RAG MusicAnime Songs
Wunderschönes Anime-Lied
search

Das Lied von Ponyo auf der Klippe. Titellied und Insert-Song

Schon beim bloßen Sehen oder Hören des Titels möchte man unwillkürlich die Titelmelodie mitsummen, nicht wahr?

Diesmal stellen wir Ihnen gesammelt die Titel- und Einlage Lieder aus Hayao Miyazakis Werk „Ponyo – Das große Abenteuer am Meer“ vor.

Eine Welt, die real wirkt und doch irgendwie fantastisch.

Viele von Ihnen werden sich an die farbenprächtigen Darstellungen erinnern und daran, wie die in sanften, zarten Linien gezeichneten Figuren quirlig über den Bildschirm huschen.

Es ist lauter Musik, die einen sicher wieder Lust macht, „Ponyo – Das große Abenteuer am Meer“ anzuschauen!

Das Lied von Ponyo auf der Klippe. Titellied und Einlagen (1–10)

MutterliebeHisaishi Joe

Mutterliebe/Aus „Ponyo – Das große Abenteuer am Meer“/Joe Hisaishi/Haha no Ai/GHIBLI „Ponyo – Das große Abenteuer am Meer“/Joe Hisaishi/Klavier
MutterliebeHisaishi Joe

Wenn man dieses Stück hört, spürt man die sanfte Ausstrahlung einer Mutter! Ganz dem Titel „Mutterliebe“ entsprechend ist es ein Lied, das von mütterlicher Liebe erfüllt ist, als würde eine Mutter ihr Kind behutsam umhüllen. In der Handlung treten zwei Mütter auf: Ponyos Mutter und Sōsukes Mutter. In „Ponyo – Das große Abenteuer am Meer“ spielt die Mutterfigur eine sehr wichtige Rolle. Hört dieses Stück und richtet dabei euren Blick besonders auf die Mütter!

Ponyos WiegenliedŌhashi Nozomi

„Ponyos Wiegenlied“ aus „Ponyo – Das große Abenteuer am Meer“, gespielt von ocha
Ponyos WiegenliedŌhashi Nozomi

Es ist auf dem 2008 veröffentlichten „Ponyo am Klippenfelsen Image-Album“ enthalten. Gesungen wird es von Nozomi Ōhashi, die auch den Titelsong übernahm und damit ihren großen Durchbruch hatte. Wie der Titel schon sagt, ist es ein ruhiges Wiegenlied, bei dem man unwillkürlich die Augen schließt und aufmerksam zuhört.

FinaleHisaishi Joe

Wie der Titel „Finale“ schon andeutet, wird die Melodie des Titellieds so verwendet, dass sie ganz natürlich in den Abspann übergeht. Selbst wer den Film nicht gesehen hat, kennt vermutlich das von Fujioka Fujimaki und Nozomi Ōhashi gesungene Titellied. Wenn man sich die bisherigen Ghibli-Werke anschaut, enden sie ja meist recht heiter. Das Ende dieses Films verrate ich an dieser Stelle bewusst nicht, aber dieses Stück vermittelt auf jeden Fall eine fröhliche Stimmung!

Das Lied von Ponyo auf der Klippe. Titellied und Einlagenlieder (11–20)

kleine SchwesternHisaishi Joe

Ponyo hat Schwestern. Und zwar zehntausende (lacht). Wenn man das hört, findet man es vielleicht ein bisschen unheimlich. Aber wenn Sie den Film sehen, werden Sie merken, wie unglaublich tröstlich und niedlich die Schwestern sind! Dieses Lied vermittelt genau diese vielen Schwestern. Man hat direkt die Bilder der zahlreichen umherwuselnden Schwestern vor Augen. Die Schwestern spielen eine wichtige Rolle, indem sie Ponyo auf vielfältige Weise unterstützen – daher sollte man nicht nur auf Ponyo, sondern auch auf die Schwestern achten!

Leerer EimerHisaishi Joe

Der gelbe Eimer, den Sôsuke besitzt. Als er Ponyo zum ersten Mal findet, hält Sôsuke sie für einen Goldfisch und setzt sie in diesen gelben Eimer. Doch Ponyos Vater, Fujimoto, holt sie zurück, und der Eimer bleibt leer … Die einsamen Gefühle von Sôsuke, der die mühsam gefundene Ponyo wieder verloren hat, werden in sanften und zugleich zu Tränen rührenden, sehnsuchtsvollen Streichern ausgedrückt.

Kumiko-chanHisaishi Joe

Kumiko-chan ist eine Klassenkameradin von Sōsuke und geht wie er in den Kindergarten „Himawari-en“. Die frühreife und selbstbewusste Kumiko-chan kann Sōsuke einfach nicht aus dem Kopf bekommen! Dieses Lied zeichnet auf komische Weise, mit einem leicht boshaften Unterton, das Bild der fünfjährigen, vorlauten Kumiko-chan. Es vermittelt auch eine Stimmung, in der man ihre Eifersucht auf Ponyo spürt, die von Sōsuke so liebevoll umsorgt wird.

KorallenturmHisaishi Joe

Die funkelnden Harfenklänge, die an den Korallenturm erinnern, in dem Ponyos Vater Fujimoto lebt, vermitteln die geheimnisvolle Atmosphäre des Meeres. Er hat sein Leben als Mensch aufgegeben und sich dafür entschieden, im Ozean zu leben; beim Hören der ruhigen Melodie hat man das Gefühl, dass sich diese märchenhafte Unterwasserwelt direkt vor einem entfaltet. Es ist ein Stück aus dem „Image Album zu Ponyo – Das große Abenteuer am Meer“.