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Das Lied von Ponyo auf der Klippe. Titellied und Insert-Song

Schon beim bloßen Sehen oder Hören des Titels möchte man unwillkürlich die Titelmelodie mitsummen, nicht wahr?

Diesmal stellen wir Ihnen gesammelt die Titel- und Einlage Lieder aus Hayao Miyazakis Werk „Ponyo – Das große Abenteuer am Meer“ vor.

Eine Welt, die real wirkt und doch irgendwie fantastisch.

Viele von Ihnen werden sich an die farbenprächtigen Darstellungen erinnern und daran, wie die in sanften, zarten Linien gezeichneten Figuren quirlig über den Bildschirm huschen.

Es ist lauter Musik, die einen sicher wieder Lust macht, „Ponyo – Das große Abenteuer am Meer“ anzuschauen!

Das Lied von Ponyo auf der Klippe. Titellied und Einlagenlieder (11–20)

Ins Meer von DipnolynxHisaishi Joe

In der großen Klimax des Stücks, in der durch einen Sturm der Meeresspiegel steigt und die Stadt überflutet wird, treten überraschenderweise uralte, längst ausgestorbene Unterwasserlebewesen auf. Auch „Dipnolinx“, der Titel dieses Stücks, ist der Name eines prähistorischen Lebewesens, von dem Fossilien gefunden wurden. Trotz der angespannten Szene entsteht durch die gemächliche Tempogrundlage der Musik eine einzigartige Atmosphäre.

Ponyo und SosukeHisaishi Joe

Ponyo lief von zu Hause weg, während ihr Vater Fujimoto wegsah. Unglücklicherweise blieb sie in einer Flasche stecken, doch Sōsuke rettete sie. Das war die erste Begegnung zwischen Ponyo und Sōsuke. Aus diesem Aufeinandertreffen entwickelt sich die Geschichte. In dem Stück ist auch die Melodie des Titellieds des Films, „Ponyo am Klippenrand“, als niedlicher, leichter Akzent ein bisschen enthalten.

Ponyo und Sosuke IIHisaishi Joe

Ponyo, die aus der Welt des Meeres wieder in die Welt an Land zurückgesprungen ist, verfolgt im strömenden Regen Sōsuke, der im Lisa-Wagen sitzt, und trifft ihn erneut. Anders als beim letzten Mal ist Ponyo nun in menschlicher Gestalt, was Sōsuke zunächst verblüfft, doch schnell wird klar, dass es Ponyo ist! Das Gefühl der Erleichterung über dieses Wiedersehen und der Eindruck, dass die Geschichte nun von Neuem weitergeht, werden hier geschildert.

Ponyos FlugHisaishi Joe

Nachdem Ponyo von ihrem Vater Fujimoto zurückgebracht worden war, badete sie im „Wasser des Lebens“ im Brunnen des Korallenturms, um erneut in die Welt an Land zurückzukehren. Von zahllosen Lichtern umhüllt, verwandelt sich Ponyo nach und nach in ein menschliches Wesen und entkommt aus der Unterwasserwelt, als würde sie davonfliegen. Dieses Stück entstand aus der Vorstellung von Ponyo, die gleichsam aus der Meereswelt davonfliegt. Es ist voller Herzklopfen und Vorfreude auf den Aufbruch aus der Welt des Meeres hinauf in die Welt an Land.

Ponyo kommtHisaishi Joe

Es ist ein Stück, das im „Image Album zu Ponyo – Das große Abenteuer am Meer“ enthalten ist. Dieses Lied beginnt mit einer schlichten Klaviermelodie und steigert sich nach und nach, indem immer mehr Instrumente hinzukommen; es vermittelt eine beschwingte Stimmung und wirkt zugleich beeindruckend kraftvoll. Vor dem inneren Auge erscheint sofort jene berühmte Szene, in der Ponyo, die durch Magie Menschengestalt angenommen hat, über die gewaltigen Wellen läuft, um Sōsuke zu treffen.

Pong-Pong-BootHisaishi Joe

Ein „Pompom-Schiff“ ist ein altmodisches Spielzeugboot, das sich mit der Wärme einer Kerzenflamme fortbewegt und dabei die Ausdehnung von Wasser beim Übergang zu Wasserdampf nutzt. Auf einem durch Ponyos Magie vergrößerten Pompom-Schiff brachen Ponyo und Sōsuke zu einer Seereise auf. Dieses Stück ist eine Bearbeitung der Melodie des Titellieds „Ponyo am Klippenfelsen“, und der Klang der Blasinstrumente erinnert sogar an das Geräusch eines Pompom-Schiffs.

Das Lied von Ponyo auf der Klippe. Titellied und Einlagenlieder (21–30)

Lisas HausHisaishi Joe

Lisas Haus ist zugleich Sōskes Haus. Das Zuhause der beiden ist ein alleinstehendes Haus auf einem kleinen Hügel. Es ist weder besonders groß noch so luxuriös wie ein Ferienhaus, sondern ein ganz gewöhnliches Haus, wie es den Zuschauern vertraut ist und überall stehen könnte. Diese alltägliche Szenerie und die ungeschminkte Atmosphäre im Haus werden in diesem Stück mit einer schlichten, niedlichen Melodie gezeichnet.