Versammelt euch, ihr Leute in den Zwanzigern! Eine Zusammenstellung nostalgischer Anime-Erinnerungen [2000er bis 2010er]
Anime – eine Kultur, auf die Japan stolz sein kann und die seit vielen Jahren geliebt wird.
Es entstehen daraus große Kinohits und Hypes, die ganze Epochen prägen.
In diesem Artikel stellen wir aus den beliebten Anime speziell solche vor, bei denen besonders Menschen in ihren Zwanzigern nostalgische Gefühle bekommen.
Im Fokus stehen Werke aus den 2000er- und 2010er-Jahren – alles Titel, deren Popularität bis heute ungebrochen ist.
Einige davon wurden zu Serien ausgebaut und laufen noch immer im Fernsehen, andere wurden verfilmt.
Nutzen Sie diese Gelegenheit und schauen Sie sie sich noch einmal an!
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Aufruf an alle in den Zwanzigern! Eine Sammlung nostalgischer Anime-Erinnerungen [2000er–2010er] (11–20)
K-ON!

„K-On!“ ist ein beliebter Anime, der auch im Ausland viele Fans hat. Er schildert den Alltag von Schülerinnen, die dem Leichtmusikclub beitreten. Die Vorlage ist ein 4‑Panel‑Manga, doch im Anime schreitet die Handlung im Prinzip in in sich abgeschlossenen Episoden voran. Besonders reizvoll sind die Aspekte, mit denen sich frühere Bandmitglieder identifizieren können, sowie die humorvollen Interaktionen zwischen den Charakteren. Und natürlich gehört es zu den besonderen Freuden eines Animes, dass man die gespielte Musik tatsächlich hören kann.
Ein gewisses magisches Index-Buch

Auch die auf der Light Novel von Kazuma Kamachi basierenden Anime-Spin-offs wie „A Certain Scientific Railgun“ (とある科学の超電磁砲) und „A Certain Scientific Accelerator“ (とある科学の一方通行) sind beliebt. Besonders reizvoll sind die Weltanschauung, in der zwei gegensätzliche Fraktionen – Wissenschaft und Magie – aufeinandertreffen, sowie die Mischung aus Science-Fiction und Fantasy. Je nachdem, worauf man den Fokus legt – auf die eigenwilligen Charaktere rund um die Hauptfigur, die vielfältig verstreuten Rätsel oder die Handlungsentwicklung, in der die Protagonisten den Schwierigkeiten frontal begegnen – kann sich der Eindruck vom Werk stark verändern. Viele dürften durch dieses Werk auch Interesse an dem entwickelt haben, was in der Geschichte als „Magie“ bezeichnet wird.
Toriko

Es handelt sich um eine Anime-Adaption des Mangas von Mitsutoshi Shimabukuro, die mit ihrer eigenständigen Welt rund um das Thema Essen und ihren wuchtigen Actionszenen besticht. Obwohl die Geschichte der Suche nach den besten Delikatessen der Welt folgt, sind auch die Kampfszenen, in denen man sich starken Gegnern stellt, ein großer Reiz. Die Entwicklung, in der die Figuren ihre Kräfte steigern, um stärkeren Zutaten und größeren Herausforderungen zu begegnen, vermittelt das klassische Jump-Gefühl. Da die meisten der vorkommenden Zutaten fiktiv sind, macht es außerdem Spaß, anhand der Reaktionen der Figuren im Werk zu erraten, wie sie wohl schmecken könnten.
Meine Held*innenakademie

„My Hero Academia“ wird seit 2014 im „Weekly Shonen Jump“ veröffentlicht. Das Werk von Kohei Horikoshi erzählt die Geschichte von Charakteren, die über besondere Fähigkeiten, sogenannte „Macken“ (Quirks), verfügen und den Weg zum Helden einschlagen. Seit 2016 läuft die Anime-Serie, 2018 kam der erste Kinofilm heraus und 2019 begannen auch Bühnenaufführungen. Die Geschichte bietet jede Menge Highlights: mitreißende, eindrucksvolle Kampfszenen, die bewegenden Gefühle, die jede Figur in sich trägt, sowie die Veränderungen nicht nur ihrer Macken, sondern auch ihres Herzens. Ein Werk, das Menschen in ihren Zwanzigern täglich neue Kraft geben und den Mut schenken kann, noch einmal zu träumen.
Bakemonogatari

Die auf den Romanen von Nisio Isin basierende Anime-Serie „Bakemonogatari“. Die starke Individualität der Figuren, die völlig auf Fetische ausgerichtete Handlung und die sogenannte „SHAFT-Inszenierung“ unter der Regie von Akiyuki Shinbo – über ihre Reize ließe sich endlos sprechen. Es gibt unzählige ikonische Zitate der Charaktere, und sowohl Opening- als auch Ending-Themes sind voller Meisterwerke. Es ist ein Werk, bei dem man jedes Mal etwas Neues entdeckt. Zudem gibt es viele Geschichten, die noch nicht animiert wurden – warum also nicht die Gelegenheit nutzen und die Romanvorlage lesen?


