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Wunderschönes Anime-Lied

[Lieder von Studio Ghibli] Liste der Titel- und Einlagenlieder sowie der Hintergrundmusik (BGM) aus der Ghibli-Musik

Ghibli-Filme, die von Erwachsenen bis zu Kindern genossen werden können, sind auch für ihre großartigen Musikstücke berühmt, nicht wahr?

In jedem Werk werden Lieder verwendet, die perfekt zur Geschichte passen und die man, einmal gehört, nicht mehr vergisst.

Wir haben nicht nur beliebte Titel- und Einlagelieder aus Studio-Ghibli-Werken zusammengestellt, sondern auch Image-Songs, die berühmte Szenen und eindrucksvolle Bilder wieder lebendig werden lassen.

„Ich möchte Ghiblis Meisterwerke hören“ oder „Ich möchte das Lied aus dieser Szene noch einmal hören“ – wenn du so denkst, schau unbedingt mal rein!

Heisei Tanuki-Krieg Pompoko (1–10)

Hauptthema von Heisei Tanuki Krieg: „Genki-Bushi“

Dieses Werk, das in den Bergregionen Japans und zudem in der Heisei-Zeit spielt, ist innerhalb der Ghibli-Filme in einer uns besonders vertrauten Weltanschauung dargestellt. Diese Realitätsnähe ist eine der besonderen Stärken von Regisseur Isao Takahata, und dieses Musikstück ist, wie der Name „Genkibushi“ (etwa: „Muntermacher-Lied“) schon andeutet, ein Stück voller Energie, bei dem die Zurufe und Trommelklänge besonders reizvoll sind. Doch der pikante Hauch an Würze hinter dieser Lebhaftigkeit ist wiederum ganz typisch für Ghibli.

Die Tanuki jetzt … (Epilog) (Heisei Tanuki-Krieg Pompoko)

„Der Tanuki ist jetzt …“ aus „Heisei Tanuki-Krieg Pom Poko“, gespielt von ocha
Die Tanuki jetzt … (Epilog) (Heisei Tanuki-Krieg Pompoko)

Dieses Stück mit seinem langsamen, sanften Melodiefluss wirkt äußerst beruhigend und ist das Prologlied mit dem Titel „Tanuki wa ima“ („Die Tanuki im Jetzt“). Es ist ein zartes Titellied, das die freundlich und bescheiden zusammenlebenden Tanuki im Stück vor Augen führt, wie sie umgeben von der Natur leben. In diesem Film, dessen Thema die üppige Natur ist, zeigt die Musik von Ghibli einmal mehr ihre beeindruckende Darstellungskraft.

Klagelied (Heisei Tanuki-Krieg Pom Poko)

„Elegie“ aus „Heisei Tanuki Krieg Pompoko“, gespielt von ocha
Klagelied (Heisei Tanuki-Krieg Pom Poko)

In diesem Film, der von den Regisseuren Hayao Miyazaki und Isao Takahata gemeinsam geschaffen wurde, wird der Aspekt des „Todes“ sehr eindrucksvoll und zugleich schonungslos dargestellt. Im Hinblick auf das Verhältnis zwischen Mensch und Natur sowie Lebewesen treten in diesem Werk viele Gefühle von Trauer und Hass zutage. Vor diesem Hintergrund ist das Lied mit dem Titel „Elegie“ wohl ein Stück, das dieses Werk symbolisiert.

In dieser asiatischen StadtJōjō Taihūn

【Karaoke】In dieser Stadt Asiens/Shōjō Taifu
In dieser asiatischen StadtJōjō Taihūn

Ein Lied, das die Szenen asiatischer Städte und die Menschen darin warmherzig zeichnet. Ein Stück, das die Faszination von Shang Shang Typhoon in sich vereint. Die Texte, die den Wunsch tragen, Tränen in Sterne und traurige Lügen in Licht zu verwandeln, berühren das Herz. Es wurde 1994 als Single veröffentlicht und ist auch auf dem Album „Achtzig Tage rund um Asien“ enthalten. Es ist zudem als Titellied des Toho-Animationsfilms „Heisei Tanuki-Krieg Pompoko“ bekannt. Ein Lied, das sich den Gefühlen der Menschen widmet, die ihre Heimat verlassen haben und an einem neuen Ort leben. Empfohlen für alle, die in der Fremde ihr Bestes geben oder sich zu einer großen Reise entschlossen haben.

Der Wind ist aufgestanden (11–20)

Das Meisterwerk von Yuming, das der Produzent verwenden wollte!

Unter den Fans ist das Werk umstritten, aber die Verknüpfung mit den Songs ist hervorragend.

Das Titellied ist Yūmins „Hikōkigumo“, dessen Verwendung Produzent Toshio Suzuki persönlich angefragt hat.

Es gibt noch viele weitere großartige Lieder, also hört sie euch unbedingt an, wenn ihr sie noch nicht kennt!

ÜbersetzungLied aus „Wie der Wind sich hebt“. Titellied und Insertlied

Der Wind ist aufgekommen (1–10)

nur ein einziges MalWerunā Rihyaruto Haiman

Es ist ein Lied, das auch als Titellied des deutschen Films „Der Kongreß tanzt“ bekannt ist, der 1931 veröffentlicht wurde. Im Film wird es in einer heiteren Szene verwendet, in der die im Hotel versammelten Leute plötzlich zu singen beginnen. Der Urheber Werner Richard Heymann war ein berühmter Komponist deutscher Herkunft.