werden.

Die fragile Beziehung zwischen den Mädchen – die jedoch manchmal auch aufeinanderprallen und dadurch innerlich stärker werden – berührt sowohl Erwachsene als auch Kinder.

Genießt Film und Musik in vollen Zügen!

Die Lieder aus Erinnerungen an Marnie. Titelsong und Einlagenlieder (1–10)

Hisakos Geschichte ②Muramatsu Takatsugu

Hisakos Geschichte 2 / Takatsugu Muramatsu: Klavier (Solo) / Mittelstufe
Hisakos Geschichte ②Muramatsu Takatsugu

Auch dies ist ein Musikstück aus der Szene, in der Hisako Anna von Marnie erzählt. Während die andere Version ruhig war und eine leicht düstere Note in der Instrumentierung hatte, ist diese hier groß angelegt und wirkt offen und weit. Im Höhepunkt von „Erinnerungen an Marnie“, in der Szene, in der sich all die Geschichten, die Anna erlebt hat, miteinander verbinden, übernimmt dieses Stück die Rolle des perfekten Höhepunkts und treibt die Stimmung auf die Spitze.

Anna (Klavierversion)Muramatsu Takatsugu

Anna (Piano-Version) – aus dem Film „Erinnerungen an Marnie“
Anna (Klavierversion)Muramatsu Takatsugu

Die andere Protagonistin dieses Werks, „Anna“, lebt im modernen Japan und geht Tag für Tag mit einem eigenen Problem durchs Leben. Sie hat schwache, von Schatten überzogene Seiten, und die Begegnung mit Marnie verändert sie. Dies ist ein kraftvolles Klavierarrangement von Annas Titelsong. Es scheint sowohl die feinsinnigen Anteile in Annas Innerstem als auch ihre Hoffnung auf die Zukunft auszudrücken.

Erinnerungen an die AlhambraFuranshisuko Tarega

Erinnerung an die Alhambra – komponiert von Francisco Tárrega, arrangiert von Salvia
Erinnerungen an die AlhambraFuranshisuko Tarega

Es handelt sich um ein in „Erinnerungen an Marnie“ eingefügtes Lied. Das Original ist ein charakteristisches Stück des spanischen Komponisten und Gitarristen Francisco Tárrega. Es ist auch als ein Werk bekannt, das die fortgeschrittene Tremolo-Technik nutzt, bei der mit Ring-, Mittel- und Zeigefinger der rechten Hand eine einzelne Saite wiederholt und schnell angeschlagen wird, um die Melodie zu erzeugen.

Lieder aus „Erinnerungen an Marnie“. Titellied und Einlagen (11–20)

PartyraumMuramatsu Takatsugu

Dies ist ein Musikstück aus der Szene einer nächtlichen Party im Shimetschi-Herrenhaus. Man meint, das lebhafte Murmeln einer eleganten, prachtvollen Feier im traditionellen europäischen Stil zu hören. Es ist die Party, auf die Anna zum ersten Mal Marnie trifft und sich von Marnies lebendiger Art anstecken lässt und daran teilnimmt – eine überaus erfrischende und eindrucksvolle Szene auch im Film.

AnnaMuramatsu Takatsugu

Die Protagonistin von „Erinnerungen an Marnie“, Anna, fürchtet sich davor, mit Menschen zu sprechen, kann keine natürliche Mimik zeigen und schafft es nicht, gut zu kommunizieren – dieses Lied ist ihr Titelsong. Angesichts dessen, dass es der Titelsong einer sehr introvertierten Figur ist, könnte man sich fragen, wie das Stück wohl ausfallen würde; doch es ist ein sehr hoffnungsvolles, funkelndes Lied, das die lebensnahe und schöne Seite dieser Geschichte symbolisiert.

Zwei GeständnisseMuramatsu Takatsugu

Auch dieses Stück, über dessen Orchesterbegleitung sich eine melancholische Streichermelodie legt, ist ein düsteres Musikstück, das zur Welt von „Erinnerungen an Marnie“ passt. Wie der Titel „Geständnis der beiden“ vermuten lässt, wurde es in der Szene verwendet, in der Anna und Marnie einander ihre Gefühle offenbaren und sich näherkommen. Obwohl es ein sehr düsteres Stück ist, ist es zugleich das Titellied einer Szene, die beweist, wie sehr die beiden einander vertrauten.

Ich bin so, wie ich bin.Muramatsu Takatsugu

Unter den Musikstücken aus „Erinnerungen an Marnie“ ist dieses besonders düster in seiner Wirkung. Der Titel „Ich gehe meinen eigenen Weg“ stammt aus einer schmerzlichen Szene, in der Anna auf dem Heimweg, nachdem sie etwas Furchtbares zu einer Freundin gesagt hat, an sich selbst verzweifelt, weil sie sich nicht ändern kann. In dem Stück spürt man ihr Ringen und ihr Leiden, während sie sich an einem ihr ungewohnten Ort dennoch bemüht.