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Versammelt euch, ihr Leute in den Zwanzigern! Eine Zusammenstellung nostalgischer Anime-Erinnerungen [2000er bis 2010er]

Anime – eine Kultur, auf die Japan stolz sein kann und die seit vielen Jahren geliebt wird.

Es entstehen daraus große Kinohits und Hypes, die ganze Epochen prägen.

In diesem Artikel stellen wir aus den beliebten Anime speziell solche vor, bei denen besonders Menschen in ihren Zwanzigern nostalgische Gefühle bekommen.

Im Fokus stehen Werke aus den 2000er- und 2010er-Jahren – alles Titel, deren Popularität bis heute ungebrochen ist.

Einige davon wurden zu Serien ausgebaut und laufen noch immer im Fernsehen, andere wurden verfilmt.

Nutzen Sie diese Gelegenheit und schauen Sie sie sich noch einmal an!

Aufgepasst, ihr 20-Jährigen! Sammlung nostalgischer Anime-Erinnerungen [2000er–2010er] (1–10)

Zatch Bell!!

“Zatch Bell!” (jap. „Konjiki no Gash!!“) ist ein Anime, der ab 2003 ausgestrahlt wurde. Er ist ein Battle-Fantasy-Werk, das die Freundschaft zwischen dem Mittelschüler Kiyomaro Takamine und dem Jungen Gash Bell schildert. Neben imposanten Kämpfen und Comedy-Elementen besticht die Serie auch durch viele bewegende, mitreißende Szenen. Insgesamt gibt es 150 Episoden, aber die erste Folge kann man sogar auf YouTube ansehen! Schaut unbedingt mal rein. Außerdem sei noch erwähnt, dass seit 2022 die Fortsetzungsmanga-Reihe „Konjiki no Gash!! 2“ läuft, die für Gesprächsstoff sorgt.

Sword Art Online

Langer Rückblick-PV zum Anime »Sword Art Online«
Sword Art Online

Es handelt sich um ein Werk, das auf der Light-Novel von Reki Kawahara basiert und breit als Anime, Manga, Spiele und Spin-offs umgesetzt wurde. Besonders faszinierend sind die verschiedenen Charaktere, die in einer von der Realität abweichenden, durch ein VRMMORPG geschaffenen virtuellen Welt agieren. Zwar steht das Aufdecken der Geheimnisse des virtuellen Raums im Mittelpunkt der Handlung, doch bietet der Anime auch stilvolle Action, wie sie nur in einer Spielewelt möglich ist, als großen Höhepunkt. Da die Welt auf einem neuen, VR-basierten Spielkonzept beruht, ließ das Werk viele glauben, dass man eine solche Erfahrung eines Tages auch in der Realität machen könnte – ein wichtiger Punkt, der maßgeblich zur Aufmerksamkeit für dieses Werk beigetragen hat.

Mobile Suit Gundam SEED

Folge 1 | Gundam SEED [Gundam Channel]
Mobile Suit Gundam SEED

Für Menschen in ihren Zwanzigern ist diese Serie wohl „Mobile Suit Gundam“! Im Anime „Mobile Suit Gundam SEED“, dessen Handlung sich um den Protagonisten Kira Yamato und seinen besten Freund Athrun Zala dreht, entfaltet sich die Geschichte. Die Ausstrahlung begann 2002, und mit der Fortsetzung „Mobile Suit Gundam SEED DESTINY“ wurde die Reihe zu einem Hit. Die zwischenmenschlichen Beziehungen und die philosophische Botschaft darüber, „was gerecht und was böse ist“, sind Gründe dafür, dass die Serie auch nach ihrem Ende unterstützt wird. Das habe ich jetzt so ausgeführt, aber ganz ehrlich: Der Freedom Gundam – das schlichte Design der Maschine ist einfach cool!

Wir kennen den Namen der Blume, die wir an jenem Tag sahen, noch nicht.

[10. Jubiläum] Eröffnungssequenz von „Wir stillen nicht wissen, wie die Blume hieß, die wir an jenem Tag sahen.“ „Aoi Shiori“ (Galileo Galilei)
Wir kennen den Namen der Blume, die wir an jenem Tag sahen, noch nicht.

Für Gesprächsstoff mit seiner bittersüßen Thematik sorgt „Ano Hi Mita Hana no Namae o Bokutachi wa Mada Shiranai“. Es handelt sich um einen Anime, der seit 2011 ausgestrahlt wurde und die Wiederbegegnung, den Austausch und den Abschied mit einem eigentlich verstorbenen Freund erzählt. Das Werk wurde in verschiedenen Medien wie Manga, TV-Drama, Film und Bühnenstück adaptiert, doch als Einstieg empfiehlt sich der Anime, da man die Geschichte unkompliziert und zugleich ausführlich kennenlernen kann. Außerdem ist die überschaubare Gesamtlänge von nur 11 Episoden für einen Anime ein weiterer Pluspunkt.

Kurokos Basketball

[Offiziell] Team-Vorstellung-PV von „Kuroko no Basuke“
Kurokos Basketball

Ein ungewöhnliches Werk unter den Basketball-Manga, das in der „Weekly Shōnen Jump“ eine eigene Ära prägte. Unter dem Spitznamen „Kurobas“ geliebt, habe ich mich jede Woche auf die Fortsetzung gefreut. Seite an Seite mit dem legendären „Slam Dunk“ stehend, ist es wahrlich ein Meilenstein in der Welt der Basketball-Manga. Das Außergewöhnliche an diesem Manga ist, dass der Protagonist kein strahlender Held ist, sondern jemand, der seine Präsenz auslöscht und beinahe unmerklich bleibt – farblos und geruchlos. Auch die Kameraden, deren Namen farblich kodiert sind, wie Ryōta Kise, Shintarō Midorima und Daiki Aomine, sind durchweg Spitzenkräfte; die starke Anziehungskraft der Charaktere trug das Werk eindrucksvoll. Selbst nach der Bühnenadaption feierte dieses Werk mehrfach große Comebacks; ein absolutes Muss – nicht nur für Basketballfans.