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Wunderschönes Anime-Lied
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[Historische] Unvergessliche Meisterwerke der Doraemon-Titel- und Einlage­lieder, die im Herzen bleiben

Wir stellen Ihnen das Titellied der nationalen japanischen TV‑Anime-Serie „Doraemon“ vor.

Doraemon ist die am längsten laufende Sendung unter den Anime von TV Asahi, und sicher gibt es viele Erwachsene, die mit Doraemon aufgewachsen sind.

Mit seiner runden Silhouette ist er niedlich, und Doraemon, der Nobita jederzeit zur Seite steht, ist sehr beliebt.

Auf die Frage „Welches ist das Titellied von Doraemon?“ könnten je nach Generation unterschiedliche Antworten kommen, aber die meisten Stücke, die Ihnen in den Sinn kommen, sollten dabei sein.

Dieses Mal stellen wir auch die Titellieder der Kinofilme vor.

Hören Sie sie sich unbedingt an und erinnern Sie sich dabei an Ihre Kindheit.

[Historische Reihe] Unvergessliche Meisterwerke aus Doraemons Titel- und Einlageliedern (41–50)

Ich bin ein RätselŌsugi Kumiko

Ich bin verwundert Kumiko Ōsugi [Doraemon: Nobita und die Stahltruppen Titellied] [50 Jahre Doraemon]
Ich bin ein RätselŌsugi Kumiko

Dieses Lied, dessen sehnsuchtsvolle und zugleich warme Melodie direkt ans Herz geht und Bilder eines Sonnenuntergangs vor Augen ruft, ist das Ending-Thema des 1986 veröffentlichten Films „Doraemon: Nobita und die Eisenmenschen“. Viele werden sich beim Hören sicher an den bewegenden Höhepunkt des Films erinnern. Die von dem Texter Tetsuya Takeda gezeichnete innere Entwicklung des Protagonisten sowie seine feinsinnigen, schwankenden Gefühle werden durch die klare, durchscheinende Stimme von Kumiko Ōsugi meisterhaft zum Ausdruck gebracht. Dieses Meisterwerk erschien bereits im Februar 1986, noch vor dem Kinostart. Inzwischen ist es zu einem Standardstück geworden, das unter anderem auf dem Album „Eiga Doraemon: Uta no Daizenshū“ enthalten ist. Ein perfektes Lied, um in Kindheitserinnerungen zu schwelgen und die tiefe Nachwirkung der Geschichte in Ruhe nachklingen zu lassen!

[Historisch] Unvergessliche Meisterwerke unter den Titel- und Insertliedern von Doraemon (51–60)

Deshalb alle zusammenIwabuchi Makoto

Also lasst es uns alle zusammen tun Makoto Iwabuchi [Doraemon: Nobitas große Dämonenwelt – Titellied] [50 Jahre Doraemon]
Deshalb alle zusammenIwabuchi Makoto

Es ist ein herzerwärmendes Lied, das uns die Bedeutung davon zeigt, gemeinsam mit unseren Gefährten Kräfte zu bündeln. Dieses Stück wurde als Endthema des 1982 veröffentlichten Films „Doraemon: Nobitas Große Teufelsebene“ verwendet. Makoto Iwabuchi, der den Gesang übernahm, war bereits im Vorjahr mit „Kokoro o Yurashite“ und im darauffolgenden Jahr mit „Umi wa Bokura to“ für die Titellieder verantwortlich und kann wohl als einer der Sänger gelten, die die Doraemon-Filme jener Zeit geprägt haben. Die Botschaft dieses Werks, dass man auch mit kleinem eigenen Mut stark werden kann, wenn man gemeinsam mit allen handelt, überschneidet sich mit der im Film gezeigten Freundschaftsgeschichte und lässt einem das Herz aufgehen. Wenn man sich ein wenig unsicher fühlt und das Lied hört, denkt man an die Gesichter seiner Freunde und schöpft neuen Mut!

Bewege dein HerzIwabuchi Makoto

Ein Herz, das bebt – Makoto Iwabuchi [Doraemon: Nobitas Weltraum-Pioniergeschichte Titellied] [50 Jahre Doraemon]
Bewege dein HerzIwabuchi Makoto

Es ist ein Insert-Song aus dem Film „Doraemon: Nobitas Weltraum-Pioniergeschichte“, der eine bewegende Abschiedsszene untermalt. Makoto Iwabuchis sanfte, melodiöse Stimme passt perfekt zur melancholischen Stimmung der Geschichte und geht wirklich zu Herzen. Das Lied scheint die Botschaft zu tragen, dass man in Ruhe in sich gehen und sich auf die Suche nach etwas sehr Wertvollem machen sollte, das man verloren hat. Es erinnert uns an die Bedeutung unsichtbarer Schätze wie Freundschaft und warmer Erinnerungen. Die Single erschien im März 1981, und die herzerwärmende Episode, dass Vater und Kind gemeinsam die Komposition übernahmen, ist ebenfalls wunderbar. Ein Meisterwerk, das uns leise jene reine Gefühlswelt zurückbringt, die wir als Erwachsene fast vergessen hatten! Hört es euch an, wenn ihr eure Kindheit nostalgisch in Erinnerung rufen oder an einen besonderen Menschen denken möchtet.

Das Meer ist mit unsIwabuchi Makoto

Das Meer ist mit uns Makoto Iwabuchi [Doraemon: Nobitas Burg des Meeresungeheuers – Titellied] [50 Jahre Doraemon]
Das Meer ist mit unsIwabuchi Makoto

Die weiche, freie Singstimme von Makoto Iwabuchi hüllt das Herz ein, fast so, als wäre sie selbst ein ruhiges Meer. Dieses Stück wurde als Ending-Thema für den im März 1983 veröffentlichten Film „Doraemon: Nobita und die Dämonenfestung auf dem Meeresgrund“ verwendet. Die Liedtexte, die Nobita und seinen Freunden nach ihrem Abenteuer nahe sind und das Meer als eine große, mütterliche Präsenz zeichnen, vermitteln den Hörenden ein warmes Gefühl. Auch die rhythmische Klangfarbe der Worte, die an das Rauschen der Wellen erinnert, ist eindrucksvoll. Dieses Werk ist das dritte in Folge, für das Iwabuchi drei Jahre hintereinander das Titellied eines Doraemon-Films übernahm; die Single erschien im April desselben Jahres nach der Kinopremiere. Hört es euch unbedingt an, wenn ihr in der Stimmung seid, in der Nachwirkung dieser epischen Geschichte zu schwelgen.

Bestimmt wird etwas Gutes passierenShimazaki Wakako

Bestimmt wird etwas Gutes passieren Wakako Shimazaki [Doraemon: Nobita und das Blechdosen-Labyrinth Titellied] [50-jähriges Doraemon-Jubiläum]
Bestimmt wird etwas Gutes passierenShimazaki Wakako

Es ist ein Lied, das uns zeigt, dass in den kleinen Ereignissen des Alltags ein funkelnder Hoffnungsschimmer verborgen liegt. Dieses Stück ist die achte Single von Wakako Shimazaki, die auch als TV-Persönlichkeit bekannt ist, und erschien im März 1993. Als Ending-Theme des Films „Doraemon: Nobita und das Blechdosen-Labyrinth“ blieb es vielen Menschen im Herzen. Die Liedtexte stammen von Tetsuya Takeda und entfalten eine poetische Welt, die aus Lernen und schlichten Alltagsszenen eine Erwartung auf die Zukunft webt – das ist doch besonders reizvoll. Die sanfte Melodie und Shimazakis warme Stimme verbinden sich, als würde sie einem zuflüstern: „Es ist alles gut.“ Viele dürften durch die Überlagerung des bewegenden Filmfinales mit diesem Lied Mut geschöpft haben. Wenn man einmal ins Straucheln gerät, wird es einen bestimmt wieder zu einer positiven Haltung führen.

Bis zum HimmelTakeda Tetsuya

Bis zum Himmel reichend Takeda Tetsuya [Doraemon: Nobita und der Tierplanet Titellied] [50-jähriges Doraemon-Jubiläum]
Bis zum HimmelTakeda Tetsuya

Dies ist die neunte Single von Tetsuya Takeda, veröffentlicht im März 1990, und wurde als Titellied für den Film „Doraemon: Nobita und der Tierplanet“ verwendet. Den Text schrieb Tetsuya Takeda selbst, die Komposition stammt von Takao Horiuchi. Dieses Werk trägt die Botschaft in sich, dass auch das Sich-Verirren oder die Tränen als menschliche Schwäche verstanden und in ihrer Unmittelbarkeit sanft bejaht werden. Dieser warme Blick umhüllt die Herzen der Zuhörer behutsam und verleiht leise Courage. Wenn man darüber stolpert, dass etwas nicht gelingt, und sich ein wenig erschöpft fühlt, vermittelt das Lied ein Gefühl der Geborgenheit, das die angespannte Seele zu lösen scheint.

Wohin die Wolken ziehenTakeda Tetsuya

Wolken ziehen vorbei von Tetsuya Takeda [Themenlied zu Doraemon: Nobita und das Königreich der Wolken] [50-jähriges Jubiläum von Doraemon]
Wohin die Wolken ziehenTakeda Tetsuya

Ein von Tetsuya Takeda selbst getextetes Lied, das sich sanft an die Herzen der Zuhörer schmiegt. Es wurde als Titelsong für den im März 1992 veröffentlichten Film „Doraemon: Nobita und das Königreich der Wolken“ verwendet. Die Geschichte, in der zum ersten Mal in der Reihe gezeigt wird, dass Doraemon eine Panne hat, wird durch dieses Werk bewegend untermalt. Die lyrische Gitarrenmelodie geht zu Herzen und vermittelt eine warme Botschaft, die wie ein Trost für Verwundete wirkt. Die Songtexte, die die eigenen Gefühle leise mit den am Himmel dahintreibenden Wolken verweben, lassen unverkennbar Tetsuya Takeda erkennen. Wenn man das Lied hört, während man in einer niedergeschlagenen Stimmung den Blick zum Himmel richtet, hat man das Gefühl, sanft Rückenwind zu bekommen. Es ist auch auf Alben wie „Doraemon Eiga Shudaikashū – Kumo ga Yuku no wa“ zu hören.