Lieder aus „Der Mohnblumenberg“. Titellied und Einlagenlieder
Kokuriko-zaka kara, veröffentlicht im Jahr 2011, wurde von Goro Miyazaki, dem Sohn von Hayao Miyazaki, inszeniert.
Es ist eine Coming-of-Age-Geschichte, in der man Romantik und Retro-Atmosphäre spürt, angesiedelt im Japan der Shōwa-Zeit.
Der historische Hintergrund regt zum Nachdenken an, doch die Stimmung ist unprätentiös, sodass man das Japan jener Zeit mit Augen und Ohren genießen kann.
In diesem Artikel habe ich die Titel- und Einlagenlieder von „Kokuriko-zaka kara“ zusammengestellt.
Schauen Sie sich unbedingt nicht nur die Lieder, sondern auch den Film selbst an.
So können Sie diesen Artikel und die Musik noch mehr genießen.
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Lieder aus „Der Mohnblumenberg“. Titel- und Einlagelieder (11–20)
ErinnerungTakebe Satoshi

Für alle, die entspannte, wohltuende Musik hören möchten, ist dieses Stück zu empfehlen. Die fließende, ruhige Melodie sorgt mit jedem Hören für mehr Gelassenheit. Es ist zwar eine Ballade im langsamen Tempo, aber die Melodie ist stellenweise recht dicht, sodass es nicht langweilig wird und man bis zum Ende gerne zuhört. Ein weiterer Pluspunkt: Es ist keine monotone Ballade!
TraumTakebe Satoshi

Für alle, die auf der Suche nach einem Lied sind, das voll und ganz die Sehnsucht in sich trägt, kann ich „Yume“ empfehlen. Wie man schon vom Titel vermuten kann, ist es ein sehr vergängliches Stück. Das langsame Tempo und die sparsame Melodie verstärken die Zerbrechlichkeit noch einmal. Spürt man nicht dieses rührende Gefühl, den traumgleichen Traum für immer weiterträumen zu wollen? Wenn man den Film sieht, wird es garantiert noch tiefer ins Herz treffen.
Der Schulweg am MorgenTakebe Satoshi
Hier ist ein absoluter Favorit, der ein warmes Gefühl weckt. In „Die Chroniken von der Kokurikozaka“ sind die Vergangenheiten der Protagonisten ein ganz entscheidender Punkt, und dieses Stück hat eben diese kostbaren Erinnerungen zum Thema. Insgesamt ist es eine entspannte Klavierballade. Gegen Ende erklingen langsam hohe Akkorde – und sie sind wirklich wunderschön. Hat man nicht das Gefühl, je öfter man sie hört, desto mehr schöne Erinnerungen wiederzufinden?
EinigkeitTakebe Satoshi

Wenn Menschen zusammenhalten, braucht es eine Menge Energie, nicht wahr? Genau diese kraftvolle Energie ist hier deutlich zu spüren. In der ersten Hälfte hallen tiefe Töne rhythmisch wider; man spürt den Entschluss, mutig voranzugehen. In der zweiten Hälfte verwandelt sich das Stück in einen sanften Klang, der diese Kraft umhüllt. Es ist ein sehr kurzes Stück, aber es vereint viele Gefühle in sich.
ErinnerungTakebe Satoshi

Das hier versetzt dich in eine beschwingte, fröhliche Stimmung, bei der man am liebsten vor Freude einen Sprung machen möchte. Die federnden, feinen Rhythmen harmonieren perfekt mit der poppigen Melodie! An sonnigen Tagen macht es gleich noch mehr Spaß, und an Regentagen sorgt es beim Hören für kribbelnde Vorfreude – so ein Song ist das. Am Ende des Stücks gibt es eine Melodie wie die Pointe einer Geschichte, fast wie ein Kurzfilm. Hör dir das Stück unbedingt bis zum Schluss an.



