[2026] Zusammenstellung westlicher Musik, die in japanischen Animes verwendet wurde
Openings und Endings von Anime sind in gewisser Weise sehr wichtig, und viele Songs sind so einprägsam, dass sie das Bild des Werks entscheidend prägen.
Es gibt die unterschiedlichsten Anison-Lieder – typische „Anison“-Songs oder Stücke, die von Synchronsprecherinnen und -sprechern gesungen werden –, aber in diesem Artikel sind Songs von westlichen Künstlern und Bands zusammengefasst, die als Titelmusik in japanischen Animes verwendet wurden.
Manche mögen denken, dass westliche Musik und japanischer Anime nicht zusammenpassen … doch tatsächlich werden sie ziemlich häufig eingesetzt.
Vielleicht entdeckst du westliche Songs, die sogar vielen Fans westlicher Musik unbekannt sind und überraschenderweise in bestimmten Werken verwendet wurden?
Schau auf jeden Fall mal rein!
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[2026] Sammlung westlicher Musik, die in japanischen Animes verwendet wurde (31–40)
My Foolish HeartBill Evans Trio

Das ist ein Insert-Song aus „Seraph of the End“. Es ist ein berühmtes Stück des bedeutenden Modern-Jazz-Pianisten Bill Evans. Es gibt viele Coverversionen von anderen Künstlern, darunter auch welche mit Gesang. Auf Japanisch heißt es angeblich „愚かな私の心“, was auf Deutsch so viel bedeutet wie „Mein törichtes Herz“.
Colorado BulldogMr. BIG

„Gottess Notizbuch“ verwendet nur in Folge 1 dieses Ending. Es ist auf dem Album „Bump Ahead“ der virtuosen Band Mr. Big enthalten. Warum nur in der ersten Folge dieses Lied verwendet wurde, versteht man, wenn man die Episode sieht. Ab der zweiten Folge wird Kenichi Suzumuras „Asunaro“ verwendet.
Karma ChameleonCulture Club

Das Opening der 23. Staffel von „Anime daisuki!“. Ein Song der in London, Großbritannien gegründeten Band Culture Club. Ein Stück mit einem typisch 80er-Jahre-Rhythmus, das Nostalgie weckt. Viele werden sich wohl mit „Karma, karma, karma, karma“ daran erinnern.
Girls on FilmDuran Duran

Die britische Rockband Duran Duran, die in den 1980er Jahren den Neoromantik-Trend mitbegründete. Dieses Stück ist eine Nummer, deren Post-Disco-Groove mit funky Basslinie und knackigen Drums einfach unwiderstehlich ist. Darüber liegen schneidende Gitarrenriffs und glitzernde Synthesizerklänge, die äußerst angenehm klingen. Im Text glänzt ein scharfer Blick für Kritik, der die Ausbeutung und Fiktion hinter der glanzvollen Welt der Fashion-Models entlarvt. Der Song erschien im Juli 1981 und ist auch auf dem Meisterwerk „Duran Duran“ enthalten. Er war der erste Top-10-Hit der Band in den britischen Charts. Außerdem wurde er als Opening-Thema des Animes „Speed Grapher“ verwendet – der stilvolle, tanzbare Sound hebt garantiert die Stimmung!
MR.RAINDROPAmplified

Ein Lied, das als zweites Ending von „Gintama“ verwendet wurde. Es wurde als Band eines Trios aus Hongkong angekündigt, aber derzeit gibt es auf der Label-Seite keine Angaben zu ihren Aktivitäten, sodass unklar ist, ob sie sich aufgelöst haben. Der Rhythmus ist beschwingt, doch der Text wirkt ziemlich traurig – ein etwas rätselhaftes Stück.
[2026] Zusammenstellung westlicher Musik, die in japanischen Animes verwendet wurde (41–50)
We Were LoversJean-Jacques Burnel

Das OP-Lied von „Gankutsuou“. Es heißt, dass der Regisseur Mahiro Maeda bis nach Großbritannien gereist ist, um Jean-Jacques Burnel, den ehemaligen Bassisten der britischen Rockband The Stranglers, darum zu bitten – so ist das Stück entstanden. Ein schönes Lied mit einem wunderbaren Klavierspiel.
SAYONARAMary MacGregor

Es handelt sich um das Ending-Thema des Films „Sayonara Ginga Tetsudō 999“, produziert von der US-Amerikanerin Mary MacGregor, die 1976 mit dem großen Hit „Torn Between Two Lovers“ Platz 1 in den US-Charts erreichte. Für diesen im August 1981 veröffentlichten Animefilm schrieb und komponierte sie selbst den Song, der sich als rund fünfeinhalbminütige Ballade mit eindrucksvoller, vom Los Angeles Symphony Orchestra dargebotener Orchestrierung präsentiert. Die Lyrics, die von der Wehmut des Abschieds und der Hoffnung erzählen, verbinden sich mit ihrem feinsinnigen, ausdrucksstarken Gesang und – im Zusammenspiel mit der Schlusssequenz des Films – berühren das Publikum zutiefst. Dieses Werk, das die Kraft der Musik über Grenzen hinweg demonstriert, ist nicht nur Anime-Fans zu empfehlen, sondern auch Liebhabern internationaler Popmusik – ein wahrer Klassiker.



