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Wunderschönes Anime-Lied

[Historische] Unvergessliche Meisterwerke der Doraemon-Titel- und Einlage­lieder, die im Herzen bleiben

Wir stellen Ihnen das Titellied der nationalen japanischen TV‑Anime-Serie „Doraemon“ vor.

Doraemon ist die am längsten laufende Sendung unter den Anime von TV Asahi, und sicher gibt es viele Erwachsene, die mit Doraemon aufgewachsen sind.

Mit seiner runden Silhouette ist er niedlich, und Doraemon, der Nobita jederzeit zur Seite steht, ist sehr beliebt.

Auf die Frage „Welches ist das Titellied von Doraemon?“ könnten je nach Generation unterschiedliche Antworten kommen, aber die meisten Stücke, die Ihnen in den Sinn kommen, sollten dabei sein.

Dieses Mal stellen wir auch die Titellieder der Kinofilme vor.

Hören Sie sie sich unbedingt an und erinnern Sie sich dabei an Ihre Kindheit.

[Historische Reihe] Unvergessliche Meisterwerke aus Doraemons Titel- und Einlageliedern (41–50)

Doraemon-OndoŌyama Nobuyo, Kōrogi ’73

„Doraemon Ondo“ wurde 1979 gleichzeitig mit dem Titellied der TV-Asahi-Animeserie „Doraemon“, „Boku Doraemon“, als Single veröffentlicht. Gesungen wird es von Nobuyo Ōyama und der Chorgruppe Korogi ’73. Das Lied wurde auch als Bon-Odori-Stück populär und verbreitete sich im ganzen Land. Doraemons etwas tollpatschige Zwischenrufe sind ungemein charmant, und der beschwingte Rhythmus mit den eingängigen, gut gelaunten Texten lässt einen unwillkürlich mitsingen und lostanzen – voller nostalgischer Shōwa-Atmosphäre!

Ich bin ein RätselŌsugi Kumiko

Ich bin verwundert Kumiko Ōsugi [Doraemon: Nobita und die Stahltruppen Titellied] [50 Jahre Doraemon]
Ich bin ein RätselŌsugi Kumiko

Dieses Lied, dessen sehnsuchtsvolle und zugleich warme Melodie direkt ans Herz geht und Bilder eines Sonnenuntergangs vor Augen ruft, ist das Ending-Thema des 1986 veröffentlichten Films „Doraemon: Nobita und die Eisenmenschen“. Viele werden sich beim Hören sicher an den bewegenden Höhepunkt des Films erinnern. Die von dem Texter Tetsuya Takeda gezeichnete innere Entwicklung des Protagonisten sowie seine feinsinnigen, schwankenden Gefühle werden durch die klare, durchscheinende Stimme von Kumiko Ōsugi meisterhaft zum Ausdruck gebracht. Dieses Meisterwerk erschien bereits im Februar 1986, noch vor dem Kinostart. Inzwischen ist es zu einem Standardstück geworden, das unter anderem auf dem Album „Eiga Doraemon: Uta no Daizenshū“ enthalten ist. Ein perfektes Lied, um in Kindheitserinnerungen zu schwelgen und die tiefe Nachwirkung der Geschichte in Ruhe nachklingen zu lassen!

Dein LichtHorie Mitsuko

Dein Licht – aus dem Film Doraemon – habe es gesungen [akane] Cover
Dein LichtHorie Mitsuko

Es ist ein Lied, das als Insert-Song im Film „Doraemon: Nobita und die Insel der Wunder – Animal Adventure“ verwendet wurde. Es wurde unter dem Thema geschaffen, zumindest jemandem Mut und Hoffnung zu geben. Übrigens wird Mitsuko Horie, die dieses Lied singt, wegen ihrer schönen Gesangsstimme als „Königin der Anime-Songs“ bezeichnet.

Thema der Wunder-Galaktischen VerteidigungseinheitSuginami Jidō Gasshōdan

35 Das Thema der Wundergalaktischen Verteidigungstruppe [Doraemon: Nobitas Weltraumheldensaga, Insertlied]
Thema der Wunder-Galaktischen VerteidigungseinheitSuginami Jidō Gasshōdan

Dieses Lied, das durch den mutigen Kinderchor beeindruckt, wurde als Einlage in „Doraemon: Nobitas Weltraumhelden“ verwendet. Es besingt die Bedeutung eines Herzens, das sich allem entschlossen stellt. Es erklingt in der Szene, in der sie aus der mit Geheimwerkzeugen erschaffenen Basis ausrücken.

Ich bin Doraemon.Ōyama Nobuyo, Kōrogi ’73

[KameKore Op.02] Ich, Doraemon – Das Chamäleon-Musikorchester
Ich bin Doraemon.Ōyama Nobuyo, Kōrogi '73

Viele werden wohl zuerst an dieses Lied denken, wenn von Doraemon die Rede ist. Als Titelsong der TV-Asahi-Animeserie „Doraemon“ wurde die von Nobuyo Ōyama und Koorogi ’73 gesungene Version von 1979 bis 1981 verwendet. Der Text stammt von Fujiko Fujio, und die etwas geheimnisvolle Eröffnungszeile ist allseits bekannt. Dieses unvergängliche Meisterwerk bringt die Stimmung, die Doraemon ausmacht – ein wenig tollpatschig und unbeholfen, aber fröhlich und herzerwärmend – auf wundervolle Weise zum Ausdruck.