Versammelt euch, ihr Leute in den Zwanzigern! Eine Zusammenstellung nostalgischer Anime-Erinnerungen [2000er bis 2010er]
Anime – eine Kultur, auf die Japan stolz sein kann und die seit vielen Jahren geliebt wird.
Es entstehen daraus große Kinohits und Hypes, die ganze Epochen prägen.
In diesem Artikel stellen wir aus den beliebten Anime speziell solche vor, bei denen besonders Menschen in ihren Zwanzigern nostalgische Gefühle bekommen.
Im Fokus stehen Werke aus den 2000er- und 2010er-Jahren – alles Titel, deren Popularität bis heute ungebrochen ist.
Einige davon wurden zu Serien ausgebaut und laufen noch immer im Fernsehen, andere wurden verfilmt.
Nutzen Sie diese Gelegenheit und schauen Sie sie sich noch einmal an!
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Aufruf an alle in den Zwanzigern! Eine Sammlung nostalgischer Anime-Erinnerungen [2000er–2010er] (11–20)
Pretty Cure-Serie

Wenn man an die Sonntagsmorgen-Animes denkt, kommt einem die Reihe „Pretty Cure“ in den Sinn. Die als „ohne Untertitel“ bzw. „Original“ bezeichnete erste Serie „Futari wa Precure“ startete 2004 im Fernsehen. Die intensiven Action-Kampfszenen, die das bis dahin gängige Bild des „magischen Mädchens, das Zaubersprüche aufsagt und kämpft“, auf den Kopf stellten, sorgten für Gesprächsstoff. Seit „Futari wa Precure“ läuft jedes Jahr eine neue Staffel, etwa „Fresh Pretty Cure!“ oder „Smile Pretty Cure!“. Deshalb kann es in Gesprächen mit Anime-Fans gut sein, dass man über das Alter beziehungsweise darüber spricht, welche „Pretty Cure“-Serie man gesehen hat.
Bakuman.

„Bakuman.“ von Tsugumi Ōba begann 2008 seine Veröffentlichung im Weekly Shōnen Jump, und 2010 startete die Anime-Adaption. Das Werk zeichnet zwei Protagonisten, die Manga-Künstler werden wollen – viele von euch haben es wahrscheinlich in ihrer Schulzeit begeistert verfolgt. Die Welt der Mangaproduktion wird darin realistisch dargestellt, und sicher gab es damals viele, die durch dieses Werk den Wunsch entwickelten, selbst Mangaka zu werden. Der Anime wurde bis zur dritten Staffel ausgestrahlt, jede mit bis zu 25 Folgen, und bietet reichlich Sehstoff. Wie wäre es, die Serie bei dieser Gelegenheit noch einmal am Stück zu schauen?
Attack on Titan

Ein monumentales, von Gewalt geprägtes Weltbild löste einen riesigen Boom aus! Der Anime „Attack on Titan“, basierend auf dem Manga von Hajime Isayama, erfreut sich auch unter internationalen Anime-Fans großer Anerkennung und Beliebtheit. Das in Staffel 1 als Opening verwendete „Guren no Yumiya“ wurde ein riesiger Hit. Auch dass die Musikgruppe Linked Horizon mit diesem Song beim Kōhaku Uta Gassen auftrat, sorgte für Gesprächsstoff. Die Geschichte von Jungen und Mädchen, die in einer grausamen Welt verzweifelt kämpfen, hat sicherlich auch eure Herzen lichterloh brennen lassen.
Yowamushi Pedal

Es handelt sich um einen Anime, der auf dem im „Weekly Shōnen Champion“ laufenden Manga von Wataru Watanabe basiert. Das Werk zeichnet die eigenwilligen Charaktere des Radsportklubs rund um den Protagonisten und beeindruckt durch die Intensität der Wettkämpfe sowie die spürbare Entwicklung der Figuren. Besonders hervorzuheben ist, dass sich die Serie viel Zeit nimmt, die Rennen detailliert darzustellen, wodurch auch die Strategien im Radsport gut nachvollziehbar werden. Empfehlenswert ist zudem, auf die Position der einzelnen Charaktere zu achten – etwa die unterschiedlichen Rollen je nach Jahrgang oder die Motivation, die sich aus den Ergebnissen des Vorjahres ergibt.
Haikyuu!!

Es handelt sich um einen Anime, der auf der gleichnamigen Highschool-Volleyballgeschichte von Haruichi Furudate basiert. Der Original-Manga erschien ab 2012 im Weekly Shonen Jump, und der Anime startete 2013 im Fernsehen. Besonders fesselnd ist die leidenschaftliche Geschichte der Spieler, die sich dem Volleyball mit voller Hingabe widmen – wer in der Schulzeit in einem Klub aktiv war, dürfte diesem Werk verfallen sein! Auch die Titellieder sind sehr beliebt, und viele Menschen in ihren Zwanzigern haben in ihrer Schulzeit häufig die Openings von „Haikyu!!“ gehört. 2024 wurde die Reihe zudem als „Haikyu!! Das Duell auf der Müllhalde“ für die Kinoleinwand adaptiert und erregte große Aufmerksamkeit.


