Versammelt euch, ihr Leute in den Zwanzigern! Eine Zusammenstellung nostalgischer Anime-Erinnerungen [2000er bis 2010er]
Anime – eine Kultur, auf die Japan stolz sein kann und die seit vielen Jahren geliebt wird.
Es entstehen daraus große Kinohits und Hypes, die ganze Epochen prägen.
In diesem Artikel stellen wir aus den beliebten Anime speziell solche vor, bei denen besonders Menschen in ihren Zwanzigern nostalgische Gefühle bekommen.
Im Fokus stehen Werke aus den 2000er- und 2010er-Jahren – alles Titel, deren Popularität bis heute ungebrochen ist.
Einige davon wurden zu Serien ausgebaut und laufen noch immer im Fernsehen, andere wurden verfilmt.
Nutzen Sie diese Gelegenheit und schauen Sie sie sich noch einmal an!
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Aufgepasst, ihr 20-Jährigen! Sammlung nostalgischer Anime-Erinnerungen [2000er–2010er] (1–10)
Kurokos Basketball

Ein ungewöhnliches Werk unter den Basketball-Manga, das in der „Weekly Shōnen Jump“ eine eigene Ära prägte. Unter dem Spitznamen „Kurobas“ geliebt, habe ich mich jede Woche auf die Fortsetzung gefreut. Seite an Seite mit dem legendären „Slam Dunk“ stehend, ist es wahrlich ein Meilenstein in der Welt der Basketball-Manga. Das Außergewöhnliche an diesem Manga ist, dass der Protagonist kein strahlender Held ist, sondern jemand, der seine Präsenz auslöscht und beinahe unmerklich bleibt – farblos und geruchlos. Auch die Kameraden, deren Namen farblich kodiert sind, wie Ryōta Kise, Shintarō Midorima und Daiki Aomine, sind durchweg Spitzenkräfte; die starke Anziehungskraft der Charaktere trug das Werk eindrucksvoll. Selbst nach der Bühnenadaption feierte dieses Werk mehrfach große Comebacks; ein absolutes Muss – nicht nur für Basketballfans.
Mobile Suit Gundam SEED

Für Menschen in ihren Zwanzigern ist diese Serie wohl „Mobile Suit Gundam“! Im Anime „Mobile Suit Gundam SEED“, dessen Handlung sich um den Protagonisten Kira Yamato und seinen besten Freund Athrun Zala dreht, entfaltet sich die Geschichte. Die Ausstrahlung begann 2002, und mit der Fortsetzung „Mobile Suit Gundam SEED DESTINY“ wurde die Reihe zu einem Hit. Die zwischenmenschlichen Beziehungen und die philosophische Botschaft darüber, „was gerecht und was böse ist“, sind Gründe dafür, dass die Serie auch nach ihrem Ende unterstützt wird. Das habe ich jetzt so ausgeführt, aber ganz ehrlich: Der Freedom Gundam – das schlichte Design der Maschine ist einfach cool!
K-ON!

„K-On!“ ist ein beliebter Anime, der auch im Ausland viele Fans hat. Er schildert den Alltag von Schülerinnen, die dem Leichtmusikclub beitreten. Die Vorlage ist ein 4‑Panel‑Manga, doch im Anime schreitet die Handlung im Prinzip in in sich abgeschlossenen Episoden voran. Besonders reizvoll sind die Aspekte, mit denen sich frühere Bandmitglieder identifizieren können, sowie die humorvollen Interaktionen zwischen den Charakteren. Und natürlich gehört es zu den besonderen Freuden eines Animes, dass man die gespielte Musik tatsächlich hören kann.
Aufruf an alle in den Zwanzigern! Eine Sammlung nostalgischer Anime-Erinnerungen [2000er–2010er] (11–20)
Wir kennen den Namen der Blume, die wir an jenem Tag sahen, noch nicht.

Für Gesprächsstoff mit seiner bittersüßen Thematik sorgt „Ano Hi Mita Hana no Namae o Bokutachi wa Mada Shiranai“. Es handelt sich um einen Anime, der seit 2011 ausgestrahlt wurde und die Wiederbegegnung, den Austausch und den Abschied mit einem eigentlich verstorbenen Freund erzählt. Das Werk wurde in verschiedenen Medien wie Manga, TV-Drama, Film und Bühnenstück adaptiert, doch als Einstieg empfiehlt sich der Anime, da man die Geschichte unkompliziert und zugleich ausführlich kennenlernen kann. Außerdem ist die überschaubare Gesamtlänge von nur 11 Episoden für einen Anime ein weiterer Pluspunkt.
Ein gewisses magisches Index-Buch

Auch die auf der Light Novel von Kazuma Kamachi basierenden Anime-Spin-offs wie „A Certain Scientific Railgun“ (とある科学の超電磁砲) und „A Certain Scientific Accelerator“ (とある科学の一方通行) sind beliebt. Besonders reizvoll sind die Weltanschauung, in der zwei gegensätzliche Fraktionen – Wissenschaft und Magie – aufeinandertreffen, sowie die Mischung aus Science-Fiction und Fantasy. Je nachdem, worauf man den Fokus legt – auf die eigenwilligen Charaktere rund um die Hauptfigur, die vielfältig verstreuten Rätsel oder die Handlungsentwicklung, in der die Protagonisten den Schwierigkeiten frontal begegnen – kann sich der Eindruck vom Werk stark verändern. Viele dürften durch dieses Werk auch Interesse an dem entwickelt haben, was in der Geschichte als „Magie“ bezeichnet wird.
Pretty Cure-Serie

Wenn man an die Sonntagsmorgen-Animes denkt, kommt einem die Reihe „Pretty Cure“ in den Sinn. Die als „ohne Untertitel“ bzw. „Original“ bezeichnete erste Serie „Futari wa Precure“ startete 2004 im Fernsehen. Die intensiven Action-Kampfszenen, die das bis dahin gängige Bild des „magischen Mädchens, das Zaubersprüche aufsagt und kämpft“, auf den Kopf stellten, sorgten für Gesprächsstoff. Seit „Futari wa Precure“ läuft jedes Jahr eine neue Staffel, etwa „Fresh Pretty Cure!“ oder „Smile Pretty Cure!“. Deshalb kann es in Gesprächen mit Anime-Fans gut sein, dass man über das Alter beziehungsweise darüber spricht, welche „Pretty Cure“-Serie man gesehen hat.
Meine Held*innenakademie

„My Hero Academia“ wird seit 2014 im „Weekly Shonen Jump“ veröffentlicht. Das Werk von Kohei Horikoshi erzählt die Geschichte von Charakteren, die über besondere Fähigkeiten, sogenannte „Macken“ (Quirks), verfügen und den Weg zum Helden einschlagen. Seit 2016 läuft die Anime-Serie, 2018 kam der erste Kinofilm heraus und 2019 begannen auch Bühnenaufführungen. Die Geschichte bietet jede Menge Highlights: mitreißende, eindrucksvolle Kampfszenen, die bewegenden Gefühle, die jede Figur in sich trägt, sowie die Veränderungen nicht nur ihrer Macken, sondern auch ihres Herzens. Ein Werk, das Menschen in ihren Zwanzigern täglich neue Kraft geben und den Mut schenken kann, noch einmal zu träumen.





